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Beiträge von AnjaNeleTeam
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Es geht einfach drum, dass ein gut sozialisierter Hund so eine stressige Arbeit besser leisten kann. Da gibts gar nix dran zu rütteln. Ein Auslandshund kann natürlich auch gut sozialisiert sein, aber das ist nicht so wahrscheinlich. Ich kenne auch ein paar Tierschutzhunde die einen guten Job machen. Meiner ist da auch drunter ;-) Trotzdem packt der Stress nicht so gut, so dass er nur ein paar mal im Monat sinnvoll eingesetzt werden kann.
Mein zweiter Hund vom Züchter packt das dagegen viel besser. Auch wenn er sich mal erschreckt kann er das besser verarbeiten.Ich weiß allerdings von einer Hündin die aus dem Ausland kommt und eingesetzt wird, weil sie einen Wurf an einer Schule bekam. Sie hatte anscheinend so viel Vertrauen in Kinder und Menschen, dass sie sich diesen Ort als geeigneten Platz zum Werfen ausgescuht hatte. Sehr wahrscheinlich, dass sie dann gut als Therapiehund eingesetzt werden kann. Aber das ist so nicht die Regel.
Schwierig ist außerdem, dass man über die Herkunft zu wenig weiß und die Pflegestellen ihre Hunde eben oft beschönigen. -
Sobald man den Hund nicht nur im Büro ohne Kontakt zu den Klienten unterbringt, sondern auch mal einbezieht, ist das Arbeit und dafür sollte man genügend Fachwissen haben, das abgeklärt haben mit dem Arbeitgeber und den Hund darauf vorbereitet haben. In der Regel ist das für einen Hund wirklich anstrengend, selbst wenns nur 10 Minuten mal kuscheln oder füttern ist. Das sollte man nicht unterschätzen. Viel zu viele Leute sind da gescheitert, weil sie ihrem Hund zu viel zumuten und der das eben irgendwann nicht mehr verkraftet.
An die TS: ich würde ehrlichgesagt von diesem Hund Abstand nehmen. Gesundheitlich ist er nicht fit, er neigt zu ängstlichem Verhalten und wahrscheinlich ist auch nicht klar, was der Hund alles erlebt hat.
Es gibt Tierschutzhunde die man einsetzen kann, aber leicht ist das nicht und ich würde es nicht machen, vor allem wenn der Hund regelmäßig mitkommen soll.
Zurückhaltung find ich nicht schlecht, allerdings sollte da nicht Angst die Ursache sein. -
Eine bestimmte Rasse muss es nicht unbedingt sein, allerdings tust du dir leichter, wenn du weißt was auf dich zukommen wird. Das ist bei Mixen und/oder Auslandshunden oft nicht der Fall. Wenn du eine turbulente Arbeit hast, dann würde ich immer wieder zu einem Welpen raten, den man noch in der Sozialisationsphase an die Arbeit gewöhnen kann.
Achja, du solltest einen Plan B haben, wenn sich herausstellt, dass dein Hund gar nicht mit deiner Arbeit klar kommt. -
So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind, so vielfältig sind auch die Anforderungen an den Hund und somit ist es kaum zu sagen, wie es dem Hund geht, oder wie er sein muss um das gut zu machen.
Am besten ist: man kennt den Hund und weiß für was er genau geeignet ist und setzt ihn dann dementsprechend ein. Mein erster ist super für ängstliche und ruhige Kinder und jüngere Jugendliche und bei Einzelgesprächen/Kleingruppen. Mein zweiter ist klasse bei Action und wilderen Gruppen.
Erst sagen was der Hund können soll und dann einen Hund da reinpressen wollen, geht fast immer schief oder gelingt nur mit Glück. Möglichst sicher kann man sein, wenn man einen Welpen einer bestimmten Rasse vom guten Züchter holt.Auch die Ausbildungsmöglichkeiten sind sehr unterschiedlich und es gibt bisher keine anerkannte Ausbildung. Hier kannst du dich dazu informieren: http://www.esaat.org/ ( @RafiLe1985 Wo machst du deine Ausbildung, weil du anerkannt schreibst?)
Was anerkannt ist, ist ein Wesenstest, den man von staatlichen Prüfern (Vetamt ca. 150€-200€) machen lassen kann. Die Begleithundeprüfung ist einheitlich und auch der Hundeführerschein (ca. 250€) sind anerkannte Prüfungen. Wenn man die Sachen hat, steht man im Zweifel vor Gericht schon mal ganz gut da, weil es handfeste Nachweise sind.
Ansonsten benötigst du ein gutes Konzept und Fachwissen zum Thema. Wenn du da Hilfe brauchst, ist Martina Kirchpfenning sehr empfehlenswert. Ihr Buch, sowie das persönliche Gespräch mit ihr.
Allerdings gibt es keine gesetzlich festgeschriebenen Regeln zum Einsatz von Hunden in der sozialen Arbeit, deswegen kannst du theoretisch deinen Hund auch ohne jegliche Ausbildung und Zertifikat mitnehmen. Davon abhängig was der Arbeitgeber fordert.Ich hab meinen als Welpen schon ins Jugendzentrum mitgenommen und das war sehr gut so. Wichtig ist, dass es für den Hund einen Rückzugsort geben muss, an den kein Kind dran darf! Eine Box eignet sich da, bei mir wars das Büro. Auf Überforderung muss sehr geachtet werden, viele Ruhezeiten, nicht zu viel auf einmal.
Bevor du den Hund mitbringst, könntest du mit den Kindern bei euch Regeln erarbeiten und Verhaltensweisen schon mal ohne Hund üben (nicht von oben streicheln, nicht anstarren. nicht füttern usw.)Was ist das für ein Hund den du holst?
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Finde den Einwand in deinem ersten Post spannend :)
Also ich würde an deiner Stelle unterschiedliches üben. Mal rufen wenn sie etwas entfernt ist und nach außen orientiert, mal wenn du was wirfst und dann wenn sie neben dir ist. Dann schauen, was am besten klappt und was nicht so und wie sie darauf reagiert.
Wenn du möchtest, dass sie auch mal öfter weg von dir geht, solltest du dir rechtzeitig einen zweiten Hund dazu holen

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Also statt Taschenlampe geht Stirnlampe, dann hast du die Hände frei. Gibts oft für Jogger im Angebot bei Lidl o.Ä.
Für den Hund gibts zusätzlich Led-Anhänger oder sowas wenn man ein K9-Geschirr hat http://www.alsa-hundewelt.de/leuchtstreifen-led
Für die Schleppleine fällt mir nix ein. Wenn er stiften geht, würde ich entweder eine Flexi dran machen oder an der kurzen Leine halten.Bei mir schaut es so aus, dass ich ohne "Beleuchtung" spazieren gehe. Je mehr am Hund leuchtet oder ich mit irgendwas leuchte, desto weniger sehe ich wenn ich wegschaue von der Leuchtquelle. Die Hunde laufen frei, allerdings sind die Wege hier auch sehr einsam.
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Am Sonntag gehts das erste Mal zum Dummytraining einer DRC-Gruppe. Bin gespannt und hoffe das wird nun was regelmäßiges

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Toll deine Berichte, Fotos und Videos
Hab ich gern gelesen. Wir sind ja bisher auch ziemlich am Anfang, da ist es spannend eure Schwierigkeiten, Erfolge und Entwicklungen zu verfolgen
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Weiß jemand welche Ursache rote Hoden haben können?
Leo hatte auf einmal leutend rote Eier, aber nicht empfindlich. Erst dachte ich, es kam vielleicht vom Sitzen auf Asphalt/Straße aber das war wenn nur kurz und bei 27° wechselhaft
Cortison hatte er 3 Tage vorher bekommen und, war eventuell auch Einbildung, seine Augen waren etwas gerötet.Naja vielleicht wissen die Rüdenbesitzer mehr. Inzwischen haben sie wieder eine gesündere Farbe
