Nix mit B wars. Emsland. Allerdings weiß ich nicht genau ob direkt die Jagdschule Emsland gemeint war.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich weiß es ehrlichgesagt nicht. Denke gerade an Bad Boll.
Ja wäre nett :)
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Die Hunde könnten da sogar mitkommen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr genau wo. Irgendwas mit B. Bergisches Land oder so. War aber glaub ich was anderes. Ich frag bei Gelegenheit nochmal nach. -
Genau das meinte ich mit genauer informieren ;-)
Das klang mir auch etwas zu einfach.
Aber vom Preis her wohl nicht so teuer wie du sagst. Auch um die 2000€ rum mit Unterkunft usw.Da ich noch ganz neu in der ganzen Geschichte bin, denk ich mir, ist es besser hier den Jagdschein zu machen.
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Ich hab mich auf jeden Fall weiter informiert.
Die JP/R haben wir gemacht, aber das hat mir auch nochmal gezeigt, dass jagdliches Training durchaus sehr aufwendig ist. Deswegen habe ich vor mich jetzt erstmal auf die Dummyarbeit zu konzentrieren, da lernt Leo auch viel, was bei einer eventuellen späteren jagdlichen Ausbildung helfen wird.
Machen würde ich den Jagdschein trotzdem noch gerne. Ich habe hier beim Jäger nachgefragt und der empfahl mir eine Jagdschule mit Geld zurück Garantie in einem anderen Bundesland. Da kann man den Jagdschein innerhalb 2 Wochen machen und besteht dann gut die Prüfung, weil die natürlich das Geld behalten wollen.
Hier in Bayern kann man wohl auch mal an einen Prüfer kommen, der es drauf anlegt und dann sind 2000 Euro futsch.Aber ich werde mich da noch genauer informieren. In nächster Zeit habe ich das Geld eh nicht übrig.
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Jagderfolg wär natürlich blöd, aber er ist sehr gut abrufbar, also eher unwahrscheinlich. Blöd wäre auch, wenn er lernt Hündinnen zu besteigen und zu belästigen. Das lernt er schon noch früh genug ;-) Und er ist auch in so einer Phase, in der er bei anderen Rüden austestet wie weit er gehen darf.
Meine Vorstellung bei Pensionen ist halt die, dass die Hunde sich teilweise sich selbst überlassen sind und da nicht bei jeder Mobberei eingegriffen wird.
Wiegesagt, wenns wirklich nicht anders möglich ist, würde ich das Risiko auch eingehen. In der Hoffnung, dass es so wie in deinem Beispiel ist. Aber am liebsten würde ich recht sicher sein, dass das nicht passiert.
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Danke für den Tipp @tamstar
Werd mich da mal schlau machen :)@ruelpserle
Ich finds echt schwer da Abstriche zu machen. Leo ist halt auch gerade in so einem Alter, in dem ihm viel Quatsch einfällt, das brauch ich gar nicht. Aber klar, bevor man nix findet, wär auch sowas mal ok.Am liebsten sind mir nach wie vor private Sitter, bei denen der Hund einfach in den bestehenden Alltag eingebunden wird und am besten noch andere Hunde bei sich hat.
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Damals habe ich ja tatsächlich jemanden aus dem Forum gefunden, aber jetzt steh ich wieder vor dem gleichen Problem.
Leo irgendwo unterzubringen ist echt schwierig.
Viele Hundepensionen oder Sitter nehmen keine unkastrierten Rüden oder haben eine maximal Anzahl die oft schon erreicht ist. Bekannte habe ich noch nicht alle abgeklappert, aber die die am ehesten in Frage kommen schon. Passt aber nicht.Ich werde weiter suchen, aber wenn jemand einen ultimativen Tipp für Raum München und Ingolstadt hat, dann immer her damit!
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So habe ich das nicht rausgelesen, aber das kann die TS ja aufklären. Und ob Privathund oder Therapiehund, Hund ist Hund und ist gleich bedenklich. Eine Therapiehundeausbildung lässt den Hund ja nicht keimfrei werden, wenn das die Bedenken der Chefs ist. Und umgekehrt, kann ein Privathund trotzdem alle Impfungen usw. haben, dass kann man ja vereinbaren.
Aber wenn es schon so viele Hunde auf dem Gelände gibt, dann ist das vielleicht der Grund, weshalb da nun ein Riegel vorgeschoben wird.
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Ich denke das ist zu speziell und wird wohl eher eine Einzelfallentscheidung sein. Die Einsatzmöglichkeiten von Therapiehunden ist noch zu sehr in den Kinderschuhen und kaum etwas ist offiziell geregelt. Das kommt eben auf den jeweiligen Einsatzort an.
Was ich aber nicht verstehe: es sind schon zwei Hunde vor Ort, aber ein dritter ist schwierig?