Ja das ist anfangs schwierig, wenn man ohne Helfer übt und noch vor allem Markierungen macht.
Eine Möglichkeit ist vom Hund weg zu gehen, werfen, zum Hund zurück und dann schicken. Problem hierbei ist, dass dann der Werfer als Hilfestellung für die Tiefe fehlt. Gelöst hab ich das, in dem ich zu einem Baum o.Ä. gelaufen bin und von dem weg geworfen habe. So konnte der Hund sich zumindest am Baum orientieren.
Oder man wirft an einen Baum/gebüsch/Pfosten usw. dann hat der Hund da einen Fixpunkt. Sollte man aber möglichst flexibel gestalten, damit sich nicht zu sehr dran gewöhnt wird, dass der Dummy immer an einem Baum/Gebüsch/Pfosten liegt.
2 Probleme dabei sind mir noch eingefallen:
1. es vergeht mehr Zeit in der der Hund sich die Fallstelle merken muss.
2. wenn du direkt zum Hund zurück gehst, kann es sein, dass dein Hund deinen Weg läuft und dann von deiner Werfstelle zum Dummy rennt. Gehst du beim zurück laufen erst zum Dummy, dann zum Hund, verdeckst du die Fallstelle. Kann aber helfen. Da musst du schaun wie dein Hund mit der Übung zurecht kommt.
Wichtig: Immer so 3 sekunden nach dem Werfen warten, damit der Hund Zeit hat sich die Fallstelle zu merken.