Ja also ich glaub auch nicht an meine Antwort. Sind auch die falschen Bäume dafür. Schälschäden passen da echt besser ![]()
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich hätte jetzt gern ne Nahansicht gehabt, aber tippe mal auf den Borkenkäfer?
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Helfer: nein
Niveau: Fortgeschrittener/Offen
Gelände: Wiese am Waldrand
Schwerpunkt: Einweisen
Voraussetzung: über alte Fallstellen arbeiten, Blinds, Hand als Richtungsweiser annehmen
Dummy: 4
Ziel: überprüfen wie gut der Hund die Hand annimmtExterner Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier mal die Übung die ich im Dummytalk-Thread schon erwähnt hatte.
Die Dummies werden als Blinds ausgelegt, man kann den Schwierigkeitsgrad aber auch senken und sie vollständig oder zum Teil als Memorys arbeiten, also den Hund zusehen lassen beim Auslegen.Bevor es losgeht wird der Hund am Startpunkt abgesetzt und man macht vor dem Waldrand ein Treiben, in dem dann nichts liegen bleibt.
Mindestens eins der Dummies sollte so für den Hund sein, dass er es reibungslos arbeiten kann. Entsprechend die Distanz anpassen.
1. Man schickt den Hund auf Dummy Nr. 1. Die Lauflinie ist möglichst parallel zum Wald.
2. Anschließend schickt man über das Treiben drüber zu Dummy Nr. 2.
3. Als nächstes schickt man wieder Richtung Dummy 1, stoppt dann und schickt nach links (oder rechts je nachdem) zu Dummy Nr. 3. Dieses Dummy sollte im 90° Winkel zu Dummy 1 sein.
4. Joah und dann mitten durch zu Dummy 4, das schwierigste Dummy für die meisten Hunde.
Ziel der Übung ist Schwachstellen zu erkennen und die Herausforderung gemeinsam zu meistern.
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Ich finde das das ziemlich gut aussieht
Geschwindigkeit und auch die Line finde ich voll in Ordnung.Warum hast du beim ersten Video keinen Suchenpfiff gemacht?
Die nicht-befolgten Backs find ich auch nicht tragisch. So solls ja sein, dass man Sachen macht die auch herausfordern.
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Vielleicht mal ein Denkanstoß zu dieser Diskussion. Es ist fies vom Hund etwas zu verlangen, was man noch nicht ausreichend beigebracht, konditioniert und geübt hat.
Wenn der Hund noch nicht verstanden hat, dass er in die Richtung der Hand, bzw. in die Richtung in die er ausgerichtet ist, laufen soll, dann würde ich losgelöst von irgendwelchen Verleitungen üben.
Da schließ ich mich an und denke gleichzeitig, dass es (vor allem als Anfänger) eins der schwersten Sachen im Dummytraining ist den Leistungsstand des eigenen Hundes richtig einzuschätzen und die Übungen dann dementsprechend durchzuführen.
Ständig unterfordern und nur auf Nummer sicher gehen wird einen aber auch nicht weiter bringen. Also mein Tipp überprüft immer wieder auf welchem Stand ihr gerade seid.
Und allgemein noch Tipps für das Training:
1. Überlegt euch vor dem Training eine Sache die ihr üben wollt
-> z.B. habt ihr das Problem Lining, dann überlegt ihr euch eine entsprechende Übung und wenn der Hund dann nicht toll abgibt, dann ist das nicht so wichtig. Es geht um ein gutes Lining. Die Abgabe kann man dann an einem anderen Tag üben2. Überlegt wo die Schwierigkeiten in dieser Übung sind und wie ihr darauf reagiert
-> z.B. euer Hund bleibt gern an alten Fallstellen hängen, dann überlegt vorher was ihr macht falls das passiert, damit ihr punktgenau und schnell eingreifen könnt
3. Kennt euren Hund und passt dementsprechend euer Training und eure Aufgaben an
-> z.B. braucht der eine Hund viel Abwechslung und Action, der andere aber umso mehr Ruhe
Noch was vergessen!
Prüft den Wind bevor ihr loslegt! -
Ich würde den Hund einfach ein Stück entfernt absetzen, den Ball mit viel Bohei hinlegen und in der gleichen Bewegung unauffällig wieder einsammeln. Dann hat der Hund keinen Erfolg, wenn er trotzdem hinrennt. Oder mit Schleppleine absichern, Luvi weiß allerdings ganz genau ob die dran ist.
Zum Ball soll ja zuerst geschickt werden. Das wär dann nicht gut, wenn da nix mehr liegt. Man könnte aber erstmal das Dummy auslegen und nicht werfen um den Reiz etwas niedriger zu halten.
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Wenn euer Hund die Richtung noch nicht annimmt, würde ich die Übungen auf Seite 3 (die "Uhr") vorher empfehlen. Damit euer Hund lernt die Hand als Richtungsweiser anzunehmen.
Man nimmt einen Ball, weil der meist mehr zieht und deswegen spannend genug ist um sich von dem fliegenden Dummy abzuwenden. Ein Helfer wäre da natürlich auch gut.
Ich habe früher mit Leo immer allein geübt und ihn dann auch abgebrochen wenn er falsch gelaufen ist. Da müsst ihr abschätzen ob euer Hund das aushält und gerade im Aufbau sollte das möglichst vermieden werden. Andererseits sollte ein Hund auch lernen, dass ein Abbruch kein Drama ist und nicht Ärger bedeutet.
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Ich hätte hier noch eine Basic-Übung für Junghunde und Anfänger. Durch Distanzvergrößerung und Geländeübergänge o.Ä. kann die Übung schwieriger gestaltet werden.
Es geht vor allem darum, dass der Hund lernt sich von Reizen weg zu drehen und ordentlich Fuß zu gehen. Gut für junge Hunde die lernen sollen, dass sie warten müssen und geworfenes nicht gleich gearbeitet wird.
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Und vorausgesetzt die Bodenbrüter haben gegen die Landwirtschaft eine Chance.
Das sehe ich als größtes Problem an..diese Riesenmonokulturen ohne jegliche Hecken usw....der geeignete Lebensraum ist einfach völlig weg. Da sehe ich keinen Sinn eine Rebhuhn/Fasan whatever Population künstlich aufrecht zu erhalten, wird eh nix
Es soll ja noch Lebensräume geben, die passend sind für die jeweilige Art.
In dem Revier was ich als Beispiel genannt habe ist es so, dass Rebhühner da einen guten Lebensraum hätten/haben.
Oder bist du der Meinung, dass man keine Arten schützen sollte, die es nicht von selbst schaffen zu überleben? (ist nicht ironisch gemeint, auch wenn es sich so liest)
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Deswegen gibt es ja Studien um möglichst allgemeingültige Aussagen treffen zu können.
Hast du denn dazu auch einen Link? Berufen die sich auf die gleichen Studien aber kommen zu anderen Schlüssen?
Ich finde eine Studie die belegt, dass Füchse nur in extrem hoher Populationsdichte den Nachwuchs selbst reguliert taugt schon als Beweis. Oder Studien die zeigen, dass eine intensive Fallenbejagung zu höheren Wiesenbrüterbeständen führt.
Der DJV hat die Studien ja nicht gemacht. Er trägt nur die Ergebnisse zusammen. Soweit ich weiß, sind die Forscher nicht vom DJV beauftragt worden.
Ist ja logisch, dass ein Jagdverband großes Interesse hat und sowas dann intensiver beachtet, als der Sportverband zum Beispiel.Übrigens möchte ich hier nochmal erwähnen, dass ich selbst Fuchsbejagung kritisch sehe. Wenn ich an einen getöteten Fuchs denke, kommt bei mir automatisch mehr Bedauern auf, als wenn ich an einen getöteten Fasan denke. Ich weiß das das unlogisch ist, aber wahrscheinlich hat das was mit den Wertvorstellungen unserer Gesellschaft zu tun k.A. Ich mag es auch nicht, wenn Füchse als Schädlinge o.Ä. betrachtet werden. Das sind hier heimische Lebewesen, die genauso ihren Platz haben wie andere auch. Aber es ist für mich vollkommen logisch, dass das Gleichgewicht zwischen Prädatoren und Nicht-Prädatoren nicht mehr vorhanden ist und man deswegen als Jäger seinen Teil dazu tun muss es wieder herzustellen. Das kann in manchen Revieren weniger notwendig sein als in anderen, aber insgesamt notwendig. Und Prädatoren sind ja nicht nur Füchse, sondern auch Marder, Waschbären, Marderhunde usw. Denen kommt man am besten mit Fallenbejagung bei. Auch die finde ich nicht schön (ich habe auch keinen Fallenjagdkurs, aber aus anderen Gründen), aber ansonsten kann man kaum regulieren.
Wenn ich dann Reviere sehe, wo durch intensive Fallenjagd wieder gesicherte Rebhuhnbestände sind und ein paar Kilometer weiter gibt es keine einzige Kette mehr, dann bleibt kaum ein anderer Schluss, als das Raubwildbejagung den Bodenbrütern hilft. Vorausgesetzt sie wird mit Sinn und Verstand durchgeführt.Und vorausgesetzt die Bodenbrüter haben gegen die Landwirtschaft eine Chance.
Ja das ist klar. Aber gerade weil eben der Lebensraum so eingeschränkt ist, muss man ihnen helfen, dass nicht noch zusätzliche starke Einschränkungen vorhanden sind.