Hi Caro,
ich kann dir ein paar Beispiele nennen und hoffe, dass ich hier nicht wegen Zerredung eines Threads gemaßregelt werde. 
Untersuchung zum Asthmarisiko von Kleinkindern, Children´s National Medical Center, Washington:
Das Asthmarisiko erhöht sich um das 1,3 fache, wenn die Kinder in den ersten sechs Lebensmonaten Multivitaminpräparate bekommen haben, bei Nahrungsmittelallergien um das 1, 6 fache.
Die Wissenschaftler erklären sich diesen Effekt damit, dass vermutlich bestimmte Teile des Immunsystems überaktiviert werden.
Gespritzte Vitaminpräparate können schwere allergische Reaktionen hervorrufen mit der Folge eines anaphylaktischen Schocks mit Herz-und Atemstillstand.
Sehr potente Allergene sind Thiamin, Riboflavin, Vitamin K.
Vitamin E kann sich im Körperfett anreichern und zu Bluthochdruck führen und zwar in einer menge wie sie in jedem frei verkäuflichen Multivitaminpräparat enthalten ist. (Hopkins University)
Vitamin A kann den Knochenabbau beschleunigen. Je größer die Aufnahme von Vitamin A desto geringer die Chance Kalzium in die Knochen einzubauen.
Folsäurepräparate begünstigen u.a. Mehrlingsgeburten
Vitamincocktails vermindern, verstärken oder dramatisieren die Wirkung von Medikamenten.
Bei all diesen Fällen handelt es sich um die Verabreichung isolierter, künstlicher Vitamine.
Gruß, Friederike