Beiträge von AnjaNeleTeam

    Wir hatten heute seit langem mal wieder ein Training in unserer Bezirksgruppe.
    Um 8 Uhr sind wir losgefahren und um 19:30 wieder hier gewesen :sleep: Aber es hat sich sowas von gelohnt und ich hoffe, dass wir wieder regelmäßiger teilnehmen können.

    Während 9h Trainingszeit waren wir insgesamt 4 Mal dran. Bis auf die letzte Aufgabe, eine Freiverlorensuche, waren wir immer in 4er Gruppen. Vier Richtungen wurden dann aufgebaut. Entweder Helfer mit Markierung, ein Treiben, Memories, kleine Suchen usw. Die Winkel waren auch unterschiedlich. Und dann hat jeder abwechselnd seinen Punkt abgearbeitet.
    Leo war anfangs sehr aufgeregt wegen den tollen unbekannten Mädels. Hat da auch mehr gefiepst, aber je länger es dann dauerte, desto ruhiger wurde er. Ich musste aber immer aufpassen, dass er nicht am Boden schnüffelt oder zu den anderen Hunden rüber robbt.
    Schön war, dass für ihn das Abwenden von einer Markierung überhaupt kein Problem war. Eher selbstverständlich und er ging immer in die ihm angezeigte Richtung. Ob beim Apport oder beim Voran.

    Ich war super zufrieden mit ihm und auch vom Trainer gab es Lob.
    Wenn er das so bei der Dummyprüfung Ende März macht, bin ich zufrieden :smile:

    Das kommt natürlich auch auf den Hund an. Ich persönlich würde auch mit einem Husky, also einem sehr lauffreudigen Hund, nicht jeden Tag Zughundesport machen. Vielleicht ruhig Fahrrad fahren.
    Eher dann zusätzlich noch etwas Kopfarbeit mit dem Hund machen.

    wenn du Student bist, dann spar bitte nicht an den Anschaffungskosten. Ich weiß natürlich nicht wie viel Geld du hast, aber da sollte man nicht sparen, das könnte einen später einholen

    Hier wäre mal eine Anlaufstelle für dich, wenn du nach Husky Züchtern suchst
    Siberian Husky

    Bei Huskys ist zu bedenken, dass sie einfach etwas eigenständiger sind und mehr eigenen Willen haben und den auch durchsetzen können. Wo man beim Labrador durch strenge oder mal einem lauten Brüller sein Ziel erreicht, wird der Husky eher "zu" machen. Das sollte einem bewusst sein und man sollte auch nicht davon ausgehen, ja mit etwas guter Erziehung wird das schon.

    Huskys sind bewegungsfreudige Hunde mit viel Jagdtrieb, weshalb es sein kann, dass sie nicht abgeleint werden können. Deswegen wäre es natürlich sehr gut, wenn man sie anderweitig auslastet, z.B. mit Zughundesport. Das kommt ihnen einfach entgegen.
    Je mehr man da macht, desto mehr fordert der Hund auch.
    An sich kann man auch einen Husky mit einem normalen Auslauf und 2-3mal die Woche Zughundesport gut zufrieden stellen.

    Ich hab das schonmal nachgefragt ein paar Seiten weiter vorne, ist auch ein Foto von den Eltern dabei.

    Ja das hab ich auch gelesen, aber muss ja nicht unbedingt was heißen wenn man nicht gerade beim Deckakt dabei war und die Leute vielleicht doch nicht so verantwortungsvoll sind. Vielleicht wars ein Unfall aber reinrassige Labbis verkaufen sich besser?

    Ich geh mal in ne andere Richtung und frage: bist du sicher, dass er ein reinrassiger Labbi ist? Er sieht zwar durchaus labbitypisch aus, aber die Gewichts- und Größenentwicklung finde ich ganz und gar nicht typisch. Vielleicht ne Dogge?

    Ich hab mal bei Leo geschaut (Curly Coated Retriever). Der hat mit 17 Wochen 18kg gewogen und hatte 51cm Schulterhöhe. Mit 20 Wochen hat er 20kg gewogen und war 53cm hoch.
    Jetzt ist er etwas über 2 Jahre alt und 68cm hoch, sowie 35kg schwer.
    Der Labbi ist manchmal etwas schwerer, gerade als Junghund und im Verhältnis zur Größe, aber so große Unterschiede sind mir nicht bekannt.