Beiträge von AnjaNeleTeam

    Ich platze hier mal rein, weil ich mir dachte, dass ihr mir vielleicht helfen könnt.
    Es geht ums Fußgehen beim Dummytraining. Fußgehen ist für mich und den Hund keine besonders tolle Sache, vor allem nicht im Dummytraining direkt. Da ist es eher ein notwendiges Übel und Leo kann die Position bei viel Ablenkung nicht 100% halten.
    Jetzt wollte ich gern ein "Das perfekte Fuß"-Seminar bei Uwe Heiß besuchen, aber das klappt aus mehreren Gründen nicht demnächst. Ein Bild von einem Seminar habe ich gesehen und anscheinend kommt er auch aus der Gebrauchshundecke und hat selbst einen Mali. Er wird also wohl über Futtertreiben aufbauen. Das weiß ich jetzt nicht sicher, aber ist ja die gängigste Methode soweit ich weiß.

    Das haben wir anfangs gemacht, allerdings mit geringem Erfolg. Mit einem Zerrspielzeug ging es dann besser. Wenn ich mich nur aufs Fußgehen konzentriere, macht er das schön, aber im Training soll er mich ja nicht ständig anschauen und da fällt es mir gerade sehr schwer einen Mittelweg zu finden.
    Doof ist auch wenn die Erwartungshaltung (Zergeln) so hoch ist, dass er fiepst. Das macht er meisten beim Position korrigieren, wobei das natürlich auch mit Frust zu tun hat.

    Habt ihr eine Idee wie ich das Fuß verbessern könnte, ohne dass ich im Training mit mehr als Leckerli belohnen kann?

    Hier hat niemand verbal eingetreten, sondern bestätigt das es sich vielleicht um den richtigen Weg handelt den Hund abzugeben. Und es findet sich sicherlich jemand, der die nötige Geduld und vor allem die Liebe für den Hund aufbringen kann & sowas in Ruhe regelt. Aber ich glaube nicht, das jemand noch die nötige Geduld und den Elan hat, der so über seinen Hund schreibt. Wenn man seinen Hund wirklich gerne hat, schreibt man nicht so abwertend über sein eigenes Tier. Und mir scheint es eher so, das hier alles an Geduld aufgebraucht ist.

    "Dein Hund tut mir leid" und "da hat er es besser als bei dir" finde ich schon verbal eintreten. Sowas verletzt glaub ich jeden Hundehalter der sich halbwegs bemüht um ein gutes Leben seiner Hunde.
    Aber ich denke nicht, dass es so einfach ist wirklich jemanden zu finden der einen älteren, problematischen Schäferhund zu sich aufnimmt.
    Dem Rest deines Beitrags kann ich nur zustimmen.


    @Angel21
    Hilfreich fände ich zum Beispiel kompetente Anlaufstellen die sich mit richtigen Problemfällen auskennen.

    Finde ich nicht unnötig, sondern sehr hilfreich! Vor allem für dem Hund, um den es ja in dem Thread geht! Und umso schlimmer wenn es für manche normal ist, das man so über seinen Hund spricht. Da wird einem ja schlecht.

    Mir wird eher schlecht, wenn auf jemanden (verbal) eingetreten wird, der sich schon mies genug fühlt und am Boden liegt.
    Und was ist daran hilfreich wenn man rät, dass sie den Hund abgeben soll, wenn sie selbst da schon lang drauf gekommen ist?
    Der Hund hat richtig Probleme, da wirds nicht einfach jemanden zu finden. Einfach so schnell weg wird dem Hund nicht viel helfen.
    Was anderes wäre es, wenn sie den Hund aufgrund seiner schwierigen Verhaltensweisen unfair behandeln würde, aber das hab ich nicht rausgelesen.

    Ja jetzt kommen 10.000 Kommentare mit "Oh mein Gott, wer so über seinen Hund schreibt ist herzlos! Der Hund soll bloß schnell abgegeben werden!" . Find ich persönlich unnötig und nicht hilfreich.
    Ich glaub ich würde auch am Rad drehen bei dem was du beschreibst und finde es gut, dass du so offen schreibst.

    Wenn du sie ins Tierheim gibst, wird sie es sicher recht schwer haben und du ein schlechtes Gewissen.
    Wenn du es noch aushältst, würde ich folgenden, etwas langwierigeren Weg wählen: Wende dich an Problemhundetrainer die dir helfen den Hund zu vermitteln. Die haben oft ein gutes Netzwerk und wissen wer auch richtige Härtefälle aufnehmen und evtl. mit ihnen trainieren kann.

    Wo kommst du denn her, vielleicht kann dir jemand einen guten und kompetenten Trainer aus deiner Nähe nennen?

    Ist echt nicht einfach so ein perfektes Stehbild, aber danke für deine Einschätzung!


    Ich mach das immer so: Ich stell Leo hin, richte die Füße möglichst ordentlich hin, geh dann in Position und schmeiße dann einen kleinen Dummy oder Ball und versuche dann so schnell wie möglich auf den Auslöser zu drücken. :lol:
    Wie oft der Fokus nicht sitzt oder dann irgendwas anderes, weil ich z.B. nicht vor Leo geworfen habe, sondern schief, das kann ich gar nicht mehr zählen :roll:

    Meinst du eher so:

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    Da lässt er nur seinen Bleschel so doof raushängen.
    Ich hab da leider keinen Helfer an der Hand. Ist allein immer nicht so einfach ihn zum richtig gucken zu bringen. Vielleicht ergibt sich demnächst mal ne Gelegenheit...

    Super! Glückwunsch!


    Könnt ihr mir gerade mal helfen bei der Auswahl eines möglichst guten Stehbilds für die Datenbank? (Leo hat die Zuchtzulassung :D )

    Findet ihr das ok? Ich hätte ihn zwar gerne mit geschlossenem Maul gehabt, aber ich befürchte das ist in nächster Zeit, wenn kein Kälteeinbruch mehr kommt, schwer machbar.
    Hab schon einige aussortiert, weil die Perspektive seinen ganzen Körper verzerrt hat.

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    Ich verzichte bei weitem nicht auf alle Nestlé Produkte. Ich denke auch, dass man dann konsequenterweise z.B. auch auf Unilever Produkte verzichten müsste.
    Aber egal.
    Mir hat bisher wie vielen anderen auch, eben gefallen, dass da ein kleiner Betrieb in Bayern ist, der sich Mühe gibt ein hochwertiges Hundefutter herzustellen. Der Preis ist ordentlich, was nicht unbedingt gerechtfertigt ist, wenn man mal mit anderen sehr hochwertigen Futtern vergleicht, aber die Verträglichkeit bei den Hunden ist super.

    Ich habe es zurzeit sehr gern an Leo ab und zu gefüttert. Janosch verträgt es nicht, deswegen wars hier kein Hauptfutter. Da wir es also nicht unbedingt brauchen, schau ich mich nach einem anderen Futter um. O'Canis vielleicht.

    Und so gut ich es finde, dass wirklich viele sich dagegen aussprechen und das ganze kritisieren, so denke ich doch, dass bald kein Hahn mehr danach kräht und Terra Canis schon genug verdienen wird.