Beiträge von AnjaNeleTeam

    aber berufsjäger gibt es natürlich auch. Weiß aber nicht ob das in allen Fällen besser wäre wenn der Jäger das als seinen Job sieht wofür er Geld bekommt.

    Fasan und Hase werden nicht mehr intensiv bejagd.

    Aussetzen darf man alle wildtiere, außer Schwarzwild und Kaninchen. In Bayern dürfen sie dann mindestens 6 Wochen nicht bejagd werden.

    Aber wie gesagt gibt es ja auch noch genug andere wiesenbrüter dir nicht dem jagdrecht unterliegen

    Darum geht es auch nicht. Um Romantik.

    Welchen Vorteil haben denn die Wälder davon, dass Tiere geschossen werden?

    Früher gab es doch viel gesündere Wälder und soweit ich hier im Forum gehört habe, haben Raubtiere nie einen Bestand reguliert, sondern Seuchen ?

    Mit dem richtigen eingreifen kann der Mensch so wieder für mehr artenreichtum sorgen.

    Viele Wälder sind übrigens inzwischen wieder in besserem Zustand, weil die Forstwirtschaft immer interessierter daran ist nachhaltig zu wirtschaften. Man möchte mehr Durchmischung und nicht mehr nur Fichte.

    Es wurde das meiste schon beantwortet, nur zum fuchs: der Fuchs vermehrt sich aktuell als kulturfolger sehr gut. Der fuchs fängt aber nicht nur Mäuse, sondern macht Hasen, Fasanen und anderen wiesenbrütern zu schaffen. Da es diese Tiere in der heutigen Zeit eh immer schwerer haben, versucht man zumindest die Gefahr durch den fuchs zu mindern.

    Das ist eben das Problem, wenn einzelne Arten sich so extrem ausbreiten. Sie verdrängen damit andere. Da gilt es möglichst wieder Chancengleichheit herzustellen.

    Mit Janosch hab ich mir abgewöhnt allen aus dem Weg zu gehen und bei jeder möglichen Begegnung Fluchtwege zu suchen. Es erhöht einfach nur den Stress und Lernen tut man auch nix dabei.

    Ich leine meine Hunde immer an bis auf Rufreichweite, wenn mir wer mit Hund entgegen kommt und dann merke ich eigentlich schon ob das was sein könnte, oder nicht. Bei einem schon von ferne fixierendem Hund werde ich sicher nicht ableinen. Bei einer netten Hündin schon. Ich zwinge mir da keine feste Regel auf. Gestern hatten wir sogar mal zwei Begegnungen, was bei uns viel ist. Der erste Hund war abgeleint, also durfte Leo auch weiter laufen. Janosch habe ich angeleint.

    Bei Leo brauch ich einfach absolut keine Angst haben. Er deeskaliert, flüchtet aber nicht und ist mit allen verträglich. Je nach Reaktion seh ich dann ob Janosch auch laufen darf. Durfte er :) Nächste Begegnung: angeleinter Rottweiler Rüde. Da leine ich meine natürlich auch an und frage nicht nach laufen lassen. Das hätte nix positives gegeben.

    Ich denke wichtig ist es den eigenen Hund zu kennen und auch die Körpersprache des anderen Hundes lesen zu können um selbst entspannter zu sein.

    Zu dem Thema Hundeverhalten einschätzen war ich letztens erst auf einem Seminar. Das war super spannend und lehrreich für mich. Leo durfte auch mal als Testhund herhalten und wir haben per Video astrein Imponierverhalten analysieren können und gesehen warum das nicht eskaliert ist. Vielleicht wäre sowas ja auch was für dich?

    Hab auch noch das Video falls es interessiert.

    Bei uns hat sich der Schwerpunkt verlagert vom Dummy auf die Jagd. Bei den jagdlichen Prüfungen haben wir aber leider die Bringleistungsprüfung für Retriever nicht angehen können. Das wird hoffentlich nächstes Jahr was :gut:

    Und nachdem wir nicht viel Dummy gemacht haben, sind wir trainingstechnisch auch nicht viel weiter gekommen. Außer, dass alles noch etwas sicherer ist, damit bin ich auch sehr zufrieden.

    Für nächstes Jahr sind einige coole Trainings geplant, die uns hoffentlich weiter bringen. Aber 2020 werde ich es höchstwahrscheinlich nicht in die O schaffen. Ich hoffe nächstes Jahr. Wenn wir es überhaupt schaffen, aber ich bleib mal optimistisch :gut:

    Danke für die Fotos Lisa und Sara!

    Danke für die Bilder!

    Wer nicht dabei war, hat wirklich was verpasst! Wenn nicht zuletzt den Toni. xD

    Stimmt :lol: Der hat das ganze doch zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht xD

    Die Kombination Pommes, Glühwein und Plätzchen fand ich auch sehr gelungen :gut:


    vielleicht hab ich ja irgendwann mal Trubelkompatible Hunde, dann komm ich mal mit :)

    Ich habe die Bilder meinem Mann gezeigt mit dem Kommentar: schau mal, da könnten wir mit unseren nicht mit.

    Antwort: Natürlich, mit so vielen ist das noch mal was anderes, vor allem wenn sie frei laufen.

    Vielleicht schicke ich ihn Euch nächstes Jahr mit. :lol:

    Ich würde es nicht machen, Ben ist ein Unflat und Bonni findet andere Hunde Kacke.halo-dog-face

    Tolle Fotos.

    Ich hatte auch überlegt, aber ich denke, dass das für Sina zu stressig wäre mit so vielen Hunden, das kennt sie gar nicht und sie braucht Gassipartner die sie in Ruhe lassen, sie will weder bespielt noch dauernd angeschnüffelt werden.

    Janosch ist ja auch ziemlich unverträglich mit anderen Rüden und trotzdem waren diese Spaziergänge für ihn immer super. Natürlich auch Stress, aber er konnte Erfahrungen sammeln. Wenn man vernünftige Leute dabei hat und das ist bei einem DF-Spaziergang immer der Fall :D, dann passt man ja auf, dass kein Hund einen anderen bedrängt, mobbt, o.Ä.

    Ist wie ein großer Social Walk und je mehr Leute, desto mehr entzerrt sich das. Die Hunde spielen auch recht wenig miteinander (außer die braunen Retriever-Bomber xD aber die belästigen sich wenigstens nur gegenseitig), meistens ist nur der Anfang "kritisch" und dann gehts.

    Ich liebe solche Runden und hoffe wir haben bald mal wieder so eine schöne!