Beiträge von NadineSH

    Mal abgsehen von den bescheuerten Trainingsmethoden möchte ich auch ganz bestimmt nicht, dass mir mein Hund den ganzen Tag hinterherläuft bzw. dann wenn ich zuhause bin!
    Andere versuchen das ihrem Hund abzutrainieren...
    Lg

    Also ich und meine Familie waren auch sehr froh, dass unser Hund den wir vorher hatten es gelernt hatte auch im Garten Geschäfte zu verrichten. Als er nämlich alt wurde, wäre es sonst sehr anstrengend geworden.
    Auch wenn meine Hündin nachts mal raus muss, gehts schnell in den Garten. Die wird zwar schon drei, aber es kommt doch ab und an mal vor.
    Zweimal hatte sie ganz schlimm Magen-Darm, auch da war ich froh, dass wir immer (vor allem nachts) in den Garten konnten. Sie war da auch ziemlich schwach.
    Leute, die eine Wohnung ohne Garten haben, können das zwar auch nicht machen, aber warum sollte man die Vorteile eines Gartens nicht nutzen? Auch wenn man selbst mal krank ist, kann es praktisch sein, wenn man den Hund mal zum Lösen in den Garten schicken kann.
    Die meisten wären froh, wenn Welpi in dem jungen Alter nicht mehr ins Haus machen würde.

    Ich kann hier mal von der Labradorhündin von Verwandten berichten, der ging es vor ein paar Jahren im Frühjahr auch sehr schlecht, die war auch krank. Aber auch schon 12 Jahre. Die Tierärztin hat gesagt einschläfern... Die Besitzerin hat es zu dem Zeitpunkt nicht übers Herz gebracht und sie wieder mit nach Hause genommen. Sie hatte noch einen schönen Sommer, mein Hundemädchen war damals ein Jahr alt und die Beiden hatten noch echt Spaß zusammen. Meine Verwandten waren froh, dass sie sie noch nicht eingeschläfert hatten. Sie ist echt auch noch immer mal wieder ein paar Runden mit meiner Hündin durch den Garten getobt. Im Herbst ging es auch ganz schnell, von einem auf den anderen Tag hatte sie dann drastisch abgebaut und an einem Sonntag wurde sie dann erlöst.

    Also, ich denke schon, dass es die richtige Entscheidung war, sie damals im Frühjahr noch nicht einzuschläfern. So hatte sie noch ein halbes Jahr länger und machte nicht den Eindruck, dass es ihr schlecht ging.

    Mit meinem Opa war es übrigens ähnlich. Der lag im Frühjahr vor fünf Jahren auf der Intensivstation, an Himmelfahrt haben uns die Ärzte gesagt, dass er die nächsten beiden Nächte zu 99% nicht überlebt. Naja, er hat sich wieder berappelt, war in der Reha und hatte danach wieder ganz neuen Lebensmut. Er hatte noch ein paar schöne Monate bevor es dann vorbei war. Und ich weiß, dass mein Opa in der Zeit echt glücklich war.

    Alles Gute für Euch, liebe Grüße Nadine