Beiträge von AnjaNeleTeam

    Ich möchte mich mal einreihen. Wir sind seit kurzem in einem Haus zur Miete mit großem Garten. Bisher vorherrschend ist alles mögliche an immergrünen Pflanzen und mit Unkrautvlies und Rindenmulch abgedeckte Beete. Die Hauseigentümer wollten einfach wenig Arbeit. Wir haben allerdings freie Hand da zu pflanzen und rauszureißen was wir wollen.

    Ich würde den Garten gern halbwegs pflegeleicht haben, aber bienen/insekten/vogelfreundlich.

    Eine große Rindenmulchfläche haben wir nun schon abgedeckt, umgegraben und eine Bienenweide angesäht. Ich hoffe die kommt gut durch, aber zumindest hat es geregnet zum passenden Zeitpunkt.

    Ein kleines Staudenbeet (Pfingstrosen) möchte ich noch anlegen.

    Nun haben wir im Buchs aber richtig extrem den Zünsler drin und die Büsche sehen zum Großteil sehr schlecht aus. Die kleineren Buchse kommen auf jeden Fall weg, aber wir haben auch größere, die zusammen mit Eiben und noch größeren Bäumen eine Art Hecke bilden. Habt ihr eine Idee was man statt dem Buchs dort hinsetzen könnte? Es wäre die Nordseite der Hecke, also mit relativ wenig Licht. 2 Forsythien sind noch drin, aber die sind ziemlich eingewachsen und zu viel rausreißen wollen wir auch nicht. Würden die Hecke auch sinnigerweise erst Richtung Herbst angehen.

    Und wisst ihr evtl. einen Strauch der sinnvoll ist (aktuell Kirschlorbeer) und etwas als Sichtschutz dienen kann?

    Bin zwar gewillt den Garten naturnäher zu gestalten, aber habe nicht sooo viel Ahnung :see_no_evil_monkey:

    Ich kenn nicht so viele kastrierte Hündinnen, aber eine Bekannte von mir hatte auch eine Hündin die immer sehr unter den Läufigkeiten litt. Sie hat lange gehadert, aber sich dann entschieden sie kastrieren zu lassen. Sie bereut es nicht. Die Hündin hat jetzt nicht mehr mit diesem Hormonchaos zu kämpfen und hatte auch keine Wesensveränderung.


    Der kleine Bub sieht schon nach Rüde aus mit seinen 9,5 Monaten :D

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    Ich persönlich finde den Rahmen den du ihm steckst sehr eng. Gibt es dafür einen Grund? Vom Energielevel kommt er mir normal für das Alter und die Rasse vor.

    Belohnen für das Anzeigen von Wildgerüchen würde ich auch, aber du belohnst ihn auch für das Schnuppern an Hundegerüchen, die er aber gleichzeitig nicht zu intensiv wahrnehmen soll. Da würde ich aufpassen. Das einzige mal wo ich eingegriffen hätte mit einem Abbruchsignal, wäre der gewesen als er in den Wald rennt.
    Kontakt zu mir und Anzeigeverhalten (deutliches) hätte ich bestätigt und die Schleppleine würde ich weglassen :lol:

    Ich hab das mal oben markiert.
    Ich verstehe nicht so ganz wo für dich da der Unterschied ist. Du schreibst deine Hunde haben weniger jagdliche Motivation und im nächsten Satz schreibst du sie sind hochmotivierte und unermüdliche Jäger.

    Sind DD dann noch hochmotiviertere und unermüdlichere Jäger nach deiner Definition?

    Mir hat bisher Anke Lehne gefallen. Fand ich interessant was sie gesagt hat, paar Methoden aus dem Ärmel geschüttelt, unaufgeregt und auf jeden Fall kompetent ohne ewig rumschwurbeln zu müssen.

    Jennifer Falke finde ich auch interessant, allerdings auch irgendwie schwer zu fassen.

    Von Vroni selber fand ich die Heranführung an den Schuss auch nicht schlecht gemacht. Auf jeden Fall interessant für Leute die damit noch nicht viel Erfahrung haben.

    Kristina Räder ist mir einfach zu langatmig und ohne (für mich) interessanten weil neuem Inhalt.

    Eberwien und Christen haben mich auch nicht erreicht, obwohl ich das Thema interessant fand.

    Field Trials sind Wettkämpfe die dem ursprünglichen Einsatzgebiet der Retriever bzw. der Labradore und Golden am nähesten kommen. Quasi eine Streifjagd auf Flugwild und Hasen die bewertet wird. Ist halt eine richtige Jagd im Gegensatz zu den Retriever-Jagdprüfungen.