Beiträge von AnjaNeleTeam

    Sinnvoll ist so ein Training auf jeden Fall. Aber ob du/ihr das selber machst oder zu einer Huschu gehst, musst dir halt überlegen.

    Wenn ihr schon gute Basics gezeigt bekommen habt und sicher fühlt, dann trainiert einfach für euch weiter. Wenn es noch nicht klappt, lasst es euch nochmal zeigen.

    Für die Theorie ist dieses Buch hier gut:

    Wie habt ihr denn bisher trainiert?

    Glückwunsch allen!


    So, ein V1, das CACA und ein Res. Cacib. :mrgreen-dance: Ich bin zufrieden, bei dem Konkurrenten war es absehbar.

    Könnte mir jemand diesen einen SAtz hier übersetzen?

    would like more length and layback of shoulder,

    Den Rest haben wir uns zusammen reimen können und mit Google-Übersetzer aber bei dem Satz häng ich. Wäre super nett. =)

    Lg catsanddog

    Ich denke damit ist gemeint, dass der Richter sich eine längere und etwas mehr zurück gelagerte Schulter wünschen würde.

    Erstmal finde ich in dem Alter ein Austesten mit anderen Rüden nicht unnormal. Es gibt Rüden die das nicht so viel machen und dann gibts anderen die bei jedem anderen Hund erstmal testen wie weit sie gehen können. Da spielt die Rasse durchaus eine Rolle, deswegen wäre die interessant zu wissen.

    Ich würde dir empfehlen deinem Hund klar zu machen, dass er keinen auf Macho machen muss und soll. Klar kann es mal sein, dass man in eine Situation kommt in der es schnell knallt, aber man kann im Vorfeld schon viel deeskalierendes tun. Das muss nicht heißen allem aus dem Weg zu gehen, wobei ich Rüdenkontakte immer "führen" würde.
    Wenn mein Rüde (unkastriert) einem anderen Rüden an der Leine begegnet, dann verhindere ich zum Beispiel schon einen provozierenden Blickkontakt und weiteres Imponierverhalten wie z.B. Markieren und übertriebenes Scharren. Ohne Leine würde ich meinen Rüden auffordern weiter zu gehen und nicht ewig zu glotzen. Kontakte mit anderen Rüden sind einfach selten von Nutzen. Wenn man weiß wie die Imponierzeichen sind, kann man sie gut abbrechen.

    Der Hund an einem Abgrund, weils so toll aussieht, möglichst krasse Sprungbilder, wie @Helfstyna schon geschrieben hat, oder mit irgendwelchen Sachen die bei einer blöden Bewegung gefährlich werden könnten. Welpen auf hohen Ablagen zum Beispiel.
    Ich mach ja von Leo jeden Tag ein Haltebild. Einfach aus Jux und Tollerei. Mir kam schon mal der Gedanke, dass ich ihn ja ein Messer am Griff halten lassen könnte. Den hab ich dann aber genauso schnell verworfen wie ich ihn bekommen habe. Mit ziemlicher Sicherheit wär da gar nix passiert, aber man muss es ja nicht übertreiben.

    Bei den Beispielen die du beschreibst, gibts ja immer Menschen, die alles, was einen Hund irgendwie vermenschlicht oder veralbert, doof finden. Genauso Menschen die es doof finden, wenn man einem Hund einen Mantel anzieht. Gibt halt verschiedene Blickwinkel. Aber so ein Foto ist eine Momentaufnahme und es kommt darauf an wie die entstanden ist und wie es ansonsten für den Hund ist. Ihn selbst wird es nicht in seiner Ehre kränken ;)

    Wenn der Hund gestresst aussieht, dann ist es für mich kein schönes Bild und dann finde ich es für den Hund zu viel.
    Aber posieren kann man einem Hund genauso beibringen wie einen Trick. Wenn da kein Druck dahinter steht und es positiv aufgebaut ist und abläuft, spricht da meiner Meinung nach gar nichts dagegen. Gesundheitsschädliche oder gefährliche Motive mal ausgenommen.

    Ohja, Danke fürs Zeigen, das hatte ich nicht mehr gesehen.

    Ja genau ich nehme bei beiden die Hand. Wie eben erwähnt, habe ich das schon bei Rose so gehandhabt (mit der linken Hand Voran, mit der rechten Hand auf Marks). Das hat sich irgendwann einfach so entwickelt und war auch einer der Gründe, weshalb ich jetzt mit einem Kommando arbeite und nur noch mit der rechten Hand.
    So sieht das dann aus: War auf einem Workingtest (erst ein Blind, dann das vorher geworfene Mark) gab 20 Punkte und keinen Abzug für das Schicken mit dem Arm auf das Mark. Und so will ich Prim auch schicken.

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    Danke für deine Antwort!
    Meinst du der Hund hat durch ein Schicken mehr Sicherheit? Weil er weiß ok geradeaus das Dummy holen. Er kommt dann evtl. weniger ins überlegen?
    Bei Leo hab ich gerade das Problem, dass er bei Vollblinds sehr unsicher ist. Sobald er auch nur ansatzweise eine Idee hat, dann geht der 200-300m problemlos schön gerade, aber wenn er gar keine Idee hat, fragt er noch häufig oder biegt irgendwo ab. Ich schaff mit ihm diesen Sprung vom Memory zum Vollblind einfach nicht. Evtl. bekommt er auch schon bei dem anderen Befehl und der anderen Körperhaltung mehr Druck, weil die Aufgabe anspruchsvoller ist?
    Ich werde ihn jetzt nicht mehr umstellen, aber beim nächsten Hund werde ich da definitiv was anders machen. Ob es der Blindaufbau ist oder das Kommando weiß ich noch nicht.

    Wie möchtest du bei Prim Blinds aufbauen? Gibt ja da auch mehrere Meinungen. Die Freddy Höflings und die Norma Zvolskys xD

    bringt er gerne Dummies bzw. findet er Dummies toll? Lässt du ihn zuschauen beim Auslegen?

    Wenn beides ja, dann setz ihn einfach vor einem Suchengebiet ab und lauf in Schlangenlinien von links nach rechts bis du hinten angekommen bist. Derweil kannst du dann die Dummies auslegen oder leicht werfen. Es hilft wenn das Gebiet durch natürlicher Barrieren abgegrenzt ist z.B. Bewuchs, Weg. Und dann schicken. Durch dein Schlangenlinien-Vorlaufen lernt er selbst das Gebiet systematisch abzulaufen und weiß wie tief er gehen sollte.

    Das kommt darauf an wie man die Suche gestaltet. Wie schwer das Gelände ist und wie viele Dummies geholt werden sollen. Ich würde eine intensive Suche nicht häufiger als 1x die Woche machen, weil sie schon recht anstrengend sein kann für die Hunde. Wenn ich meine auslasten wollte und nicht viel Zeit hatte, habe ich in ein ca. 50x50m Areal einige Dummies versteckt und nachdem jeder 3-4 geholt hat, waren sie platt.
    Wenn man außer Freiverlorensuchen nichts macht an Arbeit, dann gehts evtl. eher, aber ich könnte mir vorstellen, dass es dann irgendwann auch langweilig wird.