Beiträge von AnjaNeleTeam

    Danke für eure Antworten, aber so richtig viel weiter bin ich noch nicht...

    @DandeDT10
    Ich schau vor allem nach den Wurfplanungen und da steht bei allen die in der Nähe sind tauglich für jagdliche Leistungszucht. Ich hätte da nix dagegen, aber meine Kollegin schreckt das ab.

    @RafiLe1985
    Standardzucht sowieso. Die Frage ist nur welcher der Züchter ist dann auch empfehlenswert. Finde es immer etwas komisch, wenn wirklich nur der Wesenstest gemacht ist und sonst keinerlei Arbeitsprüfungen.


    Die vom Kaltenberg Hunde hab ich mir auch angeschaut. Dann nach dem Verein gegoogelt, finde aber nichts was da die Zuchtzulassungsvoraussetzungen sind.
    Zur B-Hüfte stimme ich dragonwog zu. B2 wäre für mich nun absolut kein Ausschlusskriterium wenn der Rest passt.

    Hi ihr Labradorbesitzer :)

    Meine Kollegin möchte sich im Sommer einen Labradorwelpen holen. Ich versuche ihr schon Tipps zu geben wo sie schauen kann, aber das ist ja ein Wahnsinn, weils so ne Menge gibt und man überhaupt nicht weiß welcher Züchter jetzt gut oder nicht so gut ist.

    Im DRC gibts quasi nur Hunde aus jagdlicher Linie. Da bin ich jetzt überfragt, ob die Labradore die vom Aussehen her wie Show-Labbis aussehen, aber intensiv jagdlich arbeiten auch mit einem normalen Familienleben klar kommen`?

    Im LCD gibts eher keine Arbeitsprüfung, bei manchen Züchtern aber schon.

    Sie möchte mit ihrem Hund Rettungshundearbeit machen, er sollte auch hier ins Juz mitkommen und genug Nervenstärke mitbringen, damit er hier nicht überfordert ist. Ich rate ihr nun eher zu einer dual purpose Linie, aber wie findet man die denn?

    Kennt ihr gute Züchter in Bayern, die gelbe und schwarze Labradore züchten?

    Also gesundheitlich durchchecken lassen würde ich auch raten.

    Ansonsten liest es sich so, als wäre das nicht unbedingt ein plötzlich aufgetretenes Verhalten, sondern schon immer dagewesen, nur in abgeschwächter Form.

    Ich würde im Haus einige Regeln einführen:
    - kein rumstehen während du Futter zubereitest, beide bekommen einen Platz zugewiesen und müssen da bleiben bis du sie rufst
    - keiner mehr aufs Sofa (darf einer hoch, der andere aber nicht, könnte das Frust verstärken und eher ungünstig sein)
    - nicht anfassen wenn er irgendwo liegt

    Je nachdem wie es bei euch geregelt ist, hilft evtl. auch ihm 1-2 feste Plätze zuzuweisen, damit du gar nicht das Problem bekommst ihn irgendwo wegholen zu müssen.
    Einfach einen festen Rahmen geben, so dass er genau weiß, was er darf und was nicht.

    Fürs Auto solltest dir auch was überlegen, damit die irgendwie getrennt werden. Mir wäre das sonst zu gefährlich, dass sie sich doch in die Haare bekommen.

    Ich habe am Samstag jemanden mit 17 Hunden kennen gelernt.
    Züchter und haben anscheinend ihr ganzes Leben auf ihre Hunde ausgerichtet.
    Und trotz dieser Wahnsinnsanzahl sahen die Hunde top gepflegt aus und anscheinend gibts auch noch genug Zeit für Training.
    Da würde ich so gern mal den Alltag sehen...

    Gerne :)
    Die ersten zwei fand ich mega schwer. Hatten wir so auch noch nicht geübt. Da haben sogar die aus der A gestaunt.
    Und 6 Aufgaben ist echt anstrengend. Wir haben um 9 Uhr begonnen und um 18:30 waren teilweise Starter immer noch nicht fertig. Wir kamen schnell durch, aber warteten dann eben fast 2,5 Stunden.

    Ja Fuß ist eh nicht unser Liebstes, aber das werden wir jetzt üben als wärs das tollste auf der Welt :D Man merkt einfach, dass die Sachen die eher solala klappen im normalen Training, beim WT erst gar nicht funktionieren, weil die Aufregung viel zu groß ist.

    Was habt ihr im Juli vor? Sorry falls ich es überlesen habe.

    Ich kannte mal eine Horderin. Die hatte erste 3 Hunde und 11 Katzen in einer doch recht großen Wohnung (ca. 100qm). 6 der Katzen waren allerdings Kitten und wurden dann nach und nach weggegeben. Sie erzählte, dass sie immer wieder Kitten aufnimmt, weil sie zwei Ammen-Katzen hat, später war ich mir fast sicher, dass ihr einer Kater doch nicht so kastriert war wie sie sagte und sich dadurch eben einen netten Nebenverdienst ermöglichte.
    Irgendwann musste sie raus aus der Wohnung und sie fand beim besten Willen keine halbwegs passende. Ich schätze mal es fehlte dann das Geld - keine Ahnung. Also blieb ihr nix weiter übrig als in eine 1-Zimmer-Wohnung zu ziehen.
    2 Hunde waren da bereits gestorben. Sie waren schon älter und teilweise auch krank. Ich denke aber, dass sie eher selten zum TA ist, weil das Geld fehlte.
    Eine Katze gab sie dann ab, also hatte noch 4 Katzen und 1 Hund.
    Kurze Zeit später hatte sie sich aus dem Tierschutz noch zwei Hunde geholt. Ich hab mich immer gefragt wer ihr immer wieder Hunde gegeben hat???

    Es waren also zwischendrin gar nicht sooo viele Tiere, aber sie war vollkommen überfordert und stellte ihr Wohl (Tieren "helfen", Tiere um sich haben) dann über das Tierwohl. Das eben auch beinhaltet hätte ein paar mal öfter zum TA zu gehen, die Wohnung sauber zu halten, für eine vernünftige Ernährung zu sorgen, wenn die Hunde ständig Durchfall haben usw.
    Sie war auch komplett uneinsichtig.
    Das ist für mich ein Animal-Hording Fall, auch wenn sie nicht viele Tiere hatte.

    Zur Ausgangsfrage: Ein Landwirt der seine Tiere nicht mehr versorgen kann, sie aber nicht abgibt, gehört für mich auch dazu.

    Ansonsten kann ich mich den anderen anschließen, das geht schleichend.

    Der finanzielle Aspekt ist für mich auch ausschlaggebend. Es geht einfach so rasend schnell, dass man da mehrere Hundert Euro zahlen muss, bei nur einem Tier. Jetzt lass mal ein paar Sachen gleichzeitig zusammen kommen.