Ja ich denke auch, dass ich vieles nicht so intensiv lernen müsste, aber ich lerne ungern "auf Lücke" und solange es dran kommen könnte, lerne ich dann eben lieber alles. Zumal ich es interessant finde. Aber du hast recht, ich sollte die offensichtlich wichtigen Themen fokussieren. Hört sich gut an deine Prüfungserfahrung
In welchem Bundesland hast du die gemacht?
Beiträge von AnjaNeleTeam
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So langsam geht es in die heiße Phase. Die schriftliche Prüfung ist Mitte Februar. Bei der mache ich mir keinen Kopf. Die Fragen sitzen. Mitte März ist dann die mündliche Prüfung. Bei der wird es schon schwieriger. Ich hoffe mich wirft nicht so eine lapidare Frage wie "was versteht man unter Photosynthese" oder so aus dem Konzept.
Vor der praktischen Prüfung (Waffenhandhabung und schießen) habe ich aktuell keine Angst, aber die Prüfer scheinen da wohl wirklich super streng zu sein und ein Fehler reicht da einfach.
Jedenfalls ist noch einiges zu lernen. Bei den ganzen Wildarten hab ich dabei richtig Spaß! Bei den Waffen wird es auch so langsam

Es ist so cool, wenn man die ganzen Zusammenhänge da draußen verstehen lernt. Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutz usw. Allein dafür hat sich der Jagdschein schon echt gelohnt

Am Sonntag gehts dann wieder mit auf den Ansitz. Die letzte Gelegenheit noch Geißen oder Kitze zu schießen.
Nächsten Dienstag werden wir uns dann den wichtigsten heimischen Baumarten im Winterzustand widmen

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Ich glaube bei uns in Bayern läuft eh so einiges anders

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klar. Auf fuchs, Dachs und marderhund.
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sind auch zum Stöbern, gerade bei langsamen drückjagden gut geeignet.
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vor mir ist ein mauswiesel, hinter mir ein fischotter. Mir aber egal, ich halte gerade Winterruhe

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Schaut schon nach Gams aus.
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wo warst du denn unterwegs?
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Hennie Hat sich bei dir eigentlich schon was getan?
Weißt du schon ob CCR oder CBR? -
Ich hab jetzt etwas überlegt, wer bei meinen Hunden der Chef ist, aber ich glaube keiner.
Früher hätte ich immer Janosch gesagt, aber so richtig Chef ist der nicht. Er hat seine Regeln und Grenzen und wer die nicht einhält bekommt Ärger. Er reguliert aber Leo nicht. Leo bekommt nur sehr klare Ansagen, wenn er versucht Janosch was weg zu nehmen (meist Spielzeug, Futter würde er nicht versuchen) oder wenn er zu grob ist. Da musste ich gerade am Anfang aufpassen, dass Janosch wieder runter kommt und nicht zu sauer wird und das Leo nicht nur noch blöd rumfiddelt.
Leo hat wenig Grenzen. Er lässt sich nicht das Futter wegnehmen, was Janosch akzeptiert und ist draußen mit anderen Hunden eher ein Sicherheitsfaktor für Janosch.
Ich hab anfangs (natürlich immer noch, aber gibt wenig Gelegenheiten) auf mein Bauchgefühl gehört wenn es Konflikte gab. Janosch durfte deutlich bescheid sagen, aber nicht 10x nachschnappen, nur weil er sauer war. Als Beispiel.
Sowas wie dazwischen drängeln fand ich nie schlimm. Dann wurden halt beide gestreichelt. Hätte aber einer versucht den anderen wegzuknurren o.Ä. hätte es von mir Ärger gegeben.
Als Leo Welpe war, war ich mir etwas unsicher wegen einer seiner Verhaltensweisen Janosch gegenüber. Er hat ihn zu gern gestoppt und ausgebremst und dabei häufig in den Nacken gestupst. Nicht stark, aber Janosch hat dazu nie was gesagt, was mich sehr gewundert hat. Meistens verhindere ich das über Management, aber gebe dem inzwischen auch nicht mehr viel Bedeutung. Wenn es Janosch nicht stört und nicht ausartet, mach ich deswegen keinen Stress.
@Frankyfan leider kann ich dir aufgrund deiner Beschreibungen keine Tipps geben. Nur: meist ist es am besten auf sein Bauchgefühl zu hören. Wenn dir was falsch vor kommt, dann verhindere es möglichst. Aber nicht nur was machen, weil man das halt so macht um irgendwelche Ränge zu festigen o.Ä.