Maeve ist so eine wunderschöne Maus ![]()
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Beiträge von AnjaNeleTeam
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Nein, da bin ich beim Work&Show in Aichach.
Ich find das immer Quatsch wenn der Chessie so verteufelt wird. Es kommt halt drauf an was man sucht. Und wenn man beispielsweise schon Erfahrung mit Schäferhunden gemacht hat oder anderen Hunden mit einem normalen Aggressionslevel, dann ist der Chessie da überhaupt nicht anders. Aber viele Retrieverleute finden es halt schon krass wenn da mal einer pöbelt oder bellt und erwarten, dass ihre Hunde Beute teilen und mit fremden Hunden auf einer Decke liegen.
Wenn man das beachtet und nicht denkt, dass man da einen Labbi mit lustigem Fell hat, dann seh ich da überhaupt keine Schwierigkeiten. Sie bringen auf jeden Fall mehr Schärfe mit und müssen dann auch konsequent geführt werden, aber mehr auch nicht.
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Die Züchterin "kennst" du auch, ist auch hier im Forum

Welche Züchter würden denn auf deiner Liste stehen?
Ich hatte ja mal Haredale (bzw Nachkommen) oder vom Keien Fenn auf der Liste stehen, bis Workingcurly mit der Zucht angefangen hat
Danke für die Blumen!Ich find ja einen Wurf in DK grad sehr interessant (aus dem Kennel haben wir heute auch einen Hund im Training kennengelernt). Und Rosies Züchter plant auch gerade einen interessanten Wurf. Aber soweit ist die Planung ja noch nicht
. Falls du die Züchterlinks gerne trotzdem hättest, kann ich dir die gerne per PN schicken AnjaNeleTeam . Ist allerdings beides ja sehr nördlich.Apropos DK - wir haben heute mit dem Besitzer des Deckrüdens trainiert. Und auch Prim durfte zusammen mit Sørens Nachwuchshund trainieren. Ich bin echt so happy mit ihr
. Genauer Bericht kommt noch. Und am Samstag wollen wir mal ein bisschen auf der dänischen "Retrievermesterskabet" (Retrievermeisterschaft) vorbei gucken. Die ist nämlich ganz in der Nähe 
Danke für dein Angebot. Noch ist es tatsächlich nicht so weit und ich glaube ich hätte gerne einen Züchter der halbwegs in meiner Nähe ist und den ich auch persönlich kennen lernen kann. Ich muss da einfach ein Vertrauen haben, dass der mir dann auch den "richtigen" Hund gibt und die Aufzucht gut ist. Und nach meinen letzten Erfahrungen bin ich da etwas vorsichtig geworden.
Die Hunde selbst kennen lernen, ist auch sehr wichtig für mich.
Wenn es soweit ist, komme ich gerne auf dein Angebot zurück! Bin schon gespannt auf deinen Bericht

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Tanja von Treasure Yarden kenne ich aus einem Labradorforum ( gibts schon gar nicht mehr), da war ihre erste Hündin gerade bei ihr eingezogen

Henk und Rose von Workingcurly haben eine Levenghyl Mutter.
Ein Kornay Hunting war damals auch im Forum vertreten
Ja, die Retrieverwelt ist klein
Tanja hat ja den Zippo aus dem B-Wurf behalten und den find ich so traumhaft
So ein lieber Kerl und arbeitet wirklich toll. Leider hat er ED. Ja die Retrieverwelt ist wirklich klein. Wenn man sich aktiv darin bewegt, kennt man bald alle möglichen Züchter und Hunde und kann parallelen ziehen.ich lese mich ja gerade in die Chessies ein, das scheint aber auch nichts zu sein wenn man hoch hinaus will. Wäre für mich jetzt kein Grund sie abzulehnen, aber die scheinen Wiederholungen nicht so toll zu finden, bzw nicht so ganz versessen auf Dummy zu sein.
Labrador mäßig verfolge ich übrigens Borbys. Die gefallen mir sehr gut.
Chessies hab ich als sehr unterschiedlich kennen gelernt was den Dummy angeht. Einige sind wirklich kaum zu bremsen und fliegen dann immer wieder raus wegen einspringen oder fiepsen. Auch noch in höherem Alter. Die arbeiten da völlig kompromisslos und geländehart, aber sind dann auch schwerer zu führen. Stupides Gehorsamkeitstraining finden glaub ich auch nur Labbis toll
Curly und Chessie brauchen da schon etwas mehr Spannung. Für die meisten ist der Dummy einfach nicht so wertig wie andere Sachen. Im jagdlichen Bereich sieht es dann schon anders aus. Vieles ist auch Trainingssache.Alles anzeigenStimmt, Toller und ich finde auch Flat sieht man immer mehr. Auch in den hohen Klassen.
Unsere Trainerin meinte zu mir auch mal, dass wir es in die O schaffen können, wenn ich mal etwas mehr starte
(was ich gerne machen würde, aber die meisten WTs sind einfach wirklich weit weg und ich kann nicht alle drei Wochen zu meinen Eltern nach Bayern fahren und meistens ist es von denen aus auch nochmal ein gutes Stück weg
)Ich frage mich ja auch manchmal, ob man gerade Toller und Flat noch nicht so viel in den hohen Klassen sieht, weil sich die ambitionierten Leute eben dann doch eher einen Labrador oder Golden holen? Oder ob die Hunde dafür wirklich nicht gemacht sind? (Auf der anderen Seite gibts ja einen Grund, warum ambitionierten Leuten ein Labrador und kein Flat empfohlen wird)
Das Fiepen beim Toller finde ich tatsächlich nicht so extrem, also so wie Rhydian fiepst, so habe ich es auch schon bei Labrador oder Golden mitgekriegt. Zudem ich es bei Rhydian echt auch selbst verbockt habe, jetzt aber über den Winter gute Schadensbegrenzung betreiben konnte.
AnjaNeleTeamWürdest du sagen, dass die Curlys an sich alle wie Leo sind? Also keinen so großen Finderwillen haben?
Chessies sieht man ja auch so gut wie gar nicht auf WTs. Bei uns in der Gruppe trainiert ab und an mal einer mit, der, finde ich, auch nicht so motiviert bei der ganzen Sache ist wie die anderen Rassen.
Also ich glaub schon, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen Hunden die auf Arbeit im speziellen Dummyarbeit, gezüchtet sind und welchen die auf Optik, Wesen und Arbeit (auch jagdlich) gezüchtet werden. Die haben viele Qualitäten, sind aber nicht einfach in hohe Klassen zu bekommen. Mit dem ein oder anderen kann man das schaffen, aber ein AL-Labbi macht es dir da schon einfacher.
Die Curlies sind nicht alle wie Leo. Man kann das immer schlecht verallgemeinern. Auch Leo zeigt großen Finderwillen wenn es um Wild geht, also die Motivation höher ist, aber er würde sich dafür nie kopflos in die Dornen stürzen oder mit Karacho in einen fremden See hüpfen. Bei vielen Curlies ist allerdings die Lust am Dummytraining antrainiert. Sie machen das, weil sie Spaß mit Frauchen/Herrchen haben wollen und weil es Retrievern vom Arbeiten her auch entgegen kommt, aber eher weniger, weil sie von sich aus die grünen Säckchen so toll finden. (kleine Geschichte am Rande: in dem Seminar wurde erzählt, dass ein Labbi aus einer bestimmten Zucht eine Tür eingerannt hat, weil dahinter ein Dummy war. Sowas würde Leo einfach im Traum nicht einfallen
) Ich habe aber inzwischen auch einen Wurf kennen gelernt, da sind ziemliche Arbeitsgranaten rausgekommen. Bei denen ist aber wieder die Händelbarkeit ein Manko. Wenn ich also einen Hund möchte, der ruhig und souverän ist, angenehm mit anderen Hunden und Menschen, der arbeiten kann und lernwillig ist und ich keine Prüfungsambitionen habe, dann würde ich immer wieder einen Curly holen. Es sind wahnsinnig tolle Hunde, aber wenn man Prüfungsambitionen hat und dort auch nicht nur bestehen will, dann muss man Glück haben einen gut trainierbaren Hund zu finden der Pfeffer im Hintern hat. Mit Leo hatte ich viel Glück, weil er viel will-to-please hat und sehr gut führbar ist. Er macht seine Sache wirklich sehr toll und ich bin gespannt wie sich das im jagdlichen Bereich entwickelt. -
Ja stimmt, die Nachzucht scheint sich ja gut zu machen

Vom Keien Fenn kenne ich einen Hund. Der arbeitet echt schön, aber ist ansonsten doch etwas weiter entfernt vom typischen Labbi.
Ich hab mehrere Züchter auf meiner Liste stehen, die ich im Auge behalte.
Beechdales, Kornay Hunting, Treasure Yarden und aus dem Habichtsreich zum Beispiel. Wobei die letzten zwei super tolle Züchterinnen aus meiner Nähe sind. Die großen Kennel wie Gundogs Choice, Kingsdale, Lesser Burdock, Levenghyl muss ich noch etwas mehr erforschen, würden mir aber auf den ersten kurzen Blick auch zusagen.
Wichtig wär mir, dass die Hunde nicht zu groß und grazil sind. Einen lieben netten Bollerkopp mit ordentlich Pfeffer im Hintern hätte ich gern

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Das hört sich super an, AnjaNeleTeam
Ist der Trainer der Mann von Andrea Rüter?
Ich habe übrigens schon öfters, wenn du was geschrieben hast, gedacht "Die braucht doch einen Labrador"

- und das denke ich nicht oft
Ich könnte dir sogar eine Züchterin empfehlen

Ja genau. Andrea war auch da und hat die Anfänger trainiert.
Also wenn ich wirklich weiter auf Wettkampfniveau Dummyarbeit machen möchte, dann komm ich fast nicht drum herum. Bei den Curlies gibt es zwar einige die echt gut arbeiten, aber irgendwo sind dann auch die Grenzen, bei nicht auf Arbeit selektierten Hunden.
Durch die Trainings habe ich schon einige tolle Labbis kennen gelernt und einige die ich nicht geschenkt haben wollte
Ich hab schon eine relativ genaue Vorstellung davon wie mein perfekter Labbi sein müsste und ein paar tolle Züchter kennen gelernt, aber wenn du noch wen gutes kennst, dann gerne her mit der Empfehlung 
Das klingt echt toll!
Ein wenig nach Rhydian
- wir müssten uns echt mal treffen und zusammen trainieren
Der lässt sich nämlich auch super einweisen, ist sehr führig, aber ihm mangelt es dafür an Selbstständigkeit und Geländehärte.Und ich habe selbst auch an einen Labrador oder Golden aus der Arbeitslinie gedacht ... bleibe dann aber doch immer wieder beim Toller hängen

Vielleicht eine blöde Frage, aber gibt es auch einen Unterschied zwischen Labrador und Golden aus der Arbeitslinie? Also, angenommen man ist mega-ambitioniert, ist man dann mit einem Labrador nochmal besser beraten als mit einem Golden?
Zusammen trainieren wär eh mal schön

Beim Toller muss man aber sagen, dass es da inzwischen schon einige echt sehr gute Hunde gibt! Ich weiß zwar nicht wie viele es dann tatsächlich auch in die O schaffen, aber ich hab den Eindruck, dass die bei WTs echt auf dem Vormarsch sind. Auch das Fiepsen ist nicht mehr so verbreitet wie noch vor ein paar Jahren. Also vielleicht hast ja gute Chancen wenn du bei "deiner" Rasse bleibst

Labbi und Golden sind schon verschieden. Golden haben eher mal ihre eigenen Ideen, was dann schon mal schwieriger sein kann. Andererseits ist eine gewisse Selbstständigkeit ja auch von Vorteil. Da kommt es auf einen selber an, was einem mehr liegt. Die Labbis sind mehr vertreten in den hohen Klassen, weil es von denen auch mehr Züchter gibt.
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Wenn du nicht von einem Dummyseminar berichtest, dann zumindest ich

Am Wochenende war ich zwei Tage bei Dirk Siekmann. Ist nicht so bekannt in der "Szene", aber einer der ganz wenigen, die wirklich eine ehrliche Meinung abgeben und einem helfen Ursachenbekämpfung zu betreiben und nicht nur Symptombehandlung. Er ist außerdem kein Fan davon nur Aufgaben zu stellen, die man dann abarbeitet (so sehen die Mehrzahl der Seminare und Trainings aus die ich bisher besucht habe), sondern möchte, dass man was mit nach Hause nimmt. Deshalb hat er sich wirklich viel Zeit für die einzelnen Mensch Hund Teams genommen und nach jeder Aufgabenstellung eine Reflektion abgegeben.
Da ich zurzeit nicht so sicher bin was ich will und ob ich überhaupt noch viel will und ob meine Ziele realistisch sind, war dieses Seminar zum jetzigen Zeitpunkt für mich Gold wert.
Als Rückmeldung bekam ich, dass wir eine sehr gute Bindung haben und Leo sehr gut lenkbar ist. Deswegen kann ich ihn auch so gut einweisen. Aber es mangelt an Selbstständigkeit und Finderwillen, weshalb es dann in schwierigem Gelände immer wieder Punktabzug geben wird. Gerade am Sonntag war es recht warm, so dass Leo echt lahm unterwegs war.
Die Fußarbeit war wirklich auch stark verbesserungswürdig. Seitdem mache ich auf den Spaziergängen immer mal wieder Einheiten mit und ohne Leine und da funktioniert es perfekt. Muss jetzt mal sehen beim Training am Wochenende, dass ich da wirklich 100% konsequent bin. Dann markiert er halt nicht weil ich ihn korrigiere. Da weiß ich zumindest, dass er es kann, aber Fußgehen muss echt besser werden.
Als wir dann schon viel geredet hatten, hat er mir dann mit meinen Ambitionen für die Zukunft eine andere Rasse empfohlen. Er führt Labbis und was anderes käme für mich auch nicht in Frage, wenn kein Curly einziehen sollte. Eigentlich will ich ja nicht mit der Arbeitslabbi-Welle mitschwimmen, aber mit Curlies hat man es einfach schwer in dem Bereich. Aber bis es soweit ist, dauert es noch und wer weiß wie ich es dann sehe.
Mit Leo sind meine Ziele jetzt: an der Selbstständigkeit arbeiten, die Voran-Distanz steigern bei Blinds, bessere/aufmerksamere Fußarbeit, einen F-WT mit sehr gut bestehen (wer weiß ob das nicht auch schon utopisch ist) und gaaaaaaaanz eventuell mal einen O-WT starten.

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Ich bin generell kein Fan von diesen vermenschlichten Texten, in denen die Hunde in Ich-Form reden. Einfach furchtbar! Der Mensch interpretiert da ein Zeug rein.... Ich kann das dann auch nicht ernst nehmen, weil es einfach Schmarrn ist.
Und das Züchter-Welpen Gebashe nervt mich auch. Ich habe einen Hund aus dem Tierschutz und einen Hund vom Züchter. Ich werde mir immer wieder Welpen vom Züchter holen, weil ich nicht immer die Möglichkeit habe mein Leben um den Hund zu basteln und die Fehler anderer auszubügeln. Dann lieber guten Tierschutz vor Ort unterstützen.
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Der Kurs geht über ein Jahr. Einmal wöchentlich sind 2h Theorie und zusätzlich dann Schießstunden und Extra-Kurse :)
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Passend zur Diskussion über die Bejagung von Füchsen von letztens habe ich hier einen Artikel gefunden https://www.jagd-fakten.de/jf-news/frage-…raubs%C3%A4uger
Ansonsten gehts beim Jagdscheinkurs jetzt endlich mit der Jagdpraxis los. Die ist erstmal theoretisch, aber doch etwas interessanter als Jagdrecht und Waffenkunde.
Und Leo hatte heute seine dritte Schweißfährte und hat es so toll gemacht
Super gewissenhaft und für mich gut zu lesen. Das wird 