Beiträge von AnjaNeleTeam

    Eigentlich weiß ich ja wie der Hund ticken soll und für was ich ihn haben möchte im Juz, aber trotzdem finde ich da nicht wirklich eine passende Rasse. Sucht man nach Therapiehunden, so findet man eigentlich von allen Rassen Vertreter.

    Klar ist eigentlich er muss sehr wesensfest sein und nicht ängstlich. Erziehbarkeit und Sensibilität ist ebenso in einem gewissen Rahmen wichtig.
    Und es wäre auch kein Problem wenn der Hund nicht zur Arbeit eingesetzt werden kann, obwohl das Ziel natürlich ein anderes ist. Dann wäre es aber trotzdem gut er wäre so cool, dass er zumindest den Lärm den man noch durch die Tür hört, ignoriert.

    Heute habe ich mir auf der CACIB (war doch schon heute) Islandhunde genauer angesehen und mit einer Züchterin geredet. Sie haben einen souveränen Eindruck gemacht, ich denke aber trotzdem, dass man Glück haben müsste wirklich einen stressresistenten Vertreter zu finden.


    Einen Chessie habe ich leider nur von hinten gesehen.

    Na ich schätze auch mal sie hat Vertreter der jeweiligen Zucht genommen die eher untypisch sind.

    Beim Gröni zum Beispiel kann ich ja auch die Plüschbombe nehmen um zu verdeutlichen wie sehr die inzwischen Show sind und einen Vertreter der sportlich aussieht um das Gegenteil zu beweisen.
    Mein das jetzt aber nicht böse oder so.

    Das ganze ist wirklich eine tragische Geschichte, mein Beileid!


    Obduzieren fände ich auch wichtig, kann aber verstehen, wenn du es nicht übers Herz bringst.
    Haben Chis nicht öfter was mit der Frontanelle? Vielleicht ist sie wirklich "nur" irgendwo dagegen gestoßen.

    Von den Vermenschlichungen von wegen die anderen Hunde haben ein schlechtes Gewissen, würde ich Abstand nehmen. Sie spüren, das etwas nicht stimmt, sie vermissen evtl. ihr Familienmitglied und merken, dass du ganz anders drauf bist.
    Da du ja nicht weißt was vorgefallen ist, wäre es meiner Meinung nach irgendwie Quatsch deinen anderen Hunden böse zu sein oder sie zu meiden.

    Was ich aber auf jeden Fall empfehlen würde, ist deine anderen Hunde zu filmen wenn du nicht da bist. Um zu sehen, ob sie wirklich ruhig und brav sind, oder ob da vielleicht andere Sachen ablaufen. Mit einem Laptop mit Webcam geht das meist ganz leicht.

    Deine Lucy hat mich eh immer begeistert :smile:
    Welche Rassen stecken denn in ihr? Weißt du das?

    Islandhund ist mir glaub ich zu speziell und etwas zu klein. So zwischen 50-60cm sollte er schon sein. Von der Rassebeschreibung bin ich mir auch nicht sicher, ob es wirklich passen würde. :???:


    Also aktuell könnte ich mir vorstellen, dass folgende Hunde sinnvoll für mich und meine Arbeit sein könnten:
    - Pudel (Fell schreckt ab, sonst würde es gut passen glaub ich)
    - Chessie (zu wenig bekannt, Züchterkontakt nötig um ne klare Vorstellung zu bekommen)
    - Golden Retriever (Wackelkandidat, Züchtersuche notwendig)
    - Airedale (evtl. zu kernig? Züchterkontakt nötig um die Rasse besser kennen zu lernen)

    Ja so Kurzhaarhunde können praktisch sein :D

    Aber ich fasse Langhaarhunde viel lieber an. Hunde die überall gleich langes Haar haben, sind aber nochmal ganz anders vom Pflegeaufwand her und bringen wahnsinnig viel Dreck mit rein.

    Grund 1, warum mich echt die Äußerlichkeiten abschrecken (Sorry, eklig). Bei Durchfall ist der Hund versaut, weil auch direkt neben dem Popoloch lange Haare wachsen und man die ständig schneiden muss.
    Bei Janosch ist das zudem so, dass er total irre wird, wenn man ihn da die Haare kürzt, weils dann kitzelt und juckt.

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    Grund 2
    Janosch konnte irgendwann echt nicht mehr laufen. Mähnenspray ist ungesund, Fett ist eklig wenn man soviel reinschmiert, dass es helfen würde. Ok, eher ne Ausnahme, weil soviel Schnee bei uns ja doch nicht fällt.

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    Aber ich mag halt lange Haare und wenn ich sie dann doch immer kürze, ists doch auch doof. Außerdem nervt die Schnibbelei :|

    @SweetEmma
    Beim Großpudel sinds echt die Haare. Obwohl ich da ganz eventuell auch mal darüber hinweg sehen könnte. Ich kann euch ja heut abend mal ein paar Beispielbilder von Janosch zeigen, warum es mich so arg stört.
    Labbi gefällt mir optisch nicht (kurze Haare, Schlappohren; Punkt 1 den ich auch ignorieren könnte) und (Punkt 2) die die ich kenne sind teils sehr aufgedreht und haben sich null im Griff. Da wird mal eben ein Kind umgebombt. Beim Tadeln wird sich auf den Boden geschmissen, ganz devot, nur um gleich wieder aufzuspringen. Das ist für mich nicht selbstbewusst, sondern sehr nervig. So hab ich sie kennen gelernt, vielleicht gehts auch anders.

    @Nightstalcer
    Den Chessie habe ich immer im Hinterkopf und muss sie endlich mal live kennen lernen.
    Die Hündin die sich jetzt die Freundin geholt hat, die hat mich deswegen so beeindruckt, weil ja mitten in der Pubertät, war im Zwinger total aufgedreht, der Pfleger ging mit Geschirr rein und ich erwartete eigentlich, dass sie ihn anspringt usw. Und was macht sie? Setzt sich ganz ruhig hin bis das Geschirr an war. Wirklich toll! Bei der hat mich wirklich am ehesten das Unterwürfige gestört und das sie halt für jeden alles gemacht hat. Das passt einfach nicht bei den Jugendlichen.

    Die Retriever merke ich mir auf jeden Fall und werde mal versuchen über seriöse Züchter mehr raus zu bekommen.