Beiträge von AnjaNeleTeam

    Das wäre dann die nächste Frage.Markern und belohnen wenn sie vorsteht und dann einfach weiterzockeln?Wir arbeiten ja dran das sie den Tieren nicht hinterher geht.Ich will den Jagdtrieb ja nicht noch fördern.

    Bisher steht sie dann vor und dann können wir auch weiter gehen.

    Ich würde das definitiv belohnen und ein hinterher gehen verhindern (aber Leine möglichst locker), dann ansprechen/her rufen und belohnen. Falls der Hund nicht ansprechbar ist, würde ich leicht an der Leine ziehen. Ich hab dann auch gern ein Leckerli in die andere Richtung geworfen wenn er kurz schaut, um das Umdrehen spannend und lohnend zu machen

    Heute hab ich dann mal gefragt ob das mit dem O-Hund gestern ein Scherz war, oder ob sie das ernst meinte :D

    Sie sagte mir daraufhin ihre ehrliche Meinung, die ich auch teile, z.B. dass Leo nicht sehr geländehart ist, zu langsam bei warmen Wetter, aber sich ansonsten gut händeln lässt, gut markiert und noch ein paar Sachen. Und um das quasi nochmal zu prüfen sagte sie, dass sie mir später dann noch ein 150 Meter Vollblind auslegt, aus dem dann 200m wurden. xD

    Wir arbeiten kaum richtige Vollblinds, eher schwierige Memories oder Blinds mit Schuss o.Ä. und noch seltener in der Distanz. Dementsprechend war es eine Challenge, aber lösbar für uns :gut: und hätte ich Leo gleich richtig gehändelt beim ersten schräg werden, wärs richtig schön geworden :D Ich hab das sogar auf Video, werds aber nicht veröffentlichen.

    Es hat mich doch sehr gefreut, dass wir das hinbekommen haben. Leo hat mit viel Sicherheit und gut führbar auch noch bei über 100m gearbeitet. Ich hab wirklich das Gefühl, dass wir als Team richtig gut funktionieren, mit der ganzen Erfahrung die wir inzwischen haben :herzen1:
    Mir ist klar, dass wir in der O nichts reißen werden, aber ich fände es toll mit Leo diesen Schritt gehen zu können. Auch um zu wissen was einen so erwartet :smile:

    Wir hatten heute ein tolles Seminar! Vormittags waren die "Kleinen" dran und ich konnte viel lernen. Besonders einleuchtend war, dass es keinen Sinn macht ein Dummy nachzulegen auf eine Stelle die der Hund gerade als Markierung gearbeitet hat, um Blinds aufzubauen. Das einzige was ich damit schaffe, ist dass ich es dem Hund noch schwerer mache über alte Fallstellen zu gehen. Das Voran wird dadurch nicht besonders gefestigt, im Gegenteil.

    Wir waren dann nachmittags dran und es war leider recht warm. Nix für Leo, der ja auch vormittags unterwegs war. Dementsprechend lahmarschig (man kann es kaum anders bezeichnen) war er unterwegs. Trotzdem hat er alles sehr brav gemacht. Wir haben viel über alte Fallstellen gearbeitet. Einige Blinds und auch einen Dreifachmarkierung in einer Linie. Zum Schluss noch zwei Apporte über den Zaun. Der, richtig aufgebaut, ja auch wirklich easy ist. Alle Hunde sind so brav drüber, obwohl wir zum Schluss ca. 100m entfernt standen und sie locker außen rum gehen hätten können.

    Es war wirklich sehr schön und lehrreich. Ich hoffe ich kann dieses Jahr mit dieser Trainerin noch ein paar Seminare organisieren.

    Die Kühlweste hat etwas geholfen

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    Ich kenne jetzt 3 Arten :D

    1. Revolver in der rechten Hand. Der rechte Daumen zieht den Hahn nach hinten. Der rechte Zeigefinger zieht den Abzug. Man lässt den Hahn nach vorne kommen, nimmt den Finger aus dem Abzug und lässt den Hahn ganz vor.

    2. Revolver in die rechte Hand, Hahn ziehen und mit der linken Hand festhalten (ist das dein Pinzettengriff?). Dann Abzug ziehen, Finger weg vom Abzug, Hahn langsam nach vorne kommen lassen.

    3. Revolver in die rechte Hand. Mit dem linkem Zeigefinger vor den Hahn gehen um ihn zu blockieren, dann mit dem Daumen den Hahn halten. Abzug ziehen, Hahn langsam vor kommen lassen und Finger raus.

    So wie hier

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    Danke Ulixes ! Und wenns nicht gut ist, ists nicht das Ende :D

    Ich würde das nächste mal auch ne andere Jagdschule wählen. Waffenhandhabung haben wir nicht vernünftig gemacht. Das hat Männe mit mir durchexerziert. Hinterher ist man immer klüger.

    Ja leider. Wenn man dann wen an der Hand hat ist das super :gut:

    Nicht vergessen, dass andere auch viel Unfug reden. Gerade wenn es um.die Waffenhandhabung geht weiß jeder alles besser und ne Schauergeschichte (xy ist durchgefallen weil...) gibt's ungefragt obendrauf.

    Ich hab auch manchmal an dem gezweifelt was mein Ausbilder gesagt hat, aber letztlich hat er mich gut für die Prüfung vorbereitet.

    Konzentriert bleiben und Nerven behalten ist das wichtigste.

    Kollegin hat beim Drilling die Abzüge verwechselt und trotzdem bestanden:mute: hat se halt den Fuchs mit der Brenneke geschossen xD

    Mit Schrot aufs Reh hätte dann evtl anders ausgesehen :D

    Ich weiß schon, dass auch viel Quatsch erzählt wird, deswegen bin ich zu Profis gegangen. Die mich beide darauf hingewiesen haben, dass jeder so sein System hat und man auch gern dabei bleiben soll, also schon mal keine totalen Selbstdarsteller. Sie haben mir auch bestimmte Reihenfolgen freigestellt und im Einzelfall erklärt wie sie es machen.

    Etwas schockiert war ich allerdings über die Aussage, dass einer der beiden unsere Art der Revolver-Entspannung fahrlässig fand und beide uns so nicht hätten bestehen lassen. Bei aller Sympathie für unsere Ausbilder, fand ich das schon heftig. Zusammen mit der mangelnden Motivation auf deren Seite bleib ich beim Sauer sein ;)

    Morgen hab ich wieder Waffenhandhabung und freu mich drauf. Die paar Mal üben ist das einzige was ich noch brauche. Die Theorie sitzt und die Handgriffe waren auch nicht total vergessen nach der langen Zeit.

    Gestern habe ich mir Waffenhandhabung und Schießen organisiert und je mehr ich mit Externen rede, umso saurer werd ich auf unsere Ausbilder.

    Ich kann jedem der überlegt einen Jagdschein zu machen nur empfehlen sich genau zu informieren wo er es machen möchte.