Hallo Steffi,
ich finde es sehr verständlich und gut nachvollziehbar, wie du dich mit der Krankheit und nachlassenden körperlichen Aktivität deiner Hündin auseinander setzt.
Natürlich musst du auch darüber nachdenken, was ist, wenn die Schmerzmittel nicht mehr greifen.
Denke aber auch an die Gegenwart und genieße das was euch derzeit an Miteinander angeboten wird. Lebe mit deiner Ronja möglichst jeden Tag ganz bewusst und versuche so viel Freude wie möglich hineinzubringen.
Hunde sind sehr sensibel was Ängste, Stimmungen, Verkrampfungen beim Halter angeht und reagieren ihrerseits oft mit Verspannungen und körperlichen Leiden.
Vielleicht magst du Ronja noch einmal in einer Tierklinik vorstellen mit besseren diagnostischen Möglichkeiten als in einer TA-Praxis.
Vielleicht ist schmerztherapeutisch noch mehr möglich als du jetzt siehst.
Alles Liebe,
Friederike