So wie die TS beschreibt, macht anscheinend das Ding an sich schon Angst. Weswegen der Hund ruhig ist, wenn das Board hinter dem Rücken versteckt wird und aufgeregt ist, wenn es sichtbar ist.
Man müsste also an beiden Punkten arbeiten. Ich halte es eben für sinnvoll dem Hund erstmal zu vermitteln, dass das nix gefährliches ist und dann zeigen, dass es auch in Bewegung und mit jemandem drauf harmlos ist.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Das ist doch perfekt zum Shapen

Kennst du das?
Es bedeutet einfach einen Trick oder ein gewünschtes Verhalten deines Hundes sehr sehr kleinschrittig aufzubauen.
Am leichtesten geht es mit einem Clicker. Wenn du ihn noch nicht benutzt, kann ich dir das für solche Sachen sehr empfehlen!Du stellst das Board irgendwohin, wo es sie noch nicht aufregt. Schaut sie da hin, click -> Leckerli. Dann geht sie vielleicht einen Schritt hin -> Click -> Leckerli. Usw. bis sie vor dem Board steht. Dann kannst du entweder das Board bewegen, ganz langsam, bleibt sie ruhig -> Click -> Leckerli (nicht ewig warten! Du schubst an, nächste Sekunde Clicken). Oder du lässt deinen Hund es bewegen.
So hat mein Hund das skaten gelernt ;-) Der liebt aber so bewegliche Dinge
Wenn du das geschafft hast, ist das Problem aber noch nicht gelöst. Hunde lernen orts- und situationsbezogen. D.h. vor dem Skateboard hat sie vielleicht keine Angst mehr, aber wenn Leute sich auf dem Board komisch bewegen und die Geräusche lauter sind und die Begegnung wo anders und ungeplant ist, kanns nochmal ganz anders aussehen. Hier würde ich es auch mit schönclickern versuchen.
Idealerweise siehst du den Skater vor deinem Hund, du weist ihn darauf hin und lobst sofort, wenn sie noch ruhig ist. Dann würde ich weiter loben/clickern/Leckerli geben, solange sie ruhig ist und am Anfang schaun, dass genug Abstand ist.Sowas dauert und man sollte auch möglichst kleinschrittig an das Problem ran gehen. Also nicht gleich Cousin auf dem Hof und der Hund muss hingehen.
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Leider nicht.
Erst ab 6 Monate :/Ich will ja nix gewinnen oder so, oder das wahnsinnig oft machen, deswegen habe ich auch keine Lust so weit zu fahren. Dieses Jahr ist dann nix passendes in Bayern mehr.
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Ich wollte mit Leo gerne auf eine DRC Schau gehen, aber leider ist er zu dem Zeitpunkt ein paar Tage zu jung für die Jüngstenklasse ab 6 Monate.
Vielleicht fahren wir trotzdem als Zuschauer. Vom DRC gibt es in Bayern kaum Ausstellungen, deswegen wäre es gut gewesen wir hätten da schon die ersten Erfahrungen sammeln können. Naja, muss ja auch nicht :) -
Bärenbilder hätte ich auch ein paar:
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Ne ich meinte die ersten Fotos. Also Nr. 3+4
Ich finde sie da normal. Die Hündin meiner Mutter hat auch so eine Figur. Von oben sieht man da keine Taille, aber von der Seite kann man gut erkennen, ob der Hund gerade mopsig oder schlank ist. -
Ja da muss wieder was runter.
Auf den ersten Bildern finde ich sie sehr gut, aber nicht wirklich dünn. Jetzt ist sie echt etwas mopsig.
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Hallöle,
Labrador, 8 Monate1. Ich rufe unseren Hund immer mit "Hier" aus dem Spiel mit anderen Hunden. Als Belohnung spiele ich dann auch mit ihm. Wenn er gerade nichts so spannendes macht, hab ich überlegt, ihn mit "Komm her" zu rufen (Belohnung meist leckerlie). Da reagiert er einfach überhaupt nicht drauf. Auf "Hier" schon. Also ist "Hier" bei uns so etwas wie das superwort.
Soll ich das nun auch bei kleineren Dingen benutzen? Ich hab Angst, dass sich das dann abnutzt und er früher oder später gar nicht mehr kommt. Wie macht ihr das?Das "Hier" würde ich weiterhin nur selten benutzen und das Komm her dafür besser durchsetzen. D.h. wenn er beim zweiten Mal nicht reagiert, gehst du hin und holst ihn ab.
2. Wenn er zu Hause mit seinem Spielzeug spielt, wirft er es manchmal hin und her, sodass es in für ihn unerreichbare Ecken fliegt. Dann bellt er es wie verrückt an. Wie soll ich mich verhalten? Ignorieren?
Beim "Bellen wie verrückt" würde ich ihn ignorieren oder wenn du nicht ignorieren kannst (Nachbarn), würde ich das Spieli wegpacken. Bellt er einmal und schaut dich kurz an, würde ich es ihm geben. Oder wenn er zu dir kommt, dich anstupst und wieder hinläuft auch.
Aber so ein Bellen halte ich für recht unhöflich und würde es deshalb nicht unterstützen.3. Wenn er sich draussen wo festschnuppert, versteck ich mich hin und wieder. Wenn er mich dann sucht und ich mein Versteck preisgebe, soll ich mich dann über ihn freuen oder lässig und normal einfach weitergehen?
Freuen ;-)
4. Sehr selten, aber hin und wieder, bellt er durchs Fenster von drinnen plötzlich Gegenstände an. Es Macht den Eindruck, als seien sie ihm nich ganz geheuer. Wie soll ich mich verhalten? So einen Vogel auf der Baumkrone kann ich ihm ja schlecht zeigen.
Geh zu ihm hin, setze oder stelle dich neben ihn. Zeig, dass du ihn ernst nimmst und schau ob du was gruseliges sehen kannst. Wenn nicht, dann kann man in ruhigem Tonfall sagen "da is doch gar nix, alles ok", wenn schon, dann sowas wie "oh hast du ein ... entdeckt! Supi" und wieder weg vom Fenster.
Das Lob unterbricht in dem Fall dieses Verhalten und zeigt ihm, dass du dich kümmerst und dann übernimmst. Das funktioniert am besten bevor der Hund eine Bellarie startet. Dann würde ich ihn eher strenger vom Fenster weg scheuchen. Einmal Wuffen/Melden ist ok, aber nicht hysterisch werden. -
Wir haben nicht so viele Fremdhundbegegnungen hier, aber Leo darf natürlich auch mit kleinen Hunden spielen. Janosch ist ja auch kleiner als er.
Ich passe dann allerdings sehr auf und verhindere ein aufdemanderenHundrumgehopse. Ist der erwachsene Hund zu stürmisch und Leo bekommt Angst, gebe ich ihm Schutz.In die Lefze verbeißen geht mal gar nicht, allerdings ist Janosch auch so, dass er Welpen gerne eins auf die Mütze gegeben hat. Ihn nervt dieses unterwürfige und doch aufdringliche Verhalten sehr bei Welpen. Wenn deiner da etwas aufdringlich ist, würde ich ihn auch eher ein bisschen zurückhalten wenn du den anderen Hund nicht kennst.
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@Samita
Ich finde sie ok so. Normalgewichtig halt. Recht viel mehr sollte es mMn aber nicht werden.