Beiträge von AnjaNeleTeam

    ohje klingt so als wärest du da ziemlich Plan und lustlos rangegangen. Da hat sich sicher einiges festgefahren. Richtig schöne Fussarbeit ist eine langwirige Angelegenheit und einfach mal etwas verbessern ist meist nur unbefriedigendes Flickwerk das nicht wirklich lange was bringt. Da jetzt Tipps zu geben ohne euch zu sehen find ich wenig sinnvoll. Such dir doch in der Nähe jemanden der weiß was er tut und frag da was wie funktioniert und dann ganz wichtig: regelmäßig draufschauen lassen!

    Ja da hast du sicher Recht. Das es nicht so einfach geht, habe ich befürchtet und da ich keinen richtigen Plan habe, wie ich über den Schritt "ein paar Schritte gehen mit Zergel (nicht sichtbar) in der Hand, Kehrtwendungen, "1m-Arbeit" hinaus komme, habe ich das Thema eher vermieden oder eben irgendwelche Übergangslösungen im Training gemacht. Z.B. Futter geben wenn er brav ist, korrigieren wenn er zu weit vor geht.
    Leider sind die Dummytrainer hier, was den Aufbau angeht, echt wenig zu gebrauchen. Hast du eine Idee wo ich noch fragen könnte?

    Wenn er besser aufs Zergel reagiert, würd ich da eher an der Frusttrationstoleranz arbeiten, damit ich die hochwertigere Belohnung nutzen kann, um die Position zu bestätigen und nicht das Fiepen vermeiden in dem ich die für den Hund minderwertige Variante nutze.

    Für die Dummyprüfung wars gut, dass die Erwartungshaltung etwas runter ging, weil er dann nicht fiepte, was zum Durchfallen geführt hätte. So gabs "nur" Punktabzug, weil er die Position nicht 100% gehalten hat. Aber jetzt würde ich das gern ändern und denke auch, dass ich da über eine hohe Motivation durch das Zergel gehen muss.
    Nur wenn wir im Training sind, geht das halt schlecht. Wenn wir aus der Line raus arbeiten, kann ich nicht ständig weg und mit Leo einen riesen Terz machen, wenn er einige Schritte super Fuß ging. :(

    Am Samstag kam eine Frau auf uns zu mit einem Labrador. Sie meinte aus der Ferne sah mein Hund aus wie ein Labrador, aber das ist ja ein Pudel :roll:
    Ich hab ihr dann nett gesagt, dass es 6 verschiedene Retriever gibt und meiner ist halt ein Curly - ohne Pudel.
    Ich finds wirklich nicht schlimm, wenn keiner den Curly kennt, dafür sind sie einfach zu selten, aber wie ein Pudel sieht er nun echt nicht aus, oder?

    Leo

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    brauner Großpudel
    Weiterleitungshinweis

    Die Frage kam hier ja schon mal auf, aber ich finde es nicht mehr. Falls jemand einen Link hat, wäre ich sehr dankbar. Vielleicht wurde es auch schon woanders besprochen.

    Welche echten Alternativen gibt es zu Terra Canis?
    Meine Mutter füttert das ihren Hunden ausschließlich seit einigen Jahren. Die beiden sind futtersensibel, aber das Futter vertragen sie einwandfrei.
    Ihr gefällt der Verkauf an Nestlé gar nicht, aber wichtig ist, dass die Hunde es vertragen.

    Der Preis sollte ähnlich sein bei 800g Dosen, die Qualität natürlich auch, ebenso wie die Zusammensetzung (ich fand gerade gut, dass nicht so viel Fleischanteil enthalten war) und wenns geht auch der Geruch.

    Ich hab echt schon viele verschiedene Anbieter durch, aber kein Dofu passt so richtig.

    Ich platze hier mal rein, weil ich mir dachte, dass ihr mir vielleicht helfen könnt.
    Es geht ums Fußgehen beim Dummytraining. Fußgehen ist für mich und den Hund keine besonders tolle Sache, vor allem nicht im Dummytraining direkt. Da ist es eher ein notwendiges Übel und Leo kann die Position bei viel Ablenkung nicht 100% halten.
    Jetzt wollte ich gern ein "Das perfekte Fuß"-Seminar bei Uwe Heiß besuchen, aber das klappt aus mehreren Gründen nicht demnächst. Ein Bild von einem Seminar habe ich gesehen und anscheinend kommt er auch aus der Gebrauchshundecke und hat selbst einen Mali. Er wird also wohl über Futtertreiben aufbauen. Das weiß ich jetzt nicht sicher, aber ist ja die gängigste Methode soweit ich weiß.

    Das haben wir anfangs gemacht, allerdings mit geringem Erfolg. Mit einem Zerrspielzeug ging es dann besser. Wenn ich mich nur aufs Fußgehen konzentriere, macht er das schön, aber im Training soll er mich ja nicht ständig anschauen und da fällt es mir gerade sehr schwer einen Mittelweg zu finden.
    Doof ist auch wenn die Erwartungshaltung (Zergeln) so hoch ist, dass er fiepst. Das macht er meisten beim Position korrigieren, wobei das natürlich auch mit Frust zu tun hat.

    Habt ihr eine Idee wie ich das Fuß verbessern könnte, ohne dass ich im Training mit mehr als Leckerli belohnen kann?

    Hier hat niemand verbal eingetreten, sondern bestätigt das es sich vielleicht um den richtigen Weg handelt den Hund abzugeben. Und es findet sich sicherlich jemand, der die nötige Geduld und vor allem die Liebe für den Hund aufbringen kann & sowas in Ruhe regelt. Aber ich glaube nicht, das jemand noch die nötige Geduld und den Elan hat, der so über seinen Hund schreibt. Wenn man seinen Hund wirklich gerne hat, schreibt man nicht so abwertend über sein eigenes Tier. Und mir scheint es eher so, das hier alles an Geduld aufgebraucht ist.

    "Dein Hund tut mir leid" und "da hat er es besser als bei dir" finde ich schon verbal eintreten. Sowas verletzt glaub ich jeden Hundehalter der sich halbwegs bemüht um ein gutes Leben seiner Hunde.
    Aber ich denke nicht, dass es so einfach ist wirklich jemanden zu finden der einen älteren, problematischen Schäferhund zu sich aufnimmt.
    Dem Rest deines Beitrags kann ich nur zustimmen.


    @Angel21
    Hilfreich fände ich zum Beispiel kompetente Anlaufstellen die sich mit richtigen Problemfällen auskennen.

    Finde ich nicht unnötig, sondern sehr hilfreich! Vor allem für dem Hund, um den es ja in dem Thread geht! Und umso schlimmer wenn es für manche normal ist, das man so über seinen Hund spricht. Da wird einem ja schlecht.

    Mir wird eher schlecht, wenn auf jemanden (verbal) eingetreten wird, der sich schon mies genug fühlt und am Boden liegt.
    Und was ist daran hilfreich wenn man rät, dass sie den Hund abgeben soll, wenn sie selbst da schon lang drauf gekommen ist?
    Der Hund hat richtig Probleme, da wirds nicht einfach jemanden zu finden. Einfach so schnell weg wird dem Hund nicht viel helfen.
    Was anderes wäre es, wenn sie den Hund aufgrund seiner schwierigen Verhaltensweisen unfair behandeln würde, aber das hab ich nicht rausgelesen.

    Ja jetzt kommen 10.000 Kommentare mit "Oh mein Gott, wer so über seinen Hund schreibt ist herzlos! Der Hund soll bloß schnell abgegeben werden!" . Find ich persönlich unnötig und nicht hilfreich.
    Ich glaub ich würde auch am Rad drehen bei dem was du beschreibst und finde es gut, dass du so offen schreibst.

    Wenn du sie ins Tierheim gibst, wird sie es sicher recht schwer haben und du ein schlechtes Gewissen.
    Wenn du es noch aushältst, würde ich folgenden, etwas langwierigeren Weg wählen: Wende dich an Problemhundetrainer die dir helfen den Hund zu vermitteln. Die haben oft ein gutes Netzwerk und wissen wer auch richtige Härtefälle aufnehmen und evtl. mit ihnen trainieren kann.

    Wo kommst du denn her, vielleicht kann dir jemand einen guten und kompetenten Trainer aus deiner Nähe nennen?

    Ist echt nicht einfach so ein perfektes Stehbild, aber danke für deine Einschätzung!


    Ich mach das immer so: Ich stell Leo hin, richte die Füße möglichst ordentlich hin, geh dann in Position und schmeiße dann einen kleinen Dummy oder Ball und versuche dann so schnell wie möglich auf den Auslöser zu drücken. :lol:
    Wie oft der Fokus nicht sitzt oder dann irgendwas anderes, weil ich z.B. nicht vor Leo geworfen habe, sondern schief, das kann ich gar nicht mehr zählen :roll:

    Meinst du eher so:

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    Da lässt er nur seinen Bleschel so doof raushängen.
    Ich hab da leider keinen Helfer an der Hand. Ist allein immer nicht so einfach ihn zum richtig gucken zu bringen. Vielleicht ergibt sich demnächst mal ne Gelegenheit...