Beiträge von AnjaNeleTeam

    Ja, meiner hat durchaus sehr ängstlich reagiert, als wir mal im Tierpark an den großen Katzen (ich glaube Tiger und Leopard) vorbei gelaufen sind.Sehen konnte er sie nicht, zeigte aber plötzlich deutliche Angst und zog wie ein Irrer weg. Es roch halt typisch für Katzengehege dieser Art und ich finde das eine recht logische Reaktion.

    Wildschweine oder auch andere große Tiere lösen Unsicherheit aus, aber eine solche Angst wie bei den Katzen konnte ich bisher in keiner anderen Situation bezogen auf den Geruch beobachten.

    Ach das erinnert mich daran, dass meine beiden auch im Tierfreigehege auf die Bären bzw. auf den Geruch reagiert haben. Janosch eher ängstlich, Leo vor allem aufgeregt.


    Janosch hat gern nach dem Hufschmiedbesuch das Horn geknabbert. Er reagierte nur auf den Dünger.
    Ich kanns leider nicht erklären :ka:

    Ohje, da hast du ja was erlebt :( :

    Ja, ich hab vor Ewigkeiten mal einen Thread gestartet, weil Janosch komisch auf Gerüche reagiert hat. Er hat zwar nicht mit so einem extremen Weglaufen reagiert, aber doch auch deutlich ängstlich. Vor allem bei Hornspänen kann ich das nach wie vor beobachten. Ich weiß nicht was genau er daran so schlimm findet, aber irgendwas stört ihn daran massiv.

    Bei dir war es evtl. der Tiertransporter.

    Einige berichten auch, dass ihre Hunde auf Wolf oder Luchs sehr komisch bis ängstlich reagieren.
    Warum die Hunde das ängstigt, kann ich aber auch nur vermuten. Vielleicht einfach das ungewohnte oder sehr unangenehme?

    Richtig loslegen kann ich erst nach dem 15. (Termin Hausarzt). Bis dahin werden Kalorien gespart und der Herr Plüsch bekommt längere Spaziergänge.
    Wie macht ihr das mit den Kollegen? Bei uns gibt's mal Frühstück oder Kuchen oder ähnliches.

    Wir sind ein sehr kleines Team, also werde ich meine Kollegen einfach von meinem Vorhaben erzählen und "vorwarnen" das ich mitgebrachte Sachen evtl. nicht essen werde oder das gemeinsame Kochen ausfällt.
    Allerdings tu ich mir da schon etwas schwer, weil meine Kollegin mit der ich die meiste Zeit verbringe, selbst stark übergewichtig ist und ich ihr mit dem Thema nicht auf die nerven gehen will.
    Ich weiß von mir, dass Abnehmen an sich mit viel Frust verbunden ist und wenn man dann jemanden sieht/erlebt, der das angeht und Erfolg damit hat, kann das motivieren oder noch mehr frustrieren.
    Ich überlege schon, wie ich das Abwiegen und Kalorienzählen möglichst unauffällig machen kann :ops:

    Ich bin gerade sehr happy darüber, dass ich mich nicht einschränke in dem was ich esse =) Also nicht so strikt wie vorher auf Weißmehl und Zucker verzichte. So kann ich mir zum Nachmittagskaffee ein Scheibchen Christstollen genehmigen, den ich von meinem Opa geschenkt bekommen habe und genieße das total!
    Zu viel wird das "Ungesunde" trotzdem nicht, weil ich dann mengenmäßig viel zu wenig essen könnte. Mit dem Ziel täglich zwischen 1000 und 1200kcal zu bleiben, komme ich bisher super zurecht und das wird jetzt die nächsten Monate durchgezogen. :smile:

    Wirklich super @RatzRatz und @Evemary_Pablo :gut:

    Wo habt ihr das denn nachgesehen?
    Ich habe das mal irgendwo im Internet nachgesehen und kam dabei auf einen Tagesbedarf von nur 1400kcal und das ist schon verdammt wenig.

    Da gibts verschiedene Rechner. Wenn du BMR Grundumsatz Rechner googlest, findest du welche.
    Bei mir sagen auch alle Rechner so ziemlich das Gleiche.

    Also ich nehme zu, wenn ich täglich ab 2000kcal zu mir nehme. Bin 1,67m groß, wiege nach den Feiertagen 58kg, bin 4x die Woche reiten, mach Yoga und geh halt normal mit dem Hund Gassi.

    Zu meinen trainierten Zeiten (zusätzlich noch 3-4x die Woche Krafttraining) war das auch nicht viel anders. Das ist gemein |) bei 2800kcal kann man ja schon ordentlich schlemmen :dafuer:

    Joah, wenn man sein Gewicht von 105kg halten will, dann kann man ordentlich schlemmen. Also musst nur 50kg zunehmen, bei deiner Körpergröße evtl. mehr, und schon kannst auch so viel Essen zum Gewicht halten :lol:

    Ich habe als pädagogischen Begleithund einen Curly Coated Retriever. Eigentlich alles was du unten schreibst, trifft auf ihn zu, nur glücklicherweise wesentlich weniger extrem als beim Wolfshund. Er ist Menschen gegenüber grundlegend positiv gestimmt und das ist unabdingbar, wenn man einen Hund einsetzen möchte. Außerdem muss man damit rechnen, dass sich die Menschen auch mal "doof" verhalten und dann darf der eigene Hund aus Panik oder Abwehrverhalten nicht nach vorne gehen. Das in einem Extremfall sowas passieren kann, ist klar, aber in der Gedankenwelt des Hundes, sollte aggressives Verhalten gaaaaanz hinten anstehen.
    Leo ist bei ihm unbekannten Menschen zurückhaltend, aber freundlich. Er ist am liebsten die ganze Zeit bei mir, was es manchmal schwer macht ihn mal mit jemand anderem Arbeiten zu lassen. Es geht, aber ich muss ihn dazu auffordern. Wenn er merkt, dass jemand sich nicht durchsetzen kann, dann nutzt er das aus. Seinen eigenen Kopf hat er definitiv, allerdings hat er viel will to please, so dass ich ihm gut Sachen beibringen kann.
    Für meinen Bereich in dem ich arbeite, passt er schon sehr gut. Er erkennt jeden und merkt sich alles.
    Aber manchmal denke ich schon, dass ein noch offenerer Hund besser wäre. Dem müsste man evtl. beibringen nicht zu stürmisch zu sein oder die Leute nicht zu bedrängen, aber es gäbe auch viele Vorteile.
    Therapiehunde sind aber ja nicht nur Therapiehunde, sondern müssen auch in den Alltag passen und einem liegen. Deswegen muss häufig ein Kompromiss gefunden werden.
    Einen Wolfshund könnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    @CH-Troete
    Dieses dickköpfige und dass sie ihr eigenes Ding durchziehen und nicht gehorsam ihrem Herrchen folgen sondern auch eine eigene “Meinung“ haben. Und vor allem, dass sie nicht jedem Menschen begegnen als wäre es ein alter Freund (wie unser Labbi Mix). Und eben die Tatsache dass sie einzig und allein ihrem Herrchen gegenüber loyal sind und hierbei auch total verschmust sind. Ich kann hierbei auch falsch liegen, habe mich noch nie wirklich mit einem Besitzer über die Rasse unterhalten, aber soweit wie ich mich darüber eingelesen habe finde ich den Charakter einfach toll und das macht den Hund irgendwie einzigartig... ich weiß auch nicht. Und am Erscheinungsbild gefällt mir ganz einfach das Wolfartige, die Stehenden Ohren, die lange Schauze, die Größe und natürlich die Fellfarbe.

    Du handelst doch vernünftig, wenn du nach solchen Anlässen wieder auf eine entsprechende Ernährung achtest :smile:

    Ich hab einen Tagesbedarf von 2800kcal und mach mir gerade eine Art Ernährungsplan für die nächsten Wochen und Monate, damit ich deutlich abnehme. Bin hochmotiviert und hab gerade echt Spaß am zählen und herausfinden. :smile:

    Beim "Ernährungsplan" schaue ich gerade vor allem nach Kalorien (na klar) und Eiweiß. Gibts noch was wichtiges, was ich auf keinen Fall vergessen sollte?