Jemand in der Nähe wär halt nicht schlecht, damit man regelmäßig trainieren könnte...
Das mit dem Ball war heute eine einmalige Sache. Flinte gibts nur mit Wild.
Mir fehlt einfach die passende Trainingsmöglichkeit... :/
Jemand in der Nähe wär halt nicht schlecht, damit man regelmäßig trainieren könnte...
Das mit dem Ball war heute eine einmalige Sache. Flinte gibts nur mit Wild.
Mir fehlt einfach die passende Trainingsmöglichkeit... :/
Ja die kennt sich aus und die Hunde sind absolut schussfest und gut im Gehorsam.
Ich befürchte auch, dass die eine Erfahrung nicht gereicht hat, aber sie hat schon etwas geholfen. Er war heute super interessiert am Wasser. Im Gegensatz zum Standtreiben am Feld wollte er hin und nicht zurück. Evtl. hätte er eine Ente auch eher geholt als den doofen Ball.... k.A.
Ich wohn in der Nähe von Ingolstadt.
Die Ausbilder sind beide sehr erfahren.
Nein wir sind seit April dabei und haben diese Schussfestigkeitsübung zweimal bisher gemacht im Brauchbarkeitskurs. Über Wasser im Kurs noch gar nicht.
Das hab ich quasi privat bei dem anderen gemacht. Der ist aber 1:30h entfernt, deswegen war ich bei dem nicht so häufig.
Wild und Schussfestigkeit hat er zuvor für die JP/R kennen gelernt. Aber seit er 1,5Jahre alt war, haben wir nix mehr in die Richtung gemacht, nur noch Dummy.
Ja so übe ich das zuhause auch. Aber heute war nicht die Zeit vorher was auszulegen und ich bin mehr oder weniger spontan aufs Feld. War vielleicht ne doofe Idee, aber ich wollte einfach nur, dass er sich da etwas lösen, im Sinne von entspannen, kann. Auf dem Feld auf das auch geschossen wurde.
Unser Ausbilder macht das ehrenamtlich und stresst sich da jetzt nicht rein wenn so eine Baustelle ist. Das gibt der Kurs einfach nicht her und ich kann selbst nicht mit der Flinte üben.
Ich fahr zusätzlich immer zu einem, bei dem Leo letztens die lebende Ente gearbeitet hat, aber der ist da auch etwas überfragt was man machen könnte.
Was mich so ärgert, ist, dass Leo ja eigentlich kein Problem mit dem Schuss hat. Also irgendwie schon, aber nicht generell. Er weiß Schuss = Beute und trotzdem ist er da gehemmt. Hätte er richtig Angst, dann würd ich abbrechen, keine Frage.
Eine Bekannte hat mir noch angeboten bei ihr im Revier mal zu üben.
Meinst du es macht Sinn, dass er mit anderen schussfesten Hunden mal läuft wenn geschossen wird? Damit er sich an denen orientieren kann?
Am Feld hatte ich die Ente nicht dabei. Hätte aber auch nichts geändert.
Joah die "Probeprüfung" heute hat mich deprimiert. Gleich am Anfang gings los mit Standtreiben. Leo bleibt ruhig, das ist nicht unser Problem, aber wollte dann nach hinten wegschleichen. Es wäre direkt danach nicht möglich gewesen ihn schön über das Feld rennen zu lassen um nochmal die Schussfestigkeit einzeln prüfen zu können (wie es in der Prüfung gemacht wird). Ich bin mit ihm als alle weg waren auf das Feld und hab ihn suchen geschickt. Er wollte nicht von mir weg ist mit Müh und Not mal 5m gegangen und ich hab ihm dann den Ball geworfen.
Ich dachte echt, dass das besser klappen würde, nachdem er am Schießstand so gar kein Problem hatte.
Etwas später durfte er dann die Wiesenschleppe arbeiten. Die war sehr kurz und nah bei der anderen Schleppe. Die hat er dann auch mehr chaotisch als gut gearbeitet. Er fand den Schleppenzieher komisch und war zwischendurch auf der anderen Spur.
Wenigstens ging dann die Waldschleppe so wie ich es von ihm gewohnt bin.
Zum Schluss am Wasser haben die anderen Hunde arbeiten dürfen. Ich hab ihn zuschauen lassen. Beim Schuss war keine Spur von Ängstlichkeit. Ich hab ihm dann einen Ball ins Wasser geworfen, seitlich um nicht die anderen Hunde zu stören. Den hat er brav geholt. Zum Schluss als wieder alle fertig waren, hab ich ihm dann den Ball an der Stelle ins Wasser geworfen wo geschossen wurde und er brauchte wieder min. 5 Aufforderungen, bis er sich losschwimmen getraut hat. Er steht dann im Wasser und ist dann gehemmt ins Tiefe zu schwimmen. Wie ein Welpe hat er dann gepaddelt ![]()
In einem Monat ist die Prüfung und ich weiß echt nicht ob wir das noch hinbekommen. Wenn das mit dem Schuss im Feld nicht klappt, können wir gleich wieder heimfahren und es ist egal wie schön er die Schweißfährte geht.
Das ist echt so blöd, da kann er so viel und nichts bringt uns für diese doofe Prüfung was.
Die BLP wäre zwei Wochen später und ist ja nochmal um einiges anspruchsvoller, aber wenigstens gibts da mehr Fächer die er kennt. Ich werde sie aber ziemlich sicher verschieben. Ist einfach zu viel Stress und mit Druck wird das eh nix. Es ist auch nicht mein Ziel irgendwie durch zu kommen. Ich wär gern so vorbereitet, dass zwar immer was schief gehen könnte, er es aber im Training problemlos macht.
Blöd...
Heute hatte Leo seine erste Übernachtfährte und ich konnte trotz verregneter Nacht, keinen Unterschied zu den Fährten feststellen die nur ein paar Stunden lagen. Er wird immer sicherer. Macht Spaß mit dem Großen ![]()
Morgen machen wir mit unserem Jagdkurs mal eine Brauchbarkeit durch, das wird bestimmt auch spannend und gut als Vorbereitung.
Bart Rasur ![]()
Ich wünsche allen Ausstellern viel Spaß und Erfolg ![]()
Wir sind in 3 Wochen mal wieder bei einer Ausstellung in Tschechien. Es geht um die letzte Anwartschaft für den tschechischen Champion und gerade da ist ein zweiter Rüde in der Championklasse gemeldet. Na mal schauen, Leo ist zurzeit gut in Form ![]()
Ich glaub ich bin gerade nicht in der Lage es so zu erklären wie ich es gemeint hab.
Natürlich ist Gehorsam notwendig. Bei der Jagd eben mehr als woanders und wird deswegen teilweise kompromissloser als im Hundesport durchgesetzt. Ich denk du kennst da auch so die ein oder andere Methode die dem Hund sicher keinen Spaß macht.
Es hat sich in dem Zitat nur so verklärt romantisch gelesen, von wegen Mensch und Jagdhund ziehen gemeinsam durch den Wald und erlegen mal eben was. Alle sind glücklich. Gehört aber halt schon ein bisschen was dazu.
Fängt ja schon damit an, dass Wild kein Spielzeug ist mit dem man den Hund da gerade eben belohnt.
Um nicht falsch verstanden zu werden: wir (Leo und ich) haben viel Spaß bei der jagdlichen Ausbildung. Ich bin aber beim Wild, was zum Beispiel das Tragen angeht, strenger als beim Dummy, weils einfach wichtiger ist. Er versteht aber eher was Sache ist, weil die jagdliche Arbeit für den Hund logischer ist. Und ich übernehme nicht die teils sehr eingestaubte, teils sehr zwanghaften Methoden die einem so empfohlen werden.
So jetzt versuch ich nix mehr zu erklären und hoffe es wird halbwegs verstanden. Gute Nacht
![]()
Ich meinte jetzt bei der Ausbildung. Natürlich haben die Spaß an ihrer Arbeit, aber sie müssen eben absolut Gehorsam sein und dann gehts um Einschränkung des Spaßes. So hab ich das gemeint.
Aber meinst du denn, daß ein gerechtfertigtes, von dem Hund erfüllbares Anspruchsdenken an den Hund, seinem Spaßfaktor im Wege steht? Ich habe manchmal den Eindruck als würden Hunde die Anforderungen auch genießen. In diesem Fall Gehorsam.
LG
Franziska mit Till
Das Ding ist ja, dass es evtl. nicht immer vom Hund erfüllbar ist, da zu wenig trainiert.
Und ich glaube auch, dass eine Bracke lieber jagd als abzubrechen und zum Herrchen zu kommen. Sicher, ein eingespieltes harmonisches und erfolgreiches Arbeiten macht dem Hund bestimmt viel Freude und vielleicht kapiert er dann auch wofür die Einschränkung gut ist, aber bis dahin ist es ein langer Weg.