Ich finde das hört sich nach einem furchtbaren hin und her an. Wenn das jetzt ne halbtags-Betreuung wäre, dann kann man das gut mit Ritualen machen, aber 2-3 Tage lassen keine Routine und keine Sicherheit zu. Vor allem nicht bei so einem jungen Hund und bei so unterschiedlichen Erziehungsstilen.
Entweder würde ich die Zeit beim Schwiegervater drastisch reduzieren oder ihm den Hund voll überlassen und einen anderen Hund für euch suchen. Übrigens finde ich persönlich nicht, dass verwöhnen = ein tolles Hundezuhause ist, eher im Gegenteil. Für den Hund verfügbare Zeit hingegen ist eher ein Argument.
Ich würde an eurer Stelle auf jeden Fall das gemeinsame Gespräch suchen, die Probleme thematisieren und nach einer gemeinsamen Lösung suchen.
EDIT: Achja, Hunde sind Opportunisten. Der Hund hat nix gegen euch oder liebt euch nicht mehr (super vermenschlicht gedacht), der will halt einfach dahin, wo er alles darf und leckeres Futter bekommt.