Und zum Hund der pöpelt und dann geht der Hundebesitzer an den Rand und lässt den Hund sich richtig hochpupsen und wartet, dass dann andere mit mehreren Hunden einfach locker vorbeigehen.
Leute!
Das ist oft einfach mal unfähr.
Nehmt doch einfach den einen pöbelnden Hund und geht weiter. Möglichst so, dass der Hund keine Möglichkeit hat einen 5 m Radius zu haben.Der Pöbler muss sich in dem Moment auch nicht maximal wohlfühlen, ihr auch nicht. Schön wäre es, wenn andere Leute einigermassen vorbeikommen und die nicht noch beschimpft oder angegriffen würden. Das ist alles was ich mir so wünsche und die Erziehung des (einzig traumatisierten/schwieirigen..ect Hundes dieser Welt) geht dann eben an anderer Stelle ins 5. oder 6. Jahr. Nur bin ich da ungerneTeil von
Und meine Hunde auch nicht.
Ich hab ja nen Leinenpöbler (keinen Pöpler und auch keinen Pupser) und da gehe ich auf den Rand oder weiter weg und warte bis der andere vorbei ist.
Einfach weil da noch eine Chance besteht, dass er ruhig bleibt. Beim Weitergehen ist die Chance gegen null und die Wahrscheinlichkeit ins Bein gebissen zu werden um einiges höher.
Wir haben unsere Strategien wie ruhig geblieben wird wenn man steht. Im Laufen funktionieren die nicht und bisher auch keine andere Strategie.
Den Hund hochnehmen geht noch und das mache ich auch bei Engstellen, aber dann kommt meist ein blöder Spruch. Also hab ich für mich beschlossen, recht machen kann man es eh nicht, deswegen mach ichs so wie es für meine Hunde passt.