http://www.strandhausbello.de/
Da waren wir letztes Jahr, liegt ca. 3 Minuten Fußweg vom Strand entfernt.
http://www.strandhausbello.de/
Da waren wir letztes Jahr, liegt ca. 3 Minuten Fußweg vom Strand entfernt.
Ich habe da mal ne Frage zu.
Mein Hund ist auf meinen Vater angemeldet, einfach weil meine Eltern vorher auch einen Hund hatten, den nicht abgemeldet haben als er tot war und wir dann einfach bei der Gemeinde Bescheid gesagt haben, als mein Hund kam, dass da jetzt ein neuer Hund ist.
Ich wollte Shanti aber mal auf mich ummelden. Muss ich dann auch einen Hundeführerschein machen?
Lg Nadine
Beim Spazieren gehen ist meine auch nicht so fit wie sonst. Legt sich aber trotzdem im Garten in die pralle Sonne... Leider geht sie nur ungern ins Wasser.
Mir tut es auch unendlich leid...
Ihr habt so lange gekämpft.
Hm also ich habe immer zwei Kong Wubbas mit aufm Spaziergang und die ersten beiden haben zwei Jahre gehalten. Die werden aber auch nach dem Spielen wieder weggepackt. Und wir zergeln auch kräftig damit. Aber das sind auch keine Kauspielzeuge, steht glaub ich drauf.
Was meiner auch viel Spaß macht ist die Frei verloren Suche nach dem Wubba. Also Wubba beim Spazieren gehen verlieren und Hundi dann losschicken zum Suchen.
LG Nadine
Zitatich bin immer wieder aufs neue beeindruckt wie offen und unverklärt du die dinge siehst.
meinen ganz grossen respekt.gruss petra
Ich auch
Was ich aber nicht verstehe, warum grade diese Rassen auf den Rasselisten stehen? Wo doch gerade die als so besonders menschen-kinderfreundlich gelten...
Also, ich halte von den Rasselisten gar nichts, aber das verstehe ich nicht (grübele ich schon länger drüber nach).
Hat jemand eine Erklärung dafür?
Dass die Aggressionsbereitschaft gegenüber Artgenossen höher ist oder die Hemmschwelle zur Aggression (falls das jetzt so richtig formuliert ist) wird ja nichts damit zu tun haben, die Rasselisten wurden doch eher zum "Schutz" der Menschen gemacht.
Deshalb ist es mir so völlig unklar, dass grade Rassen die als so freundlich gegenüber Menschein gelten, auf diesen Listen stehen.
Liebe Grüße Nadine
ZitatDenn es kann immer wieder passieren. Wenn der Hund einmal gebissen hat, dann kann es immer wieder passieren.
Ich kann die Angste verstehen. Ich behaupte auch mal das es nicht unmöglich wäre ein neues zu hause zu finden. Der Husky der damals ein Kind totgebissen hat, der wurde auch vermittelt und für ihn interessierten sich sehr viele Menschen.
Unser früherer Familienhund hat auch einmal den Nachbarsjungen gebissen, als er ihm seinen Knochen wegnehmen wollte. Er hat den Jungen an der Augenbraue erwischt. Musste glaub ich auch genäht werden. Allerdings hatte der Junge unseren Hund auch vorher schon öfters geärgert.
Aber unser Hund hat danach nie wieder gebissen. Die Eltern des Jungens haben sich auch aufgeregt, meine Eltern waren auch besorgt. Aber nach kurzer Zeit war das Thema erledigt.
Ich war damals vielleicht so neun Jahre alt. Meine Eltern hatten trotdem nie Angst um mich. Auch andere Eltern die davon wussten hatten deshalb keine Angst um ihre Kinder...
Unser Hund war weiterhin der Liebling aller Kinder im Ort.
Um den Husky wurde ja auch ziemlich Medienhype veranstaltet. Ich denke nicht, dass jeder Hund der im Tierheim sitzt wegen eines "Beißvorfalls" solch gute Chancen auf Vermittlung hat. Er recht kein alter Hund, der auch noch krank ist/Medikamente braucht.
Lotusliese: Super Beitrag!
Wenn ich überlege, wieviele Fahrradstürze ich gebaut habe... Da müsste ich heute immer noch schwer traumatisert sein!!
Ich bin aus dem Hochbett bei Verwandten gefallen mit der Lippe auf ne Spielzeugkiste (Lippe kaputt, ab zum Arzt), ich bin von der Wippe gefallen, (Kinn kaputt musste genäht werden)... usw. Trotzdem bin ich wieder wippen gewesen und auch wieder im Hochbett rumgetobt!
Und natürlich ist auch Hundehaltung nicht ohne Risiko. Genausowenig wie Fahrrad fahren, Auto fahren, über die Straße gehen....
Meine jetzige Hündin hat mal nach meinem Cousin geschnappt (der ist 24). War eher ein Luftschnapper, sie hat ihn nicht erwischt.
Das war während einer Familienfeier, sie war scheinschwanger und ist während der Zeit nicht gut drauf. Er hat sie auf ihrem Kissen streicheln wollen.
Trotzdem geht er heute nicht anders mit ihr um als vorher. Also im Sinne von, dass er Angst hätte....
Lg Nadine
Naja, ich denke das Problem ist einfach, dass viele Leute einen Hund haben wollen der nur lieb und nett ist. Mit dem man vielleicht noch ein bisschen, wenn man den Hund neu hat, in die Hundeschule geht und dann muss das Ganze laufen.
Das Gebiss soll er nur zum Fressen benutzen. Bei den Fällen, die ich hier in letzter Zeit mitbekommen habe, ging es doch eher um Schnappen und kleine Wunden. Und wenn man da dann den Hund gleich abgeben will, dann habe ich dafür kein Verständnis und die Leute sollten sich auch keinen Hund wieder zulegen!
Unser vorheriger Hund hat auch einmal gebissen (hatte in nem älteren Thread mal geschrieben, er hätte nie gebissen, aber das stimmt nicht), den Nachbarsjungen als er ihm den Knochen wegnehmen wollte. Der Junge ärgerte den Hund aber öfters mal. Er hat ihn an der Augenbraue erwischt und es hat auch geblutet, wurde glaub ich auch genäht.
Meine Eltern hatten aber trotzdem keine Angst, dass der Hund nun mir was tut (ich war damals viell. grad 9 oder 10) oder anderen Kindern. Genauso wenig hatten andere Eltern Angst um ihre Kinder - die davon wussten - da hieß es, siehste das passiert, wenn man nen Hund ärgert. Also toll fand meine Familie das natürlich nicht (falls das jetzt so rüberkam).
Wäre das heute passiert, wer weiß, was dann mit unserem Hund passiert wäre...
Man weiß doch einfach, dass ein Hund auch mal beißen/schnappen kann...
Und das finde ich das Übertriebene, denn wenn man nicht mit nem Schnapper (auch beim Kind) leben kann, sollte man sich keinen Hund halten!! Da denken ja manche schon, wenn der Hund mal knurrt, wird er beim nächsten Mal gleich richtig loslegen.
Ich bin doch nach meinem ersten Fahrradsturz (mit kaputtem Gesicht und aufgeschlagenen Knien) auch wieder aufs Fahrrad gestiegen. Das wurde danach auch nicht verbrannt oder so.
Nichts im Leben ist ohne Risiko. Auch der Gang über die Straße nicht.
Also allgemein hat meine Hündin mindestens 5 x am Tag die Gelegenheit sich zu lösen.
Da achte ich auch im Winter/bei schlechtem Wetter drauf, wenn sie normalerweise nicht im Garten ist.
Wir gehen 3-5 mal am Tag raus.
Einmal davon ne große Runde, ab und zu auch mal zwei größere aber meist nur am Wochenende.
Aber Hundi hat zwischendurch auch die Möglichkeit sich im Garten zu lösen. Also Pippi. Große Geschäfte macht sie dort nicht.
Die letzte Runde gibts bei uns kurz vorm ins Bett gehen und die erste nach dem Aufstehen.
Liebe Grüße Nadine
P. S. Nur dreimal am Tag die Möglichkeit zum Lösen finde ich zu wenig.