Beiträge von AnjaNeleTeam
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Natürlich sollen Mensch und Hund Spass haben miteinander, in der Ur-Form ist dies der Jäger, der gemeinsam mit seinem Hund auf die Jagd geht. Ich will damit auch nicht sagen, dass man mit einem Hund nur Gassi gehen soll, tue ich mit meinen beiden Zwergen auch nicht.
Aber ob es wirklich der Hunde-"Sport" der alten Schule sein muss mit all den Prüfungen, die einen militaristischen und aggressiven Hintergrund haben, das möchte ich bezweifeln. Es gibt heutzutage x-fache Möglichkeiten, mit seinem Hund Spass zu haben und Leistung zu erbringen ohne die veralteten Hundesport-Disziplinen. Ich hoffe nach wie vor, dass diese endlich mal aussterben... scheint aber offenbar nicht der Fall zu sein.

Ich weiss, dass ich damit eine Spielverderberin bin, aber manchmal spiele ich halt gerne den Advocatus diaboli...
Externer Inhalt cosgan.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Glaub mir die Jagdhunde haben am wenigsten "Spaß". Weil die müssen! Früher ist man mit einem nicht tauglichen Hund "in den Wald gegangen". Die Lebenserwartung eines solchen Hundes ist auch nicht die gleiche wie bei einem Hund der ein ruhigeres Leben hat und die Verletzungsgefahr nicht ohne.
Wirkliche Hundesportler die maximale Leistungen erreichen wollen, machen sich meist viele Gedanken darum mit welcher Methode sie das schaffen und die wenigsten nehmen dabei Verletzungen o.Ä. in Kauf. Alternative Methoden werden gern ausprobiert und standardmäßig verwendet. Natürlich gibts wie überall die schwarzen Schafe, aber auf die beziehst du dich ja nicht.
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Ich bin ziemlich ehrgeizig was Hundesport oder besser Hundetraining angeht. Für mich ist das schon immer ein großes Hobby und eine große Leidenschaft.
Ich möchte gut sein in dem was ich tue und möglichst viel aus dem Hund heraus kitzeln. Prüfungen gehören da dazu um zu sehen wie weit man wirklich ist. In Extremsituationen, mit Richtern und anderen Startern.
Nur für Spaß trainiere ich nicht (mit Leo) Ich setze mir auch relativ hohe Ziele, aber wir haben auch schon viel geschafft und ich glaube nicht, dass die Ziele zu hoch sind, aber sie erfordern Aufwand.
Aktuell macht mir beim Hundesport die jagdliche Ausbildung etwas einen Strich durch die Rechnung. Beides geht einfach nicht intensiv und die Trainingsschwerpunkte sind andere. Aber auch da hab ich mir gleich mal die Meisterprüfung in den Kopf gesetzt
Dafür brauche ich aber noch Trainingsmöglichkeiten.Beim Sport bin ich da gerade etwas an der Grenze, weil es zeitweise schon Zirkus ist und im Vergleich zum jagdlichen Arbeiten manchmal einfach Quatsch. Dabei sollte es ja jagdnah sein. Und dann die ganzen Klüngeleien, blöde Sprüche und unprofessionelle Richter...
Bei all dem bin ich mir aber bewusst, dass ich meinen Hund da nicht durchzwingen kann und will. Wir machen so viel wie geht und wie es uns beiden Spaß macht.
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Wenn dir der Welpe selbst mit Unterstützung deiner Eltern zu viel ist und du jetzt schon Angst hast davor ohne diese Unterstützung zu sein, dann würde ich an deiner Stelle nicht mehr lange warten den Welpen wieder zurück zum Züchter zu geben. Jetzt hat er noch die besten Chancen schnell ein neues Zuhause zu finden.
Wenn du in ein paar Wochen feststellst, dass es jetzt gar nicht mehr geht, dann hat der Welpe es wesentlich schwerer.
Ich tue mir ehrlichgesagt auch immer schwer damit das nach zu vollziehen. Du hast hier viele gute Tipps bekommen, z.B. den Beitrag von Gammur. Wenn du es trotzdem nicht schnell genug schaffst dir den inneren Druck zu nehmen, dann tu euch den Gefallen und gib den Hund wieder zurück.
Egal wie gut du dich verstellst, dein Hund merkt das was nicht stimmt. Es kann gut sein, dass er diesen Stress mit Beißen o.Ä. kompensiert. Er kann ja noch gar nicht damit umgehen.
Ich hab meine Hunde übrigens auch nicht sofort "geliebt". Selbst Welpe Leo nicht. Er war da, ich hab mich gekümmert, versorgt und erzogen und darauf gewartet, dass er ein "richtiger Hund" wird. So mit 1,5J-3 Jahren ist da etwas mehr entstanden, aber so eine Bindung wie zu meiner früheren Hündin hab ich trotzdem nicht.
Mein Tipp: Erwartungshaltung senken. Das ist nur ein Hund und du bist nur ein Mensch. Hab keine Angst etwas falsch zu machen, weil das gar keine Frage ist. Jeder macht Fehler. Bei jedem Hund andere

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Ich hab ne Zeit lang oft Creepypasta gehört. Meine erste Geschichte war das russische Schlafexperiment oder so ähnlich. Ich wusste da noch nicht was Creepypasta genau ist und dachte das wäre ein echtes Experiment gewesen. War schon sehr gruselig...
Aber ich mags schon auch, wenns gut gesprochen ist.
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Weißt du zufällig den Namen von dem Hund?
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alles was gefunden wurde gebracht.. am strand beim Baden Karnickel mit 5000 Mitbewohner...
und du steht da und sollst dich freuen
Örgs. Lola hat alles Gefundene ... gefressen.

Vorstehhunde sind doch auch Apportierer. Zumindest die Kontinentalen sind ja Allrounder.
Ich glaube bei den Retrievern kommt es drauf an, welche Linie und was gefördert wird, oder? Ich kenne Retriever, die weder apportieren (außer den blöden Ball) noch Vorstehen.
Ja klar kommts auf die Zuchtschwerpunkte an. Es sind ja keinen reinen Jagdhunde mehr, sondern werden nur zu einem geringen Teil wirklich jagdlich geführt. Aber die jagdliche Leistungszucht und die Arbeitslinien zeigen doch meistens gute Anlagen.
Ich hab jetzt mal bei anderen Curlyhaltern weltweit nachgefragt (gibt ja eh wenige Curlies und noch viel weniger werden jagdlich geführt) ob ihre Hunde Vorstehen. Und anscheinend ist das bei den Curlies wirklich üblich. Find ich gut zu wissen
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Bei Leo hab ich jetzt echt überlegt welche Baustelle er hat, aber mir fällt nix ein

Vielleicht, dass er an Janosch rumschlecken will und draußen Pipi schleckt, aber er ist halt ein unkastrierter Rüde und das will ich ja so (das er unkastriert ist), also würde ich das jetzt auch nicht als Baustelle bezeichnen.
Bei Janosch ist es genau umgekehrt, er ist eine einzige Baustelle
Fremde Hunde sind blöd, komische Leute sind blöd, Besucher sowieso. Wehe es klingelt, klopft oder ich sage "Hallo", dann wird gebellt. Geräuschempfindlich ist er und steigert sich extrem rein. Er hat Fliegenangst und wenn er mal rennt mit einem Ziel vor Augen (Radfahrer müssen glücklicherweise nicht mehr dran glauben), dann ist er nicht mehr abrufbar. Gesundheitlich ist da auch noch einiges.Früher war die schlimmste Baustelle das Pöbeln. Er hatte mich nach einem halben Jahr ins Bein gebissen beim Pöbeln und das noch einige Male wiederholt. Das hab ich bis heute nicht weg bekommen, ich bringe nur mein Bein in Sicherheit
Aufgegeben hab ich glaub ich als er 4 war und seitdem ist es entspannter, auch wenn sich nicht viel geändert hat. Nach meinem Umzug in eine sehr viel ruhigere Gegend, ist er insgesamt auch relaxter und jetzt hab ich das Pöbeln mit hochnehmen, Bogen gehen oder maßregeln gut im Griff. -
AnjaNeleTeam : danke für die Mühe! Ich plan ja Wohnmobil-Übernachtungsplätze auch nach Grün drumherum und schau dann gerne mal bei Google-Maps. Auf dem Bild wäre mir nicht ein Stück Grün aufgefallen, dass ich als tauglich empfunden hätte (also ehrlich gesagt, überhaupt kein Grün
). Also letztlich sind es dann halt diese schmalen Grünstreifen direkt an der Straße und der Hund gewöhnt sich dran?!Dem Hund bleibt ja nix anderes übrig. Auch für meine Hündin war das kein Problem und die ist als Landei aufgewachsen. Aber eigentlich gab es dort immer genügend Möglichkeiten relativ schnell in kleine Parks zu kommen in denen man dann auch mal Wiese hat. Solange ich alles weggeräumt habe, gab es nie Probleme mit diesen Stellen.
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Ich hab mir mal den Spaß gemacht und von früher einen Plan gestaltet

Ich wohnte mitten drin, hatte aber das Glück in der Nähe (5Min) der Pegnitzauen zu sein. Für die kurzen Löserunden bin ich aber nicht da runter, weil da auch keine Beleuchtung war. Trotzdem fanden sich viele Möglichkeiten für meine Hunde zu pinkeln und den Haufen zu machen. Unproblematisch waren für mich immer eher städtische Grünflächen, also Streifen zwischen Gehweg und Straße oder einzelne "Bauminseln". Um die U-Bahn-Haltestellen rum war auch immer ausreichend Grün. Ich hatte da nie ein Problem. Vermieden habe ich Stellen die klar zu Häusern gehörten. Also z.B. Hecken die an Gärten angrenzten oder sehr gepflegte (von privat) Ecken.
Das rote "H" war unser Innenhof. Da ging es nur zu absoluten Notfällen rein. Da gehört es sich meiner Meinung nach nicht einen Hund seine Geschäfte verrichten zu lassen, auch wenn sich da nie jemand aufgehalten hat. Nicht mal Wäsche wurde da aufgehängt
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