Beiträge von AnjaNeleTeam

    @Ellen2014
    Ja da haben sie beide etwas komisch geguckt, als ich nur so filmend hinterher bin.

    @flying-paws
    Aber gerade bei dem Treppenvideo sieht man doch das Blocken, in dem die Schulter von Leo Richtung Kopf vom Janosch geht und bei dem ersten Video sieht man, dass Leo nicht weitermacht, als Janosch dann zurück bleibt.
    Das zuvor zu wenig Kommunikation stattfindet seh ich auch so, würde das aber Leos Jugendlichkeit zuschreiben.
    Ich will das Verhalten nicht schön reden, wiegesagt, ich lasse es auch nicht laufen, weil ich es vom Gefühl her nicht toll finde. Allerdings wundert es mich halt, dass Leo "mobbt" obwohl er sonst überhaupt nicht dazu neigt. In der Huschu ist er der ruhige, coole Kerl, der bei wildem Spiel daneben steht und sich auch von kleinen Hunden, die aufdringlich sind ruhig beschnüffeln lässt. Und Janosch ist halt nicht der Mamahund der bei mir Hilfe sucht im Normalfall. Der macht erst und fragt dann.

    Also wäre schon interessant, warum sich die Hunde in der Familie so anders verhalten...

    Hier mal die Videos

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    Es sei nochmal erwähnt, dass ich das so in der Regel nicht laufen lasse. Das war jetzt nur für das Video.

    AnjaNeleTeam: Du verstehst aber schon worum es mir geht, oder?

    EINE Katze allein ist wumpe. Aber wenn jeder so denkt haben wir bald tausende, wenn nicht Millionen wildernde Katzen. Und ja, dann wären wir über kurz oder lang sogar soweit dass Kaninchen geschützt werden müssen.

    Wir Menschen haben den kaninchen die fressfeinde genommen. WIR sind schuld dass sie sich vermehren. Und sich jetzt hinsetzen und sagen "gibt eh so viele, wenn meine Katze da 1x/tag eines totspielt ists doch eh egal".. sorry, das ist für mich ABSOLUT am gedanken "tier als schützenswertes Lebens" vorbei und man sollte sich ganz dringend um seine Einstellung gedanken machen. Denn wenn dann jemand ankommt "joa, gibt eh genug Katzen- wenn mein Hund da so 1-2 pro Woche reißt stört das nicht, gibt eh genug" gibt das nen Shitstorm sondergleichens.


    Naja die Überzähligen würden dann überfahren oder erschossen werden. "Was wäre wenn"-Aussagen sind aber immer so unnötig. Es wird nicht dazu kommen, dass jeder Katzenhalter so denkt.
    Und unsere Katzen haben selten mal Kaninchen, eher Mäuse und Vögel.


    Generell seh ich schon einen deutlichen Unterschied zwischen Hund und Katze, was das Thema Haustier angeht. Hunde können auch in der Wohnung und im Alltag mit dem Menschen ein artgerechtes Leben führen, weil ihr Sozialpartner der Mensch ist.

    Und @chilli_snowgard es kann auch sein, dass der Kangal auf dem Bild ein ganz zufriedenes Leben führt. Kangale sind gezüchtet worden um Herden und Häuser zu bewachen. Wenn er das als sein Grundstück sieht und am Tag auch seine Sozialkontakte hat, kann es sein, dass er nicht traurig sondern einfach nur entspannt ist.

    Wie oft passiert es denn bitte, dass ein Jäger eine Katze erschießt? :???:
    Na klar wäre das schlimm, aber wiegesagt, das ist ein Risiko mit dem ich leben würde.

    Und Kaninchen ist ein gutes Beispiel. Die vermehren sich so rasant, haben kaum natürliche Feinde und richten ne Menge Schäden an. Ist natürlich hart wenn eine Katze ein Babykaninchen mitbringt, aber so ist das bei Raubtieren nunmal.

    Seh ich anders. Ich finde eine Katze ist mehr Wild- als Haustier und Wildtiere richten auch "Schäden" an. Das gehört dazu. Das Risiko, dass Katzen überfahren werden, ist leider häufig recht groß, aber wenn es zu groß ist, sollte man eben keine Katze halten. Ist eben meine Meinung.
    Mir tun reine Wohnungskatzen leid. Lieber Katzen die raus dürfen und wirklich Katze sein können, selbst wenn das Leben dann vielleicht kürzer ist.

    Da stelle ich mir die Frage, was ist natürlich? Ist der Mensch nicht natürlich? Ist ein Leben bei dem Menschen somit nicht natürlich?
    Der Hund hat sich damals dem Menschen angeschlossen und gemeinsam entwickelt. Hunde suchen Menschliche Nähe und brauchen sie auch, meiner Meinung nach.

    Und zu den Katzen. Aussetzen kann keine Lösung sein, allerdings verstehe ich deinen Gedankengang. Ich würde nie (mehr) Wohnungskatzen halten. Auch ein "gesicherter Garten" ist für mich keine Alternative. Katzen gehören nach draußen. Wenn meine Wohnlage nicht passt, hole ich mir keine.
    Und bei unseren Bauernhöfen sind die Katzen kastriert. Ja selbst die Bauern entwickeln sich irgendwie weiter ;-)

    An ein Halsband gewöhnen würde ich die Schafe recht früh, das ist praktisch, falls du sie mal einsammeln oder festbinden musst (Klauenpflege). Und mit Schafen spazieren gehen ist echt schön :) Meist reicht es das Leitschaf angeleint zu lassen, der Rest dackelt hinterher.

    Zur Haltung wurde schon viel gesagt, da kann ich nichts mehr beisteuern.
    Wenn wenig Schatten da ist, würde ich allerdings auf jeden Fall zu einem Unterstand raten. Wir hatten da auch einen mobilen Unterstand. So ähnlich sah der aus http://medien.markt.de/bilder/2015/03…d=1427613582000

    Ich hab mich in die Waldschafe verliebt, aber die wären auf dem Boden wahrscheinlich nix. Die Füchse find ich ganz toll! Ein Schaf hatten wir da mal. Sehr zutraulich und lieb.

    Ich hab auch ganz egoistisch entschieden und dann auch noch nen großen Rüden ausgesucht, die Janosch normalerweise nicht leiden kann.
    Natürlich habe ich darauf geachtet, dass die Rasse keine Eigenschaften hat, die für Janosch zu anstrengend wären.

    Bisher klappt alles ganz prima!

    Ich seh die Hunde und mich als eine Art Familie. Da kommt auch zum Kind mal noch ein Geschwisterchen dazu, ob das Kind will oder nicht. Im Normalfall ist es dann so, dass man sich mal nicht mag und dann wieder total lieb hat. So seh ich das bei den Hunden auch.

    Je nach Hund und Halter kann es auch einem unverträglichen Hund sehr gut tun, einen anderen Hund um sich zu haben.

    Übrigens ist es auch denkbar, dass er seinen Jagdinstinkt an ihm auslebt. Du beschreibst ja auch, dass er das bei anderen Hunden in der Begegnung macht. Das ist extrem selbstbelohnend und für das Gegenüber kaum zu regeln, weil der Jagende, der den anderen zur Beute macht, damit die Kommunikationsebene ausschaltet - mit einer Beute kommuniziert man nicht, die ist einfach das Opfer!

    Und diese Rolle spüren auch die Opferhunde - sie können mit Kommunikation nicht gegenwirken.


    Was meinst du jetzt? :???:
    Das in den Nacken knapsen und Weg abschneiden? Das macht er bisher nur bei Janosch. Das Lauern hat er bisher bei einem anderen Hund gezeigt und das war mitten im einem sehr ausgeglichenem Spiel, in dem er langsam müde wurde.


    Eben, Tjani, so seh ich das auch bei Janosch. Aber vielleicht ist ja doch etwas Souveränität in ihm.

    Würde ein Filmchen helfen? Dann mach ich davon mal ein Video.