Beiträge von AnjaNeleTeam

    Bei Leo hab ich jetzt echt überlegt welche Baustelle er hat, aber mir fällt nix ein :???:

    Vielleicht, dass er an Janosch rumschlecken will und draußen Pipi schleckt, aber er ist halt ein unkastrierter Rüde und das will ich ja so (das er unkastriert ist), also würde ich das jetzt auch nicht als Baustelle bezeichnen.

    Bei Janosch ist es genau umgekehrt, er ist eine einzige Baustelle :lol: Fremde Hunde sind blöd, komische Leute sind blöd, Besucher sowieso. Wehe es klingelt, klopft oder ich sage "Hallo", dann wird gebellt. Geräuschempfindlich ist er und steigert sich extrem rein. Er hat Fliegenangst und wenn er mal rennt mit einem Ziel vor Augen (Radfahrer müssen glücklicherweise nicht mehr dran glauben), dann ist er nicht mehr abrufbar. Gesundheitlich ist da auch noch einiges.

    Früher war die schlimmste Baustelle das Pöbeln. Er hatte mich nach einem halben Jahr ins Bein gebissen beim Pöbeln und das noch einige Male wiederholt. Das hab ich bis heute nicht weg bekommen, ich bringe nur mein Bein in Sicherheit xD Aufgegeben hab ich glaub ich als er 4 war und seitdem ist es entspannter, auch wenn sich nicht viel geändert hat. Nach meinem Umzug in eine sehr viel ruhigere Gegend, ist er insgesamt auch relaxter und jetzt hab ich das Pöbeln mit hochnehmen, Bogen gehen oder maßregeln gut im Griff.

    AnjaNeleTeam : danke für die Mühe! Ich plan ja Wohnmobil-Übernachtungsplätze auch nach Grün drumherum und schau dann gerne mal bei Google-Maps. Auf dem Bild wäre mir nicht ein Stück Grün aufgefallen, dass ich als tauglich empfunden hätte (also ehrlich gesagt, überhaupt kein Grün :pfeif:). Also letztlich sind es dann halt diese schmalen Grünstreifen direkt an der Straße und der Hund gewöhnt sich dran?!

    Dem Hund bleibt ja nix anderes übrig. Auch für meine Hündin war das kein Problem und die ist als Landei aufgewachsen. Aber eigentlich gab es dort immer genügend Möglichkeiten relativ schnell in kleine Parks zu kommen in denen man dann auch mal Wiese hat. Solange ich alles weggeräumt habe, gab es nie Probleme mit diesen Stellen.

    Ich hab mir mal den Spaß gemacht und von früher einen Plan gestaltet :D

    Ich wohnte mitten drin, hatte aber das Glück in der Nähe (5Min) der Pegnitzauen zu sein. Für die kurzen Löserunden bin ich aber nicht da runter, weil da auch keine Beleuchtung war. Trotzdem fanden sich viele Möglichkeiten für meine Hunde zu pinkeln und den Haufen zu machen. Unproblematisch waren für mich immer eher städtische Grünflächen, also Streifen zwischen Gehweg und Straße oder einzelne "Bauminseln". Um die U-Bahn-Haltestellen rum war auch immer ausreichend Grün. Ich hatte da nie ein Problem. Vermieden habe ich Stellen die klar zu Häusern gehörten. Also z.B. Hecken die an Gärten angrenzten oder sehr gepflegte (von privat) Ecken.

    Das rote "H" war unser Innenhof. Da ging es nur zu absoluten Notfällen rein. Da gehört es sich meiner Meinung nach nicht einen Hund seine Geschäfte verrichten zu lassen, auch wenn sich da nie jemand aufgehalten hat. Nicht mal Wäsche wurde da aufgehängt ;)

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    Ja Arbeitslinie.
    Weiß nicht was du im nächsten Satz sagen wolltest, aber ist auch ok.

    Mir ging es nach wie vor um apportieren und nicht um allgemeinen Jagdgebrauch. Und beim Apportieren würde es mich doch sehr wundern, wenn der DK "deutlich (!) schneller, 100% zuverlässig(er als Retriever) und mit ewiger Ausdauer" wäre. Aber egal. Ich hatte nicht die Absicht eine Diskussion in die Richtung "Welcher Rasse ist besser" zu starten.

    Deswegen sag ich erstmal :winken:

    Ich frag mich warum es überhaupt Gruppen gibt, wenn alle alles können...


    Aber ist ja gut, wenn die Vorsteher gern apportieren. Retriever braucht man ja eh nicht mehr. Hab nur in meinem Jagdkurs andere Erfahrungen gemacht. Freut mich, dass das anscheinend nicht repräsentativ ist.

    Und genauso spannend ist ein vorstehender Retriever.... ich finde das toll

    Die deutschen Vorsteher DD, DK, DL und Konsorten sind aber keine reinen Vorsteher, sondern Vollgebrauchshunde.

    Reine Vorsteher haben eher die Briten mit den Pointern und Settern

    Sie werden allerdings als Vorsteher geführt/eingruppiert.

    Da hast du mich falsch verstanden. Ich bin nicht eingeschnappt.

    Den Retriever braucht man hier in D tatsächlich nicht mehr als Jagdgebrauchshund. Man kann ihn sicherlich irgendwie verwenden, aber andere Hunde sind da vielseitiger.

    Und mir geht es nicht um "gerne apportieren" sondern um die Anlage dazu. Wenn man 6wöchige Welpen sieht, die beim ersten Kontakt mit Wild (Entenflügel) den aufnehmen und zutragen, dann finde ich das schon beeindruckend. Das die Vorsteher diese Anlage auch mitbringen war mir bisher nicht bekannt. Aber ist ja schön, wenn es das auch gibt.

    Genauso bringt ein Vorsteher auch nicht die Anlage zum Apportieren mit. Man bringt es ihm eben bei und dann macht er es auch.

    Du hast bei etlichen Vorstehehern eine Mega Veranlagung zur Apportierfreude die teilweise

    etliche Retriever in die Tasche stecken ;-)

    bestes Bsp. mein Ayk ......

    Ich frag mich warum es überhaupt Gruppen gibt, wenn alle alles können...

    Aber ist ja gut, wenn die Vorsteher gern apportieren. Retriever braucht man ja eh nicht mehr. Hab nur in meinem Jagdkurs andere Erfahrungen gemacht. Freut mich, dass das anscheinend nicht repräsentativ ist.

    Es geht hier doch um eine Wiese die ganz klar zu den Häusern gehört und für die Mieter gedacht ist. Nicht um öffentliche Parks oder Grünstreifen die 2m breit sind und um Häuser drumherum sind.

    Ich hab auch lange Zeit mitten in der Stadt gewohnt und da gabs immer kleine Streifen mit Bäumen, Büschen usw. Parkplätze sind da gut geeignet. Eine Stadt in der man 12 Minuten laufen muss um mal zu ein paar qm Wiese/Grün zu kommen ist mir noch nicht begegnet.

    Voraussagen muss ich da nix. Da bleibt einfach die Leine kurz bis man zu einer geeigneten Stelle kommt und wenn es doch mal "daneben" geht, ist das ja nicht das Thema. Das Thema ist seinen Hund bewusst auf eine Fläche machen zu lassen, die für alle Mieter ist und zu einem Haus dazu gehört.

    Ernsthaft jetzt ...?|)

    Na ja, 12 min hin, 12 zurück und dann noch einiges an Zeit da, bevor er nicht mehr so abgelenkt ist und sein Abendgeschäft auch macht. Dafür das wir die letzte Runde um 22 Uhr gehen da er sonst nicht bis 6 Uhr morgens durch hält ist das halt blöd. Mein Freund würde halt gern schlafen und ich bin meistens zu nichts mehr zu gebrauchen nach 20 Uhr, da ich ein paar Gesundheitliche Probleme mit der Schwangerschaft bekommen habe. Im Moment steht er für den Hund eine Stunde früher auf und dann nochmal eine eine Stunde später schlafen gehen und dann noch arbeiten ist viel. Sonst hab ich immer die Morgenrunde gemacht, wenn er los zur Arbeit musste so dass er "nur" später schlafen gegangen ist, aber beides ist hart. Ist im Moment nicht zu ändern da ich wie gesagt durch die Schwangerschaft auch gesundheitlich runter bin und er macht das auch gerne für den Hund und mich, aber ich will ihm ungerne aufzwingen sich noch eine halbe Stunde schlaf irgendwo abzusparen. Irgendwann muss er auch schlafen.

    Das ist Gewöhnungssache. Aber wenn dir das zu lange ist, dann lass ihn doch weiter in den Garten machen. Wohnst ja eh nicht mehr lange da, da muss dich das ja nicht mehr weiter interessieren. Mit etwas Glück eskalieren die anderen Mieter nicht so schnell.