Beiträge von Juicy2009

    Ich fand die Folge auch gut. Und vor allem, daß Martin Rütter auch mehrmals betont hat, wie sehr Vermehrer und "vermeintliche Züchter" Welpen versauen können.

    Am Anfang wurde übrigens gesagt, daß Fine eine Old English Bulldog Hündin ist. ;) Eine zuckersüße Maus.

    In der Gegend, wo wir häufig Gassi gehen, wohnen leider nur Hundebesitzer mit unerzogenen Golden Retrievern und Labradoren. Da machen wir sofort auf dem Absatz kehrt und laufen in die andere Richtung.

    Dagegen kann ich auch Positives berichten: wir fahren am Wochenende gerne in den Spessart zum ausgiebigen Gassi und dort sehen wir regelmäßig Hundegruppen, die dort mit ihren Retrievern arbeiten. Ich kenne mich in der Hinsicht nicht so gut aus, aber ich denke, die machen dort eine jagdliche Ausbildung, weil immer geschossen wird und die Hunde dann einen Dummy holen müssen etc. Diese arbeitenden Hunde sind top erzogen - ich bin jedesmal erstaunt. :smile:

    Erst vor ein paar Monaten sind wir in einen gr. Working Dogs-Cup "gestolpert". Überall an den Waldwegen lagen 100-200 Retriever und warteten, bis sie dran sind oder waren eben gerade schon am Arbeiten. Wir konnten mit unserem Hund ohne Probleme dort durchlaufen. Kein einziger der Hunde hat sich aufgeregt, ist aufgestanden oder sonst was. :gut: Hatte nämlich erst Bammel, weil unser Hund zurückpöbelt, wenn er angepöbelt wird. Ging aber echt ohne Probleme.

    Mein Resüme ist: es gibt durchaus Retriever-Besitzer, die mit ihren Hunden arbeiten und sie auch erziehen. Leider treffe ich meistens die Negativbeispiele... :roll: ;)

    Zitat

    Was daran anders ist, ist die Sauerei in der Wohnung.
    Unser Hund hat halt einen Bart. Beim Wasser saufen tropft der immer anschließend die ganze Wohnung voll - und zwar wirklich die ganze Wohnung und nicht nur den Bereich um seinen Napf. Und wenn ich mir vorstelle, das wär Blut. Dann find ich das a) ekelig und b) auch irgendwie unschön, wenn man ständig Blut aus Teppichen rauskriegen muss.

    Aus diesem Grund gibt es bei mir auch kein Blut in den Napf. Mein Boxer überschwemmt beim Wassertrinken sowieso schon die halbe Küche, so daß ich ihm immer die Schnut abwische, wenn er getrunken hat. Blutspritzer muss ich da nicht wirklich in der Wohnung haben. :verzweifelt:

    Ich habe hier auch einen 35 kg-Hund. Ich komme auf ca. 80 Euro pro Monat für den Fleischanteil, wobei erwähnt sein muss, daß ich leider wegen Unverträglichkeit kein Rind füttern kann, sondern eher teure Fleischsorten einkaufen muss (Fisch, Pferd).

    Zusätze gebe ich eher selten. Im Winter öfters mal Hagebuttenschale und ab und zu die schon genannte Gräser-Mischung. Täglich gibt es Öl dazu. Zur Zeit Leinöl. Das kostet um die 3 Euro und hält hier sicherlich 1 Monat.

    Gemüse und Obst gibt es täglich zur Fleischration. Das kaufe ich aber nicht extra für den Hund ein. Da ich selbst superviel Obst/Gemüse esse, bleibt immer etwas für den Hund übrig. Die Kosten sind überschaubar.

    Hat es denn richtig abartig gestunken oder nur gerochen?

    Ich wollte letztens eine Rolle Tiefkühl-Putengewolftes auftauen, das hat schon zum Himmel gestunken, als ich nur mit dem Messer die Verpackung aufritzte. Das ist dann postwendend im Müll gelandet. Diesen ekligen Geruch vergesse ich nicht mehr, igitt.

    Zitat

    Hier wurde aber nach persönlichem Schönheitsempfinden gefragt und ein "ästhetischer Konsens" vermutet.
    Außerdem wurde allgemeine Bildung und kulturelle Bildung denen abgesprochen, die zB einen Bullterrier schön finden.
    Ich weiß nicht, ob das jetzt (etwas platte) Provokation sein soll oder ernst gemeint.
    Jedenfalls frage ich mich, wie man allen ernstes mit dem subjektivsten Überhaupt - dem persönlichen Geschmack - ankommen kann, um Leuten ihre Intelligenz abzusprechen und sie in eine Fetisch-Ecke zu stellen... :???:

    Ich empfinde diesen Eingangspost auch als pure Provokation. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Ich liebe z. B. Bullterrier, Staff´s und Co. und liebe auch unseren Boxer. Finde an diesen Rassen nichts hässlich.

    Dagegen würde ich mir nie so einen Puschelhund anschaffen, wie die Threaderstellerin. Aber deshalb zu sagen, ich finde solche Puschelhunde hässlich? Auf die Idee käme ich nicht.

    Zitat

    Nadine, find die werte auch niedrig ... aber wie geht es ihm damit? Hab heute noch mal mit meiner Trainerin gesprochen und letztendlich sind die Werte nicht so wichtig wie das Verhalten. Meine Hündin hat 3, 8 ug und ich würde wetten, dass das nicht ihr wohlfühlwert ist. Aber das kläre ich beim ta demnächst.
    Es gibt eine sdu spezialistin, die bietet eine hotline an und berät kompetent telefonisch. Fr. Dr. Wergowski heisst die wohl.


    Campino geht es sehr gut. Er ist im Vergleich zum Vorjahr (ohne Medikation) wesentlich aktiver, auch bei Hitze. Letzten Sommer war er extrem schlapp, so daß wir sogar beim Kardiologen waren. Herz ist aber absolut gesund. :smile: Auch seine Pfotenprobleme sind weg. Er hatte sich zuvor oft an den Pfoten geknabbert.

    Die TÄ sagt, wenn es dem Hund gut geht, dann soll ich die Medikation so beibehalten.

    Ich kann Dir leider nicht direkt weiterhelfen, aber bei meinem Boxer ist es genauso wie bei Deinem Hund gewesen und mir ist es auch ein Rätsel.

    T4 war ohne Medikation auf <0,7, also extrem niedrig. Also wurde Forthyron eingeschlichen und es zeigten sich tolle Verhaltensänderungen. Trotzdem bin ich mit den Werten nicht zufrieden. Aktuell bekommt Campino morgens 600 Mikrogramm und 12 Stunden später nochmal 600 Mikrogramm Forthyron.

    Hier mal der Verlauf:

    12.06.13 ohne Medikament
    -T4: 0,7 (1-4)
    -Freies Thyroxin: 0,3 (0,6-3,7)
    -TSH (canines): <0,03 (<0,5)

    24.07.13 ohne Medikament
    -T4: <0,7 (1-4)
    die anderen beiden Werte waren in der Norm (habe sie nicht schriftlich)

    19.08.13 mit Forthyron
    -T4: 1,2 (1-4)

    18.09.13 mit Forthyron
    -T4: 1,8 (1-4)

    18.12.13 mit Forthyron
    -T4: 0,8 (1-4)

    Mitte Mai 2014 mit Forthyron
    -T4: 1,2 (1-4)

    Bin gespannt, ob jemand etwas zu unserem Problem schreiben kann.