Das das überhaupt funktioniert... Hunde sind schon echt sehr nette Tiere. Furchtbar ![]()
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Die Suche kann man schön üben.
Memories + Vorans
Erste Schritte im Einweisen und ganz viel die Basics, also Fußarbeit, Abwenden vom Dummy usw. Die Hand als Richtungsweiser annehmen beim Voran. Die Abgabe. Hindernistraining.Eigentlich kann man fast alles auch allein üben, außer so was wie ein Walkup und Treiben.
Das find ich gerade das schöne am Dummytraining, dass es so vielfältig ist und nie langweilig wird und man sehr viele Möglichkeiten hat.
In der Gruppe ist natürlich nochmal ne andere Spannung drin, aber das muss der Hund nicht jede Woche haben um zu lernen damit umzugehen.
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Danke für die Videos! Die hätten wir mal vor ein paar Monaten gebraucht

Also ich hab hier nicht rückwärts aufgebaut. Es wurde so beigebracht, dass jemand den Dummy wirft, Hund rennt hin, nimmt ihn aber nicht auf, ich ermuntere ihn dazu und laufe dann mit dem Hund zum Ausgangspunkt zurück. Abgabe ich dabei total egal. Irgendwann dann ohne mitlaufen und viel Lob. Abgabe immer noch egal.
Durchs trainieren mit dem Dummy wurde der Dummy für Leo immer hochwertiger, er wollte ihn auch mal behalten. Das führte dazu, dass er auf dem Rückweg langsam wurde, weil ich zu viel Wert drauf legte, dass er in die Hand abgibt. Also die super kurze Abgabe eingeführt und dem Hund das Dummy wieder gegeben.
Halten haben wir dann extra aufgebaut. Clickern brachte nicht den gewünschten Erfolg, also befolgte ich den Tipp vor Leo rumzuspringen, ihn etwas zu "knuffen" mit den Händen, bis er quasi mit Dummy in mich reinspringt. Immer eher rückwärts als zum Hund hin. Dann konnte ich irgendwann sitz sagen und er hat es immer noch gehalten und ich bin weitergesprungen
Schwierig zu erklären.
Inzwischen kann ich ihm dadurch einfach sitz sagen, Dummy geben, wieder abnehmen usw. Und mit der Grundstellung, die wir auch viel zu spät geübt haben, aber die jetzt gefestigter ist, klappt das nun auch.Das einzige was noch nicht so ideal ist, ist das er die Dummies meist nicht mittig trägt und sie ihm dadurch eher mal aus dem Maul fallen. Das hätte man vielleicht über den sauberen rückwärts-Aufbau besser hinbekommen?
Aber auch beim Wildapport, bzw. gerade beim Wildapport haben wir mit dem Tragen keine Probleme. Das erste Mal noch an der Blume, beim zweiten und die folgenden Male gleich richtig und bei der Ente sowieso kein Problem.
Also ich denke das macht schon viel die Veranlagung. Allerdings hat es so auch mit Janosch geklappt, der mal so gar keine Apportierveranlagung hat. Mit dem habe ich aber nie halten geübt, weil er so nen festen Griff hat, dass ihm das gar nicht passieren könnte, das der Dummy einfach aus dem Maul fällt. -
@Jojo81
Ich hab das bei FB gelesen und wollte dich fragen ob du das System des Rückwärts Aufbauens vom Apportieren hier mal erklären könntest. So ganz hab ich die Kurzversion noch nicht verstanden, finde es aber sehr spannend!
Natürlich nur wenn du willst.Wenn ichs richtig verstanden habe, fängt man mit der Halteübung an. Was macht man wenn der Hund noch gar keinen Bock hat auf Dummy und sofort wieder ausspuckt? Deine andere Übung dazu kenn ich ja, mit dem hin und her hüpfen - also in solchen Fällen erstmal die und nicht clickern bzw. nicht shapen?
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Es kommt halt auch ein bisschen darauf an, warum der Hund es macht.
Bereitet ihm das wirklich Schmerzen oder stellt er sich einfach an. Ein Beispiel von Leo: im Garten bei meiner Arbeit steht eine Tanne und um zum Auto zu kommen, muss man unter der durch. Der tut jedes Mal so, als lägen da Scherben und keine trockenen Nadeln. Da bin ich mir 100% sicher, dass er keine Schmerzen erleidet, es ist ihm einfach ein bisschen unangenehm und deswegen versucht er es zu vermeiden. Oder gerade gemähtes, etwas festeres Gras.
Dornen und Brennnesseln sind natürlich nochmal etwas anders, aber auch das ist aushaltbar und hat für mich keinen quälerischen Aspekt, wenn ich von ihm verlange da irgendwie durchzukommen.
Eine schrittweise Gewöhnung sehe ich auch nicht als Zwang, wenn mans langsam macht und entsprechend belohnt.
Riesige Ranken und Büsche würde ich so oder so vermeiden.
Vielleicht kann man es etwas mit dem Schwimmen vergleichen. Das ist anfangs auch doof, weil der Hund nicht schwimmen kann, aber je öfter er ins Wasser geht umso besser kommt er damit zurecht und wird sicherer. -
Also mir wurde mal empfohlen, Hund an die Leine und durch da. In der Dummyarbeit darf sich der Hund ja auch nicht von Ranken oder Brennnesseln abhalten lassen, deswegen sollte er lernen es auszuhalten. Ich denke wir werden das in Zukunft auch mal machen, gar nicht mit Dummy, sondern einfach so. Bin mir ziemlich sicher, dass man einen Hund so daran gewöhnen kann. Man muss ihn ja nicht durchschleifen und kann belohnen wenn er von sich aus ein paar Schritte vorwärts macht.
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Bei Ingolstadt in der Nähe, also nördliches Oberbayern, damit ziemlich mittig, so dass eigentlich ganz Bayern ok wär.
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Ich stimme da total zu!
Nur meine Kollegin hat da eben ihre eigenen Vorstellungen mit denen ich nicht 100% konform gehe. Aber im Endeffekt ist das ihre Entscheidung. Ich bin jedenfalls froh, wenn es ein Hund vom DRC oder LCD Züchter wird und kein Labrador-Mix, weil die Hunde vom Züchter ja auch oft krank sind
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Zuchten, die ich kenne und die ich empfehlen würde, wären die Lühlsbuschs, Narrow Brooks und Black Pearls of Mainhattan. Allerdings weiß ich jetzt nicht genau, wie es da mit geplanten Würfen ausschaut. Bei Narrow Brooks gehe ich von aus, dass demnächst einer kommen sollte. Die sind sehr aktiv.
Ist deine Kollegin den farblich unbedingt festgelegt? Eigentlich ist es doch wurst ob er braun, schwarz oder gelb ist...

Die sind leider alle nicht wirklich in Bayern. Sie möchte die Welpen gerne ein paar mal besuchen und da sind 5h Fahrt nicht so ideal. Labradore sollten auch in der Nähe zu finden sein.
Meine Kollegin möchte einen schwarzen, ihr Freund unbedingt einen gelben, aber ich hab ihr schon gesagt, dass sie den Farbwunsch eher hinten anstellen sollte, sonst wirds schwierig.Also Arbeits- oder Showlinie hin oder her, am Anfang würde bei mir die Überlegung stehen, wenn ein Hund mit zur Arbeit soll, ob ich ihn ausgerechnet mit in ein JuZ mitnehmen sollte...
Leo kommt schon mit ins Juz, deswegen ist da Erfahrung vorhanden auf was man achten muss, damit es möglichst stressfrei für den Hund wird.
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Die haben z.B. Silber mit in ihren Linien, mehr braucht man eigentlich nicht mehr wissen

Mir wäre der Deckrüde zu "heiß". Der Vater des Deckrüdens vererbt sich nicht leider nicht so gut.
Ich könnte im Moment niemanden von der Wurfplanungsliste (LCD) empfehlen
inwiefern vererbt der sich nicht so gut? Gesundheitlich, optisch oder wesenstechnisch