mir fallen die wasserhunde dazu ein und der lagotto romagnolo.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Mich erinnert das gerade ziemlich fies an einen anderen Fall hier aus dem Forum. Da hat ein Hund vor allem (wahrscheinlich) aus Stress und Übersprung Stöcke gefressen und ist dann letzten Endes daran gestorben

Bei deinem hört es sich nicht so krass an, aber ich würde auf jeden Fall verhindern. Zuerst am besten mit einem Maulkorb. Also Maulkorbgewöhnung und dann damit raus gehen.
Gleichzeitig würde ich wohl mit der Schleppleine (damit der Hund sich nicht zu weit entfernt) und massivem Abbruch arbeiten. Die Schwierigkeit ist da immer richtig einzuschätzen ob der Hund gerade schnüffelt oder etwas aufnehmen möchte. Da muss man sehr genau aufpassen. Immer wenn du ihn nicht kontrollieren oder abbrechen kannst, würde ich den Maulkorb drauf machen.
Schwierig finde ich in dem Fall dem Hund positiv beizubringen was er nicht soll. Wenn du ihm beispielsweise zeigst dir für ihn interessantes anzuzeigen, dann bleibt er alle 2m stehen und achtet noch mehr als eh schon auf die Sachen. Evtl. gibt es da einen Weg wirklich ein ignorieren positiv zu trainieren, aber ich stelle es mir sehr schwer vor.Gibt es denn Situationen in denen dein Hund das weniger oder mehr macht? Hängt es vielleicht mit anderen Sachen zusammen, wie z.B. Stress?
Es gibt noch ein gutes Anti-Giftköder Buch in dem evtl. sinnvolle Trainingsansätze stehen, ich weiß nur eben nicht wie hilfreich das ist, wenn der Hund sich für etwas interessiert, dass nicht nur selten mal irgendwo ist, sondern ständig vor den Füßen liegt :/
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Hallo Foris,
ich suche jemanden der gerne und gute Collagen aus Hundefotos bastelt. Gibt es hier evtl. jemanden der das kann oder kennt ihr wen?
Gibt es Programme mit denen man das halbwegs anständig hinbekommt? Gimp hab ich, finde ich aber zu kompliziert bzw. komm ich einfach nicht gut damit zurecht.Würd mich freuen!
Hier sieht man welche wie ich sie mir ungefähr vorstellen würde: Haru - Praetorium Latobicorum's
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Ich hab recht viel ähnlich gemacht wie du, nur habe ich schon einen Hund mitgenommen und dann im Studium den zweiten angeschafft. Gewohnt habe ich auch in einer 1-Zimmer-Wohnung, die aber 4qm größer war als deine und noch nen Balkon hatte
Für meine Hunde war das nie ein Problem so wenig Platz zur Verfügung zu haben, solange sie draußen genug Auslastung hatten. Drinnen ist Ruhezone.
Wichtig ist dabei das Einverständnis des Vermieters, gerade wenn man sich nen Umzug nicht leisten kann. Und Hunde die alleine bleiben können und in einem Mehrfamilienhaus nicht auffallen. Sonst hat man schnell Probleme.
Das allein wäre für mich schon ein Grund von einem Husky Abstand zu nehmen. Viele die ich kenne sind stimmlich sehr aktiv, jaulen gerne, bellen gerne und wollen nicht alleine bleiben. Das ist auch nicht eben so trainierbar und wenn man für den Hund alleine zuständig ist, kann das ein enormer Stress werden. Man muss ja doch mal ohne Hund wohin. Im Studium kann man das evtl. noch ganz gut händeln, aber im Job wirds schwieriger.Ich arbeite im Sozialen Bereich, da war es bis jetzt nie ein Problem die Hundemitnahme zum Kriterium zu machen. Wie es im Bereich Maschinenbau aussieht weiß ich nicht. Da wäre es evtl. gut sich vorher umzuhören oder einen Alternativplan zu machen. Also miteinbeziehen, dass es sein kann, das der Hund in eine Hundetagesstätte muss. Auch da wäre ein Husky eher nicht so happy, da die Verträglichkeit mit anderen Hunden nicht immer gegeben ist.
Ansonsten kann ich noch sagen, dass Welpen oft überbewertet werden. Ein erwachsener aber jüngerer Hund ist genauso wenig "fertig" wie ein Welpe. Auch er muss sich noch mit dir zusammen raufen und entwickelt sich dabei weiter. Es gibt auch genug Hunde die keinen Knacks haben und wenn du Glück hast, können sie schon so Sachen wie alleine bleiben. Schwierig wird es nur, weil Tierheime lieber Leute mit Haus und Garten haben, gut Geld und viel Zeit. Ich hab mich deswegen für einen Tierschutzhund entschieden, Problem ist da, dass die häufig vorbelastet sind und gerade wenn sie aus dem Ausland kommen schwer zu integrieren sind, vor allem von einem Neuhundehalter.
Solltest du dich für einen Welpen entscheiden, dann achte bitte unbedingt auf einen guten Züchter. Das erkennt man am ehesten daran, ob sein Club oder Verein in dem der Züchter züchtet dem VDH angeschlossen ist. So ein Welpe kostet meist zwischen 1.000-1.500€ und das sollte er dir auch wert sein. Viele sagen sie wollen nicht züchten, also brauchen sie keine Papiere, aber das ist zu kurz gedacht. Es geht darum das Züchten von gesunden und rassetypischen Tieren zu unterstützen und Vermehren zu verhindern.
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Trainer wäre auf jeden Fall gut.
Ansonsten ist das was du schreibst kein Grund sich Sorgen zu machen. Wichtig ist nur, dass ihr eure Hündin nicht schimpft, wenn sie ihre Sachen vor dem Welpen verteidigt. Sorgt lieber dafür, dass der Welpe ihr nicht zu arg auf die Nerven geht und sie z.B. am Napf nicht belästigt. Auch von ihrem Platz würde ich ihn weghalten.
Wo man meiner Meinung nach eine situation auch mal laufen lassen kann, ist bei einem gemeinsamen Spiel. gut eignen sich da etwas längere Spielzeuge bei denen an beiden Enden ein Hund ziehen kann. Auch dabei kann es sein, dass eure Hündin dem kleinen mal deutlich klar macht, dass das jetzt ihres ist, aber das würde ich zur normalen Kommunikation zählen.
Abbrechen würde ich es, wenn eure Hündin zu heftig wird und zwar wie gesagt ruhig und ohne zu schimpfen.Ich selbst habe einen ziemlich schwierigen Ersthund, der Kettenhund in Ungarn war und nicht wirklich gut verträglich ist. Ihm vorgesetzt habe ich auch einen Welpen. Wenn Janosch, mein Ersthund, mal überreagiert hat, was gar nicht so selten war anfangs (Leo ist öfter mal auf ihn drauf gestiegen, was aufgrund des Größenunterschieds weh tat), dann hab ich ihn daran gehindert und beruhigt. Auch wenn das vermenschlicht ist, aber er war dann richtig sauer und ich hab ihm quasi erklärt, dass Leo das nicht absichtlich macht. Ich bin mir heute sicher, hätte ich Janosch jedes Mal geschimpft, dann würden die zwei Jungs hier sich nicht halb so gut verstehen.
Also nicht überdramatisieren, die Ersthündin unterstützen, wenn sie dem Welpen die Hausregeln beibringen will, aber auch Grenzen setzen wenn es zu arg wird.
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Würg, das solche Prolls es immer wieder schaffen genug Leute um sich zu scharren die ihnen hörig lauschen anstatt selber mal das Hirn einzuschalten

Toll wenn man sich an der eigenen Wut und Gewalt ergötzt und das den Hund immer wieder spüren lässt und sowas auch noch Training nennt.Ich denke bei @Alfred-EF macht es keinen Sinn da drauf einzugehen, weil alles was nicht gewaltsam ist, ja unter Wattebausch fällt.
Ich hoffe nur, dass die TS nochmal das Training überdenkt!
Eigentlich ist es ganz einfach: Dinge immer positiv beibringen, damit der Hund lernen kann was von ihm verlangt wird und wenn er es kann und nicht macht, dann kann man auch mal strafen, man sollte aber immer überprüfen, ob der Hund wirklich verstanden hat um was es geht. -
Der Tibet Terrier ist ein ganz eigener Hund, man muss mit ihnen umgehen können. Sehr nette intelligente Hunde, aber durchaus mit eigenem Willen. Das Fell finde ich persönlich furchtbar. Es bleibt jeder Mist hängen und ständig muss man schnibbeln und kämmen.
Welche Rasse mir noch einfällt ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever. Die sind kleiner als Labbi und Goldi, aber eben auch richtige Retriever und damit Jagdhunde. Für aktive Leute kann ich mir die vorstellen, auch wenn ich jetzt gezögert habe, ob ich sie wirklich empfehlen soll. Aber ich denke wenn man da über den DRC Züchter kontaktiert, werden die euch schon sagen ob so ein Hund in euer Leben passt oder nicht.
Beim Koikerhondje gibt es oft sehr schüchterne Exemplare, die ich mir jetzt zu Kindern nicht so gut vorstellen kann.
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die hündin ist ja vom Lech toller Nest. Da sind mir auch schon einige positiv aufgefallen, aber das ist rein subjektiv
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Ich ruf mal @Flügelfrei und @Laurentide die sollten da am ehesten Ahnung haben.
Ich habe gute Erfahrungen gemacht mit den Tollern vom Waldschwaigsee und kenne die Züchterin. Ansonsten kann ich so genaue Angaben leider nicht machen.
Warum keine jagdliche Leistungszucht? Meist sind das die Hunde die besonders wesensfest sind, weil sie sonst nicht für die Jagd brauchbar wären. Es muss auch nicht jeder welpe aus so einer Zucht jagdlich ausgelastet werden.
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2%-3% des Körpergewichts stimmt bei hochwertigem Futter wie z.b. Terra canis. Rinti, Rocco usw. sind nicht besonders hochwertig.
Rohes gemüse/Obst kann fast gar nicht vom Hund verwertet werden. Es macht also Sinn wie in vielen dosenfutter es zu kochen. Nur Fleisch finde ich auch nicht ausgewogen. Ich achte auf hochwertige Kohlenhydrate. Kartoffel, hirse usw. Gerste und Mais wird vermieden.