Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich hab mich auch gerade noch für eine Pfostenschau angemeldet.
Denke das ist eine ganz sinnvolle Sache, bevor wir ganz unvorbereitet auf die CACIB gehen.Wenn ichs richtig verstanden habe, ist das eine Show im Freien, bei der es lockerer zu geht, weil die Ergebnisse nicht anerkannt werden und eher Übung ist. Zumindest bei den Jüngeren.
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Danke für eure Antworten :)
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Danke für die Erklärung!
Mir ist noch eine Frage eingefallen:
In der Trainingsgruppe sagen die auch zum "back" schicken "voran". Ich kenn es aber anders. Ist das egal oder ist ein Unterschied wichtig? (wenn ja warum?) -
Der große Lockenkopf ist heut soooooo brav

Man muss nur 10h unterwegs sein und 7h trainieren (natürlich das meiste im Auto warten) und schon ist der Pupsebär müde
Hier im Büro wird nur geschnarcht und heute früh wollte er gar nicht aufstehen
So ists ein feiner Jungspund 
Zum Thema Fressen: 2x am Tag, fast immer die gleiche Uhrzeit. Das liegt aber an Janosch, weil der immer gleich fressen muss wegen der Schilddrüsentablette. Rumstehen lassen würde ich aus vielen Gründen nicht machen:
- potenzielle Konfliktursache bei 2 Hunden
- einen Hund der immer satt ist, kann man nicht so gut über Leckerli erziehen
- ich nutze die Fütterung zum Üben bestimmter Sachen
- ich möchte gerne wissen wann mein Hund sich den Bauch vollgehaun hat (Ruhezeiten, Gassigehen usw.)
- ich bekomme schneller mit, wenn mit meinem Hund was nicht stimmt und er dann nicht fressen möchte, Reste lässt o.Ä. -
Ich habe eine Frage an euch.
Wenn ich mit Leo alleine übe, was meistens der Fall ist, kann ich dann die Übung fürs Markieren so aufbauen: Leo sitzt neben mir, ich gehe ohne Leo einige Meter vor (evtl. schräg) und werfe dann den Dummy nach rechts oder links in hohem Bogen, gehe zu Leo zurück (nicht so, dass ich ihm den Blick zum Dummy versperre) und schicke ihn dann zum Apport?
Quer geworfene Dummies vom Helfer sollen ja für den Hund einfacher abzuschätzen sein, als geradeaus geworfene. Aber wenn man alleine übt, gehts eben nur geradeaus ohne den Hund zu verlassen.
Problematik könnte sein, dass er nicht gleich sitzen bleibt, aber das lässt sich sicher üben. Fändet ihr das sinnvoll oder lieber nur mit Helfer und allein dann eben was anderes üben? -
Toll, dass es euch so gut gefallen hat, da habt ihr wohl auch schon gut vorgearbeitet! Dass meine Armbewegungen zu sportlich waren, habe ich übrigens am Seminar auch zu hören gekriegt.....

Aber Retriever sind echt eine andere Hausnummer, wenn der Junghund Leo quasi aus dem Stand eine Markierung 20 endlos lange Minuten im Kopf behält und die nachher ohne Voran oder Einweisen holt!
Bei meinen Spaniels bin ich froh um 20 Sekunden Merkfähigkeit, und bei einer einfach gestalteten Doppelmarkierung muss ich in der Hälfte der Fälle auf den zweiten Dummy immer noch Voran schicken.....Beruhigt hat mich ja, dass es dem Trainer auch mal so ging. Hat er jedenfalls so gesagt. Leo ist halt (noch) nicht der Schnellste, vor allem wenn er das Ziel zwischendrin aus den Augen verloren hat und da würde ich ihn gerne mit meiner ganzen Energie da hinschicken
Aber das ist unser geringstes Problem.
Leo macht echt viel richtig toll, was wir noch gar nicht geübt haben. Z.B. sind wir vorher nie von einem Dummy weggegangen und haben das erst viel später geholt. Da sieht man schon sehr was er im Blut hat.Für welche Aufgaben wurden denn die WSS ursprünglich gezüchtet?
Super, dass ihr eine tolle Gruppe gefunden habt!

Darf ich mal fragen wie die Toller-Hündin hieß?
Caja hieß sie. Ist wohl erst vor kurzem sehr erfolgreich gestartet und arbeitet nun auf die Dummy F hin. -
Wie ich geschrieben hatte, war heute unser erstes richtiges Dummytraining.
Wir kamen 3x dran. Erst einzeln, damit der Trainer gesehen hat was wir so können. Auf jeden Fall können wir noch viel üben
Aber jetzt weiß ich wenigstens was.
Dann haben wir mit einer sehr guten Toller-Hündin trainiert. Er sollte sich ein paar Markierungen merken und sie wurden abwechselnd geschickt in verschiedene Richtungen.
Sehr schön war da, dass er beim ersten Mal schicken von der Hündin angemault wurde. Er war nicht zum Dummy, sondern zu ihr gelaufen und wollte schnüffeln. Sie erteilte ihm ne ordentliche Abfuhr, danach war das Thema gegessen und er hat brav gearbeitet.
Beim dritten Mal sind wir in der Line gelaufen und die Übungen waren schon recht schwer für uns. 13 Dummies in kleinem Gebiet geworfen, wir 3 Meter entfernt und dann in die andere Richtung laufen. Eine Markierung nach vorne arbeiten, eine nach hinten zu den 13 Dummies, während dazwischen natürlich die anderen dran waren (insgesamt 6).
Leo hat es teilweise gut gemacht, teilweise hat er aber auch die Richtung verpeilt oder ist nur kurz gelaufen und hat dann an einem Mäuseloch geschnüffelt
Aber er hat mir die Dummies immer schön gebracht.
Zum Schluss war ich nochmal ordentlich stolz auf ihn. Wir haben das ganze dann umgekehrt gemacht, also wieder Dummies geworfen in die andere Richtung, neue Markierung und dann zu den "alten" geschickt. Zwischen dem Werfen der "alten" Dummies und dem Zeitpunkt an dem Leo dann wirklich einen holen durfte, waren bestimmt 20 Minuten, aber er hat es dann klasse gemacht und ohne das es einer vor gemacht hat, ist er die Strecke hinter gelaufen und hat einen geholt. Ich hätte es nicht gedacht, da das Voran über weite Strecken noch nicht so gut klappt. War sehr stolz auf den Kleinen!Und so aufmerksam war er die ganze Zeit wenn die anderen gearbeitet haben:
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.So, üben müssen wir:
- Grundstellung, Fuß, Sitz mit Ablenkung
- Dummy halten (hab einen tollen Tipp bekommen: Handtarget zur Hilfe nehmen)
- korrekte Befehle und Körpersprache (keine große Armbewegung und Ausfallschritt; erst los beim Signal)
- Kommpfiff unter Ablenkung festigenDa haben wir einiges vor uns, aber ich bin froh jetzt eine gute Gruppe mit netten Leuten und einem super Trainer gefunden zu haben. Hoffe es geht so weiter

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Kann ich nur so bestätigen.
Meiner ist gut sozialisiert und kam schon mit 11 Wochen mit. Er ist jetzt 9 Monate und bisher kommt er sehr gut klar mit lauter Musik, schreien, schupsen, Türen knallen usw. Er kennt es fast nicht anders und die Arbeit ist das zweite Zuhause.
Die Rasse habe ich mir ausgesucht, weil sie freundlich aber zurückhaltend sind, in sich ruhend und stressresistent. Trotzdem aber Freude daran haben zu arbeiten und sich gut führen lassen. Bisher erfüllt Leo all das.
Bei einem Auslandshund ist es einfach mehr Überraschungspaket und man darf nicht unterschätzen, wieviel die ersten Lebenswochen ausmachen. -
Ich kenne einen Jäger der einen Irischen Wolfshund hat und den im Smart mitnimmt
Allerdings geht das Fenster in der Heckklappe dann nicht mehr zu und empfehlen würde ich es auch nicht 