Puh, da hat er ja schon ne ganze Menge an Medikamenten bekommen.
Ich hatte/habe zwei Hunde die schon Probleme mit immer wiederkehrendem Durchfall hatten. Bei beiden war es über das Futter regulierbar, aber nicht über Fertigfutter.
Mein Mittel der Wahl wäre selber kochen. Bei meiner früheren Hündin war auch der Verdacht auf IBD da. Antibiotika und co. hat nicht geholfen. Erst die Futterumstellung brachte Besserung. Auch die morosche Karottensuppe ist wirklich zu empfehlen.
Ein bewährtes Rezept war: Karotten und Kartoffeln gar kochen, dazu einfach Hühnchenfleisch oder Fisch geben und noch etwas kochen, fertig 
Ich würde auch darauf achten nicht zu viel Fleisch zu geben. Es gibt ja inzwischen wirklich Hunde, die auf zu viel Protein reagieren. Also bekommen meine möglichst nur 50% Fleisch, den Rest Kohlenhydrat, etwas Gemüse und dann noch Öl/Fett. Anfangs würde ich aber nur sehr wenig Komponenten nehmen.
Bei meinem Rüden habe ich lange Pferdefleisch und Süßkartoffeln gekocht. Außer dem gab es nichts. War schwer durchzuhalten, aber brachte Besserung. Inzwischen ist er stabil, so dass ab und an auch ungesundes geht, aber wird das zu viel, bekommt er wieder Durchfall.
Dringend abraten würde ich von Trockenfutter. Das macht bei Durchfallhunden seltenst besseren Kot. Eher im Gegenteil, weil der eh schon beanspruchte Magen-Darmtrakt noch mehr leisten muss. Außerdem sind da sehr viel Zusatzstoffe enthalten, die für einen Hund mit eventuellen Unverträglichkeiten belastend sein können.
Übrigens hat das i/d bei meiner Hündin mit blutigem Durchfall und Erbrechen nichts geholfen.
Versuch wirklich mal nen Tierheilpraktiker und selbstgekochtes Futter. Die ganzen Medikamente und Zusätze sind bei Magen- und Darmerkrankungen durchaus kritisch zu sehen.