Musst ihm halt noch das Halten beibringen. Das ist der erste Schritt beim Apportieren. Irgendwann folgt vom Boden aufnehmen und halten und dann irgendwann das Zutragen von auf dem Boden liegenden Sachen und halten bis man sie abnimmt.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Auf meiner verlinkten Seite sieht man auch Videos von Welpen und einem 6-monatigen Junghund. Mit Vorsicht ist da gar nix. Aber ja ich könnte mir vorstellen, dass ein erwachsener Hund da evtl. vehementer reagiert, vor allem wenn er schon etwas Erfahrung hat.
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Je jünger, desto besser, das ist klar.
Aber auch ältere Hunde können das noch machen.
Sollte ich mit Leo jemals auf Sauen gehen, dann ist es mir lieber ich weiß so ungefähr was mich erwartet und Leo weiß es auch.
Ich bezweifle das aber.
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Eine Border-Collie-Hündin, die ich bis vor ein, zwei Jahren öfters auf Turnieren gesehen habe, heißt "Nanu no Oana" (Bairisch für Nanu, noch eine), das finde ich wirklich witzig. Gerufen wurde sie Nanu.
Muss mal kurz klugscheißern.
Oana ist männlich („einer“), weibliche Endung wäre „e“, also no Oane.
Wenn allerdings einfach nur ein Welpe gemeint wurde, dann passt Oana schon

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Ja war wirklich sehr spannend! Und schön auch, dass alles so planmäßig von statten geht. Die wollen auch gar nicht, dass man öfter als 4x kommt.

Ein kleiner Münsterländer war auch mit dabei und hat am Zaun gleich richtig Rabatz gemacht. Zwecks lautgeben ist das natürlich super, aber der Hund gefährdet sich schon erstmal selber, wenn kein Zaun da ist. Da ist so ein kontrolliertes Begegnen echt Gold wert.
Leo ist dagegen viel ruhiger und vorsichtiger, wobei er auch verbellt, aber nicht so ausdauernd. Das wurde auch vom Gattermeister gelobt, weil ein kontrollierbarer, vorsichtiger Hund doch manchmal von Vorteil ist. Ob Leo sich dann trotzdem durchsetzen könnte, weiß ich nicht und ich weiß auch noch nicht, ob wir das jemals rausfinden (müssen).

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Ich war heute im Rahmen des Brauchbarkeitskurses in einem Schwarzwild-Übungsgatter. Dort wurde uns die Arbeit vorgestellt, die Hunde haben nicht geübt.
Es gibt wohl ingesamt nur 18 solche Gatter in ganz Deutschland und nur zwei in Bayern. Ich kann also recht froh sein eins so nah zu haben.
Die Arbeit dort richtet sich nach sehr strengen Regeln. Die Verantwortlichen dort sind sich sehr bewusst, dass sie von Tierschützern, aber auch der normalen Bevölkerung eher kritisch beäugt werden. Ich selbst muss sagen, dass ich nach meinem Besuch keinen sehr großen Unterschied zwischen Schafe hüten und Schwarzwild "üben" sehe.
Auch dort ist das wichtigste, dass der Hund das Wild in Bewegung bringt. Zupacken geht nicht, dafür ist anfangs eine Leine und der Gehorsam da und die Sau, die sich im Gegensatz zum Schaf deutlichst wehrt.
Maximal dürfen am Tag 5 Hunde zu den Sauen und nur in einem bestimmten Gatter. D.h. sie haben auch ein "sicheres" Gatter als Rückzugsort. Im Kontakt durch den Zaun zu unseren Hunden, waren die Wildschweine sehr gechillt. Man merkte ihnen an, dass sie das alles kennen und sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Wer sich weiter informieren will: https://www.schwarzwildgatter-altmuehltal.de/pr%C3%A4gungsgatter/
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ich wüsste keinen, aber vielleicht meldet sich ja noch wer.
Wenn ich Leo abbreche, obwohl er gar nicht geschleckt hat, dann guckt er mich nur verständnislos an.
ist dann auch ok für die paar mal bei denen ich falsch liege. -
ich bin bei Leo (4j, unkastriert, deckerfahrung) konsequent und verhindere die schleckerei immer mit einem abbruchsignal. Wenn er in der Ferne ist, dann muss man auf die Körpersprache achten. Steht er unbeweglich mit gesenktem Kopf da, dann ist es zu 90% eine Stelle an der er gerade rumschleckt. Ist Bewegung im Hund, dann hat er nur geschnüffelt. Es ist jetzt nicht so, dass ihn das nachhaltig am schlecken hindert, aber es reduziert es zumindest und er lässt sich schnell abbrechen. Vorteil: auch bei läufigenhündinnen ist er dadurch gut zu kontrollieren.
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Leo hat einmal in den Aufzug gepinkelt morgens um 4:00 Uhr. Er hat alles überflutet, war wohl dringend

Und dann hat er noch in einer Sparkasse sein großes Geschäft verrichtet

Ansonsten war er einfach ein braver lieber Kerl
