Beiträge von AnjaNeleTeam

    Bei der Umstellung würde ich halt nix überstürzen, dann gibt es auch keine heftigen Reaktionen im Normalfall.
    Terra Canis kann ich auch empfehlen.

    Wenn du Trockenfutter geben möchtest, dann bestell erstmal nicht so viel und gib das nur als Leckerlie. Wenn du merkst sie mag es und reagiert nicht mit Durchfall darauf, dann würde ich ihr eine kleine eingeweichte Portion anbieten. Wird das auch vertragen, kann man versuchen eine Mahlzeit Trofu am Tag zu geben.

    An Trofu füttere ich zurzeit Reico (bekam er noch von der Züchterin, finde aber die Bestllmöglichkeiten doof) und stelle langsam um auf Arden Grange. Das halte ich für sehr gutes Futter.
    Josera wird oft empfohlen, das habe ich aber selbst noch nie gefüttert.

    Dass alle Welpis heute so brav waren (waren sie doch, oder? :D ) liegt sicher am Sonntag. Da sind doch auch Herrchen und Frauchen meist entspannter.

    Wir hatten heute einen nur-chillen-Tag.
    Leo hat mich bis um 7 durchschlafen lassen, wir sind kurz raus, es gab Fressen und dann Rinderkopfhaut. Mittags einen kleinen Spaziergang und sonst nix mehr außer Löserunden.
    Nach dem Welpenstundentag gestern und dem Besuch bei meiner Mutter, war das ganz gut denke ich.

    Noch ein zwei Fotos von heute: Lachscreme für schnelles Kommen bei Pfiff (das macht er soooooo toll!)

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    Was ist denn das genau für eine Gruppe? Wie gestaltet sie sich? Wie viele Hunde sind da? Warum gehst du da hin?

    Ich würde mal tippen, die vielen Hunde sind Stress für ihn und er sucht sich sein Ventil wie er damit umgeht.
    Also recht viel Wert scheint es ja nicht für euch zu haben, deshalb würde ich auf den Besuch dieser Gruppe verzichten.
    Ansonsten anleinen wenn er so aufdreht und so schnell nicht mehr von der Leine lassen.
    Du kannst ihm auch Alternativverhalten anbieten. Zum Beispiel zergeln, Leckerlies suchen, Ball apportieren o.Ä.

    Ich bin da ganz bei Helfstyna.
    Hinzufügen würde ich noch, dass ihr euch vielleicht nochmal auf Hundetrainersuche begeben müsst.
    Ein Trainer der selbst den Hund führen kann, aber es euch nicht beibringen kann, bringt doch nix. Am besten wäre es ihr macht nicht nur Gruppenstunden auf dem Hundeplatz, sondern lasst einen Trainer zu euch nach Hause kommen, den Alltag anschaun und euch Tipps geben die ihr auch umsetzen könnte.

    Einen passenden Zweithund zu finden, der jetzt Ruhe reinbringt, obwohl er sich selbst bei euch nicht auskennt, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Leo ist jetzt 3,5 Wochen da und ich übe so die alltäglichen Dinge mit ihm.
    Das Sitz konnte er ja schon, das wird halt weiter gefestigt. Er bietet da aber viel von sich aus an.
    Ein Abbruchsignal haben wir am ersten Tag etabliert, das geht auch ganz gut.
    Pfeife kannte er auch schon, das wird ebenfalls weiter gefestigt und auch das "Hier".
    "Platz" üben wir, aber er steht da sofort wieder auf und macht das bisher nur aus dem "Sitz" heraus.
    "Aus" macht er schon ganz gut.
    Zeigen und Benennen machen wir, weil ers anbietet und "weiter" wird nun mehr trainiert.
    Auto fahren muss er einfach ;-)

    Heute hatten wir die Hundetrainerin da, die konnte mir da noch ein paar Tipps geben, was ich mache wenn Janosch pöbelt, bellt usw. War echt gut :)

    Morgen das erste Mal Welpenstunde. Ich freu mich schon!

    Meiner ist keine Hüti und macht das Gleiche.

    Ich hab mir ehrlichgesagt da gar keine großen Sorgen gemacht. Beide laufen gelassen, Janosch gerufen, Leo kam sofort mit, dann bekamen beide Leckerlie. Wenn Leo nur auf Janosch geguckt hat, aber bei mir war, gabs halt ne Hand voll Leckerlie vor die Schnute, bevor er Janosch bedrängt.

    Was ich mir auch dachte bei dir (habs im Welpen-Thread gelesen) wie schaffst du es eigentlich so oft getrennt zu gehen? Vielleicht ist es auch Gewöhnungssache. Statt 2-3x zusammen, jeden Tag? Dann kannst du häufiger üben wenn die ältere Hündin dabei ist. Durch Einzelaktivitäten, z.B. auf dem Hundeplatz, wird sie sich trotzdem an dich binden.

    Der Hund braucht erstmal ein Blutbild, ein ausführliches Kotprofil (nicht nur Würmer und Kokkzidien, sondern auch Bakterien usw.)
    Dann eine Darmsanierung, da gibts sehr viele unterschiedliche Mittel, lass dich am besten vom TA beraten. Sehr häufig gibt es Symbiopet.
    Kein Trofu füttern, sondern Nassfutter oder Gekochtes. Nicht zu viel Fleisch, hochwertige Zutaten. Davon hat er bisher auch gelebt. Ich würde da auch mit Gewürzen arbeiten, damit er es nimmt.

    Bevor es mit der normalen Fütterung los geht, wäre eine Aufbauspritze evtl. nicht schlecht, damit es ihm wieder besser geht. 24h nichts zu essen geben, damit sich Darm und Magen wieder beruhigt und dann Schonkost: Pute oder Hüttenkäse mit Kartoffel und Karotten (lies mal http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/karotten.htm )

    Ich hab auch einen Hund aus Ungarn und von anfang an hatte er Probleme mit der Verdauung. Ich hab eine ordentliche Diagnostik lange aufgeschoben (ist halt echt teuer) und jetzt hat er ne Bauchspeicheldrüsenentzündung aufgrund einer Futtermittelallergie. Also warte nicht lang, sondern lass ihn ordentlich durchchecken mit Blutbild und Co. Kannst mit 300-400 € rechnen.

    Ursachen sind meist vielfältig. In schlechten Verhältnissen aufgewachsen (Immunsystem, Darmflora), Abfälle gefressen die den Darm reizen, Parasiten, Krankheitserreger usw. Impfung, Wurmtabletten und Trofu (was schwer zu verdauen ist) tun dann sein übriges.