Beiträge von AnjaNeleTeam

    Danke für eure hilfreichen Beiträge Salmiak, AudreyII und SanSu :)

    Also Hirse verträgt er im Ganzen gekocht ganz gut, die Flocken nicht so. Quinoa und Amaranth gehen komischerweise gar nicht. Dinkel verträgt er einigermaßen, Reis nicht, außer als Instantpulver. Kompliziert der Hund ;-)

    Der Plan wird nun aber wieder umgeworfen. Wir waren gerade beim TA und ich werd jetzt erstmal nicht rumexperimentieren und Aufbaupräparate für die Darmflora, Vit B12 (das gibst du auch oder AudreyII?) und hypoallergenes Futter geben. Auch wenn es nur aus Federn besteht, will ich diesen Versuch machen um zu sehen ob es doch funktioniert und um mal eine Basis zu haben, bei der ich weiß, dass alles wichtige drin ist an Nährstoffen usw.

    Wenns nicht geht, wird die Ausschlussdiät gekocht.

    Danke schon mal für eure Antworten.

    Also es geht bei ihm nicht nur um die Sättigung, sondern auch darum, dass er zunehmen soll.
    Größere Mengen Fett verträgt er leider nicht sehr gut, deswegen auch meine Frage mit dem Fleisch. Es soll ja dann was sein, was gut verträglich, aber auch gehaltvoll ist.

    Ich werde einfach mal versuchen das Fett zu erhöhen und vielleicht öfter Hirse geben.

    Was ich von dem Metzger genau bekommen kann, weiß ich noch nicht. Gestern hat mir aber einer der Jugendlichen in meiner Arbeit ein Geschenk mitgebracht. Einen riesigen Knochen von einem Jungbullen, der fast so groß und schwer wie Janosch war :D Sowas verträgt er dann wieder der kleine Dummi.

    Hallo Pottkieker :)

    aufgrund Janoschs immer wiederkehrender Durchfallproblematik, muss ich jetzt wohl auch anfangen für ihn zu kochen. Das verträgt er nämlich am besten.
    Mein Standardgericht ist Kartoffeln mit Karotten (50%) und Fleisch (50%), dazu Kräuter und etwas Salz. Ausgewogen ist das aber nicht gerade. Ich hab hier so ein Barf-Zusatzpulver, was ich dazu tun würde und natürlich Öl.

    Probleme die ich noch habe beim Kochen für den Hund sind, dass Janosch davon nicht wirklich satt wird. Er wiegt 9kg und benötigt deutlich über 400g um satt zu sein. Dann muss er eher zunehmen und dafür ist das Futter nicht gehaltvoll genug. Getreide verträgt er aber kaum, sonst würde ich seine Kohlenhydratmenge leichter erhöhen können.

    Fleisch kaufe ich meistens im Supermarkt, habe jetzt aber eine neue Bezugsquelle gefunden und hoffe auch daher Fleisch bekommen zu können. Die Frage ist nur, was ist geeignet? Viel einfrieren kann ich nicht.
    Fleischabschnitte hätte ich jetzt gesagt, aber sonst?

    Würde mich freuen wenn ihr mir etwas helfen könntet, damit ich mir beim Kochen etwas sicherer werde und nicht mehr verkehrt mache als richtig.

    @RafiLe1985
    Danke, deine Antwort ist mir eine große Hilfe und macht mir Hoffnung :)

    Angst hab ich aber schon, dass ich, wie du sagst, in der Prägephase was versaue. Mit Janosch klappt es halt zurzeit leider nicht so wie geplant, was schon sehr schade ist. Da ich nun sehe, dass es auch schief gehen kann, plane ich auch ein, dass es nicht klappt mit den Therapiehundplänen. Wäre auch schade, aber nicht tragisch.


    Ist es echt so, dass Welpen irgendwann abschalten und trotz riesen Lärm schlafen können? Janosch kann das nicht und ist Abends dann fertig, weil er eben nicht schläft. Dadurch wird er dann aufgedreht und nervös. Jetzt ist er halt ein Auslandshund mit schlechten Erfahrungen. Ich hoffe ein gut aufgezogener Welpe packt sowas besser.

    Was haltet ihr davon den Hund im Auto zu lassen? Nicht volle 4h, Sondern ihn zwischendrin rauszunehmen und aktiv zu üben mit einigen Jugendlichen die gut mitmachen. Es gäbe auch die Möglichkeit kurz Gassi zu gehen.
    Vorteil ist, der Hund ist dabei, aber dem Lärm nicht unmittelbar ausgesetzt. Auf das Auto habe ich vom Haus aus einen guten Blick. Geht natürlich nur wenns nicht zu heiß oder zu kalt ist.

    Boxengewöhnung werde ich auf jeden Fall machen!

    Danke schon mal für eure Antworten!

    Also das Problem was ich hier sehe, ist, dass das Büro auf gleicher Ebene wie die Haupt-Aufenthaltsräume sind. D.h. wenn da rumgeschrien wird o.Ä., dann trennt nur eine Tür und die ist nicht toll isoliert. Richtig Ruhe ist da also leider nicht.

    Ab welchem Alter und Gewöhnung kann ein Welpe/Junghund denn bis zu 5h allein bleiben? Wenn ich ganz schnell bin, könnte ich es auch auf 4h runterschrauben.

    Hallo ihr Lieben,

    so bald wie möglich, aber wahrscheinlich doch erst gegen Ende des Jahres oder später, soll hier ein Welpe einziehen, der dann zum Therapiehund ausgebildet werden soll.
    Die Rassewahl ist inzwischen so ziemlich abgeschlossen, wobei noch nichts fest ist. Entweder soll es ein Golden Retriever aus Arbeitslinie werden oder ein Groenendael (mit möglichst wesensfesten Vorfahren). Die Rassewahl soll hier nicht mehr diskutiert werden, wer Bedenken äußern möchte oder andere Rassen vorschlagen, kann das hier tun: Was denn jetzt?

    Ich leite seit kurzem ein Jugendzentrum, der Hund hätte also vor allem mit Jugendlichen zwischen 12 und 21 Jahren zu tun. Die sind laut, schreien rum, knallen Türen, drehen die Musik auf. Die schlagen sich zum Spaß und sind generell sehr impulsiv.
    Die Gegebenheiten sehen so aus, dass der Hund hier im Büro wäre während der Öffnungszeit (4h an 4 Tagen in der Woche) und nur phasenweise mit in den offenen Betrieb soll. Wichtig ist mir aber auch, dass er im Büro zur Ruhe kommen kann ohne mich.

    Janosch kommt schon mit ins Juz und bei ihm ist es leider so, dass er sehr nervös durch das Ganze ist. Er verträgt den Lärm und die Hektik nicht so gut und sieht das Büro leider nicht als Rückzugsort. Er möchte lieber dabei sein ist dann aber gestresst von den rumspinnenden Jugendlichen. In Zukunft wird er den Nachmittag zuhause verbringen, damit er da entspannen kann und nur ab und zu mitkommt.

    So, mein Problem ist nun, dass ich so gut wie gar keine Erfahrung in der Welpenerziehung habe und nicht weiß wie ich das am besten anstelle, dass der Welpe nicht überfordert ist. Es geht auch um logistische Probleme. Wenn ich ihn nicht mitnehme, kann ich ihn dann mit Janosch ca. 5h zuhause lassen? Brauche ich einen Sitter um zu verhindern, dass der Hund mitkommen muss?
    Wie gewöhne ich ihn an laute Geräusche?
    Ich möchte nicht zu viel machen, aber auch nicht zu wenig.

    Würdet ihr eher dazu tendieren den Welpen gleich mit ins Geschehen zu nehmen, damit er sich an seinen Arbeitsalltag gewöhnt oder doch Schritt für Schritt?
    Wie zeige ich ihm, dass Rückzug gut und erwünscht ist und man da zur Ruhe kommen kann?

    Welche Tipps und Ideen habt ihr? Sind noch Fragen offen?

    Hoffe ihr könnt mir helfen :smile:

    Es ist einfach schwierig, weil man so selten wirklich agile Plattschnauzen sieht. Bei mir überwiegt der andere Prozentsatz, die Hunde die Atemgeräusche haben und eben nicht fit wirken.
    Zwei Frenchies hab ich häufiger getroffen die toll waren. Keine Atemgeräusche, sehr sportlich, tolle Körpersprache mit anderen Artgenossen. Würde ich mehr freiatmende Möpse treffen oder sportliche EBs würde sich meine Meinung sicher ändern.
    So macht halt jeder seine eigene Studie und die ist dann halt subjektiv.


    Ähnlich ist es beim Schäfi, da tun mir die Hunde auch Leid, die einen Knick im Rücken haben und laufen wie ne Ente. Da sagen die Besitzer auch oft, der kann doch super laufen und der Rücken ist ja total gerade. Für mich trotzdem eher ne Qualzucht, obwohl es sicher geradrückige (:D) Hochzucht DSH gibt.

    Also irgendwie wundert mich das, dass du keine "Plattschnauzen" mit Atemproblemen kennst oder die operiert wurden. :???:
    Ich kenn dich nicht, ich weiß nicht wo und wie du wohnst, deswegen bleibt für mich nur die Schlussfolgerung, dass du entweder auftretende Probleme nicht als solche siehst, weil du dich evtl. schon an bestimmte Atemgeräusche gewöhnt hast, oder du in einer Ausnahmeregion wohnst.
    Ich habe in Fürth gewohnt und sehr häufig Plattschnauzen getroffen. Eigentlich alle, bis auf wenige Ausnahmen, hatten Atemgeräusche. Einige hatten sehr starke Atemgeräusche, haben geröchelt und sichtlich Probleme beim Laufen gehabt. 3 Halter von Frenchies haben mir von den OPs ihrer Hunde erzählt (Gaumensegel). Den Möpsen sind wir immer ausgewichen, weil Janosch mit dem krassen Atemgeräusch nicht klar kommt und sich immer bedroht fühlt. Und ich hab noch keinen Mops gehört, der normal bellen kann. Die kreischen immer mehr.

    Jetzt nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass nur die Plattnasen Qualzuchten sind. Aber man trifft sie halt am häufigsten an, deswegen werden sie auch am häufigsten als Beispiel hergenommen. Einen Mastino Napoletano hab ich noch nie im Alltag getroffen. Ebenso sieht man Basset und Cavalier King Charles sehr selten. Atmen ist einfach was elementares und wenn das nicht funktioniert wie es soll, nämlich ohne Einschränkungen und das von Geburt an, dann ist das mMn eine Qual für den Hund. Dieser wird das aber nicht zeigen wenns nur eine kleinere Einschränkung ist, weil er es erstens nicht anders kennt und zweitens Hunde eh ihre Schwächen/Schmerzen verstecken.