Beiträge von AnjaNeleTeam

    Weil sich ein stehender Hund eher in Richtung einer verleitung bewegt, als einer der weiß er soll da sitzen. Der der sitzt steht vielleicht auf, aber der der eh schon steht, wird wahrscheinlich ein paar meter gehen. Zumindest ist das meine Beobachtung.

    Stehen und gucken reicht völlig. Kann je nach Hund und Gelände auch sinnvoll sein, weil der Hund im Stehen ggfs. mehr sieht als im Sitzen.

    Sehr gut. Meiner steht wie ne 1 wenn ich pfeiffe, setzt sich aber selbst auf Befehl dann nur eextreeem langsam.

    Wenn mein Hund nicht von der sehr langsamen Sorte ist, würde ich persönlich am Anfang auf das Sitz bestehen.

    Kann aber auch ein Nachteil sein, wenn ein Hund so aufgebaut ist, weil ein Sitz dann doch statischer ist, als ein Steh.

    Muss sich der Hund auf den Stoppfiff eigenen unbedingt hinsetzen, oder reicht es wenn er stehenbleibt, sich umdreht und dann einweisen lässt?

    Stehen und gucken reicht völlig. Kann je nach Hund und Gelände auch sinnvoll sein, weil der Hund im Stehen ggfs. mehr sieht als im Sitzen.

    Jetzt musste ich gerade überlegen, aber ein Hund hat doch normalerweise beim Sitz den Kopf höher als beim Steh, oder? Oder zumindest gleich hoch.

    Da das gerade zum Thema passt: Ich habe in einem Podcast die Tage gehört, dass es eher schlechter bewertet würde, wenn man den Hund bei Fund mit dem Komm-Pfiff pfeift, weil man damit signalisieren würde, dass der Hund ohne Pfiff nicht direkt zurückkommen würde. Wisst ihr, ob das so stimmt?

    Ja es gibt quasi für jede Hilfe die du gibst Punktabzug auf den Workingtests und Prüfungen. Wie viel und ob wirklich was bei einem einzelnen Pfiff abgezogen wird hängt auch nochmal vom Richter ab, da gibt es keine klare Regelung.

    So ist es.
    Wobei das bei manchen Erstlingsführern oder Anfängern manchmal dafür sorgt zu wenig zu pfeifen. Manche Richter wollen aber, dass man dem Hund hilft wenn er das braucht. Sie wollen eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehen und nicht, dass der Hund sich selbst überlassen wird. Man muss also im Endeffekt seinen Hund so viel unterstützen wie nötig und wenn da ein Pfiff mehr dazu gehört, dann ist das so. Lieber harmonisch zusammen arbeiten als Punktabzug befürchten.

    Aber man kann sich das im Training natürlich als Ziel setzen. Genauso wie eine Fußarbeit ohne stimmliches Kommando und ein möglichst langes Voran mit gutem Lining.

    So wie rechts und links, nur hinten :lol:

    Hund hinsetzen, hinten was auslegen, back schicken. Oder mit dem Hund auslegen, weggehen, Hund mit dem Rücken dazu hinsetzen und Back schicken. Extrapunkte gibt es für rechtsrum drehen und linksrum drehen je nach Hand ;)

    Ich meine, dass es schwer ist als newbie im dummytraining fuß zu fassen. Für die totalen Anfänger gibt es wenig Angebote und für gutes Training brauchst du meist connections.

    sicherlich gibt es bzgs die da engagierter sind als andere, aber das ist meine erfahrung. Um rassefremd oder nicht-mitglied geht es mir dabei nicht unbedingt.

    Ich hatte am Wochenende ein Seminar organisiert und verstehe jetzt immer besser, warum im DRC die meisten ihr eigenes Süppchen kochen und es dadurch schwer ist wo rein zu kommen. Ich jedenfalls bin arg am Überlegen, ob ich sowas wirklich nochmal mache. Bisher war ich immer bereit was zu organisieren, mache das gerne, aber es ist einfach super anstrengend. Und wenn man eine neue Gruppe hat, mit Leuten die man nicht kennt, dann wird es gleich noch anstrengender. Also lieber mit Menschen die man kennt. Traurig aber wahr. Ich kann euch nur den Tipp geben, wenn wer was organisiert, dann schätzt den Aufwand der dahinter steckt oder macht das selber mal.

    Zum Training :D Leo hatte viel Spaß! Der Trainer ist sehr gut auf die Rasse eingegangen und hat dementsprechend etwas mehr Action gemacht um die nötige Konzentration aufrecht zu erhalten. Wir haben viele Markierungen gearbeitet und am zweiten Tag auch mit dem Dummylauncher. Ich war sehr stolz auf Leo, weil er wirklich schön konzentriert und gespannt gearbeitet hat. Durch das viele Einweisen war er in letzter Zeit ganz schön langsam geworden, da war das für uns genau richtig. Einfach mal Spaß und Action in schönem Gelände. :D

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    hund absetzen, rechts oder links das dummy hinstellen oder sichtig auslegen. Gegenüber des dummies positionieren und dann das entsprechende Kommando sagen+zeigen. Man kann das auch mit Ball oder Napf machen, je nach Hund. Wichtig ist die eigene Körperhaltung und -sprache. Ich empfehle gerne erst einmal langsam in die Richtung zu zeigen, den Arm wieder zum körper zu nehmen und dann erst mit Kommando und schwungvoller geste zu schicken. So hat der Hund Zeit sich auf die Richtung einzustellen und man selbst sieht irgendwann am Hund ob er da auch hinlaufen wird.

    Und immer schön mit der Handfläche zum Hund den Arm ausstrecken + nicht vor dem Körper rumfuchteln :D