Echt? Auch wenn er unangeleint über die Straße rennt?
Muss ja kein Autounfall sein. Bei dem Sturm fällt ein Ast runter und trifft den Hund. Da gibts ja viele Möglichkeiten.
Echt? Auch wenn er unangeleint über die Straße rennt?
Muss ja kein Autounfall sein. Bei dem Sturm fällt ein Ast runter und trifft den Hund. Da gibts ja viele Möglichkeiten.
Also man sagt, dass die Einstiegsritte jedes halbwegs trainierte Pferd schafft. Aber es geht ja nicht nur drum irgendwie durchzukommen, sondern ein Pferd zu haben, dass auch zum Schluss noch eine A-B Bewertung bekommt.
Im Gegensatz zu @Winkehund habe ich die Erfahrung gemacht, dass man durch die vielen Vet-Checks keine Chance hat ein Pferd da "durchzuprügeln".
Man hält an bestimmten Punkten an und darf erst wieder weiter, wenn das Pferd einen gewissen Puls hat.
Wir haben deswegen den letzten Kilometer vor einem Vet-Gate joggend geführt, damit durch die fehlende Reiterlast der Puls nochmal runter geht.
Training war sicher nicht ideal, aber ausreichend: alle 2 Tage Ausritte von ca. 2 h schon recht schnell unterwegs, also fast durchgehend getrabt.
Trotzdem hatten die Pferde immer eine gute Schlussbewertung. Es wird direkt am Ende/Ziel nochmal alles überprüft und eine Stunde später. Weil sich Verspannungen etc. oft erst in kaltem Zustand zeigen.
Ein Wochenende muss man schon investieren. Aber Unmengen an Helfern braucht es nicht! Allein wird es sicher nicht so einfach, aber zu zweit (Reiter) + Trosser, der die Strecke mitfährt und Wasser reicht, hat vollkommen genügt.
´Wiegesagt bei den kurzen Distanzritten. Bei den langen kann ich mir vorstellen, dass da mehr Helfer praktisch wären.
So wie ich das verstanden habe, werden bei der OP-Versicherung vor allem Unfälle bezahlt. Das ist mir auch wichtig. Wenn mein Hund morgen angefahren wird, kann die OP in die Tausende gehen. Das Geld hab ich so schnell nicht gespart. Da lohnt es sich dann schon.
Ich hab jetzt für Leo eine Op-Versicherung mit abgeschlossen und werde natürlich trotzdem sparen für sonstige Sachen die so anfallen (könnten).
Die Symptome bei einer SDU sind sehr sehr vielfältig. Bei Janosch war es so, dass er ängstlicher wurde in der Arbeit und draußen und zuhause ruhiger. Ich hab aus "Spaß" gesagt er wirkt depressiv, weil es im Vergleich zu vorher so anders war.
Du hast ihn noch nicht so lang, oder? Da kann es sein, dass man Veränderungen sowieso nicht so gut erkennt, weil die Hunde sich ja auch entwickeln.
Bei Nele habe ich damals auch das Flohsamenschalenpulver direkt übers Futter gegeben. Sie bekam halt Dosenfutter, kein Trofu.
Das hat gut funktioniert und es gab Gummi-Kot ;-)
Hm, also erstmal würde ich ihn abhalten so viel Gras zu futtern.
Die Hündin meiner Mutter hatte auch wegen Bauchschmerzen viel Gras gefressen und dann dadurch einen Darmverschluss. Ein kinderfaust-großer Grasball war in ihrem Magen. Vielleicht hat dein Hund deswegen auch Probleme seinen Kot abzusetzen?
Wenn er wirklich so viel Gras frisst, würde ich zum TA gehen und mal den Magen schallen lassen (wenn das geht).
Er scheint ja sehr stressanfällig zu sein. Da denke ich gleich an eine SDU, weil die Janosch auch hat. Solche Hunde neigen dazu sehr nervös und überängstlich zu sein. Bei Janosch trat das gleichzeitig mit einer Pankreatitis auf.
Ich würde also auf jeden Fall zu einem Blutbild raten, in dem auch der T4, T3 und TSH Wert bestimmt wird. Je nach TA musst du das dazu sagen. T4 reicht für eine Erstdiagnose nicht aus.
Blutabnehmen ist übrigens viel schmerzloser wenn am Hinterbein abgenommen wird. Meine Hunde halten da immer still, während sie beim Vorderbein immer zucken. Kann halt länger dauern.
Ich habe früher einige Distanzritte gemacht, allerdings nur die Anfängerritte über 30km, manchmal etwas mehr.
Das war genial! Würde ich so gern wieder machen...
Mit Trabern waren wir da unterwegs. Echt anstrengend und du merkst dann am Ende ganz genau ob deine Hosen/Stiefel passen und dem Pferd der Sattel.
Hatte da mal eine Reithose an mit Vollbesatz und ein Pferd, das hinten links eingedreht hat. Unbewusst habe ich das immer ausgeglichen. Als Andenken blieb mir dann ein 1cm breiter ca. 30cm langer Striemen am hinteren Oberschenkel, weil da die ganze Zeit die Naht gerieben hat. Während dem Reiten hab ich natürlich nix gemerkt ![]()
Gehst du auch Distanzritte oder möchtest du gerne? Wenn du noch Infos willst, kannst mich gerne fragen :)
Achso. Aber das MaxiDog ist doch auch kein kaltgepresstes oder hab ich da was überlesen?
EDIT: Ok, überlesen ![]()
Also ich bin von Reico (aus den gleichen Gründen) auf Arden Grange umgestiegen. Find ich ähnlich.
Nicht ganz so hochwertig, aber nicht schlecht wäre Josera.
Für welche Rasse interessierst du dich denn?
Meist ist der Preis ja rasseabhängig und der Durchschnittspreis recht gut herauszufinden.
Du könntest einfach fragen: "Im Internet habe ich gelesen, dass man für einen Welpen der Rasse xy ca. 1000 € zahlen muss. Ist diese Information richtig?" Vielleicht noch: "Bis ein Welpe einziehen darf, ist es zwar noch etwas hin, aber ich würde diesen Betrag + Polster für die Erstausstattung gern jetzt schon ansparen."
Das kommt gleich ganz anders rüber.
Du musst bedenken Züchter erleben es häufiger, dass die Leute nicht so viel Geld ausgeben wollen und das Geldschneiderei finden. Dass sie da bei der Frage nach dem Preis nicht neutral bleiben, finde ich verständlich.
Allerdings finde ich direkt auflegen auch nicht die feine Englische.
Als ich vor kurzem meinen Welpen holte, habe ich es so gemacht: Am Telefon erstmal einen Termin vereinbart (und natürlich viele Fragen gestellt, aber nicht nach dem Preis) und am Ende des Termins dann nach dem Preis gefragt. Als es wirklich so war, dass ich gerne einen Welpen mitnehmen wollte. Die Züchterin war dabei sehr nett und fand die Frage zu dem Zeitpunkt angebracht.