Beiträge von AnjaNeleTeam

    Morgen sind wir auf unserer ersten Outdoor-Ausstellung. Habt ihr Tipps wie ich am besten einen Schattenplatz für meine Hunde herrichte?
    Ich hab das nun so geplant, dass die Hunde in ihre Boxen kommen und ich irgendwie einen Sonnenschirm aufspanne. Für den hab ich leider keinen Ständer, also muss ich ihn anders halbwegs fest bekommen.
    Einen Pavillon könnte ich noch mitnehmen, aber das kommt mir etwas überdimensioniert vor.

    Bringen Zelte mehr als ne Box? Festivalzelte gäbs bei Aldi im Angebot, könnte ich noch besorgen.

    Windig bis stürmisch solls auch noch werden...

    Und Janosch kommt das erste Mal mit. Ich hoffe er kläfft nicht durch wenn wir im Ring sind. Vielleicht findet sich wer, der auf ihn ein Auge hat und er lässt sich ablenken. Ansonsten gibts was zu futtern.

    apropos Higgy-
    @AnjaNeleTeam Ist deine Kollegin schon fündig geworden? Mir ist diese Wurfplanung aufgefallen Labrador Retriever vom Nassachtal
    Ist eine gute Verpaarung ;)


    Danke für den Tipp! Werde es weiter geben. Meine Kollegin will sich noch Zeit lassen, bis ihr Umzug in trockenen Tüchern ist. Ich hab ihr gesagt, dass vorher informieren und Kontakt aufnehmen sicher nicht schadet, aber das will sie nicht.
    Die Labradore vom Meteoritenkrater sind zurzeit auch ganz weit vorn.

    Klassisch wäre für mich, so ähnlich wie du es beschreibst, nur das man direkt an das Suchengebiet mit dem Hund geht und eben pfeift so lange der Hund sucht.
    Das haben wir erst mit Leckerli gemacht, dann mit kleinen Dummies, dann immer bei Vorans eingesetzt und bei kleinen Suchen. Es sah bisher wirklich nicht so aus, als könnte er damit gar nichts anfangen. Aber da wusste er auch meist, dass da was liegt und wo ungefähr.

    Vielleicht ist das einfach Gewöhnungssache und es lag nur dran, weil ihm die Übung neu war?

    Das Back üben wir auch so. Also linke Hand hoch, der Hund dreht sich über seine rechte Schulter, rechte Hand hoch, Hund dreht sich über seine linke Schulter.

    Sehr süß! Darauf kam der Lockenbub bisher noch nicht :D


    Ich habe heute mal getestet, wie und ob Leo ein Voran auf ein Vollblind annimmt. Also wie @Jojo81 beschrieben hat, auf dem Weg das Dummy fallen gelassen und dann mit ca. 30m Abstand geschickt. Wir haben das mal vor Monaten gemacht, da war das noch viel zu früh und Leo wollte nicht rausgehen. Logisch. Aber heute hat es super geklappt, er ist sogar viel zu weit raus und auch ziemlich flott. Leider hat die Übung aber auch gezeigt, dass der Suchenpfiff nicht so gut sitzt wie ich dachte. Wenn er so gar nicht weiß wo das Dummy ist, nimmt er den Pfiff nicht wirklich an.
    Ich musste ihn dann stoppen, zurück pfeifen, wieder stoppen und in die Suche schicken, dann gings, aber so hat er den Pfiff nicht schnell genug angenommen und war dann halt schon drüber hinaus, kaum hatte ich angefangen.
    Habt ihr Tipps wie ich ihm den Suchenpfiff noch besser beibringen kann?

    Eine Übung die ich kenne ist den Hund im Suchengebiet absetzen, selbst raus gehen aus dem Gebiet, dann Suchenpfiff bis der Hund fündig wurde. Den klassischen Aufbau haben wir natürlich schon hinter uns.

    Hab sogar ein Video gemacht, falls euch das helfen würde zum Einschätzen meines Problems, stell ichs noch ein.

    Die Suche kann man schön üben.
    Memories + Vorans
    Erste Schritte im Einweisen und ganz viel die Basics, also Fußarbeit, Abwenden vom Dummy usw. Die Hand als Richtungsweiser annehmen beim Voran. Die Abgabe. Hindernistraining.

    Eigentlich kann man fast alles auch allein üben, außer so was wie ein Walkup und Treiben.

    Das find ich gerade das schöne am Dummytraining, dass es so vielfältig ist und nie langweilig wird und man sehr viele Möglichkeiten hat.

    In der Gruppe ist natürlich nochmal ne andere Spannung drin, aber das muss der Hund nicht jede Woche haben um zu lernen damit umzugehen.

    @naijra

    Danke für die Videos! Die hätten wir mal vor ein paar Monaten gebraucht :D


    Also ich hab hier nicht rückwärts aufgebaut. Es wurde so beigebracht, dass jemand den Dummy wirft, Hund rennt hin, nimmt ihn aber nicht auf, ich ermuntere ihn dazu und laufe dann mit dem Hund zum Ausgangspunkt zurück. Abgabe ich dabei total egal. Irgendwann dann ohne mitlaufen und viel Lob. Abgabe immer noch egal.

    Durchs trainieren mit dem Dummy wurde der Dummy für Leo immer hochwertiger, er wollte ihn auch mal behalten. Das führte dazu, dass er auf dem Rückweg langsam wurde, weil ich zu viel Wert drauf legte, dass er in die Hand abgibt. Also die super kurze Abgabe eingeführt und dem Hund das Dummy wieder gegeben.

    Halten haben wir dann extra aufgebaut. Clickern brachte nicht den gewünschten Erfolg, also befolgte ich den Tipp vor Leo rumzuspringen, ihn etwas zu "knuffen" mit den Händen, bis er quasi mit Dummy in mich reinspringt. Immer eher rückwärts als zum Hund hin. Dann konnte ich irgendwann sitz sagen und er hat es immer noch gehalten und ich bin weitergesprungen :D Schwierig zu erklären.
    Inzwischen kann ich ihm dadurch einfach sitz sagen, Dummy geben, wieder abnehmen usw. Und mit der Grundstellung, die wir auch viel zu spät geübt haben, aber die jetzt gefestigter ist, klappt das nun auch.

    Das einzige was noch nicht so ideal ist, ist das er die Dummies meist nicht mittig trägt und sie ihm dadurch eher mal aus dem Maul fallen. Das hätte man vielleicht über den sauberen rückwärts-Aufbau besser hinbekommen?

    Aber auch beim Wildapport, bzw. gerade beim Wildapport haben wir mit dem Tragen keine Probleme. Das erste Mal noch an der Blume, beim zweiten und die folgenden Male gleich richtig und bei der Ente sowieso kein Problem.
    Also ich denke das macht schon viel die Veranlagung. Allerdings hat es so auch mit Janosch geklappt, der mal so gar keine Apportierveranlagung hat. Mit dem habe ich aber nie halten geübt, weil er so nen festen Griff hat, dass ihm das gar nicht passieren könnte, das der Dummy einfach aus dem Maul fällt.