Wie traurig.
Von Moro habe ich gerne gelesen und sein Leben verfolgt.
hasilein75 Viel Kraft.
Ich musste Erwin vergangenen Freitag verabschieden und kann nachempfinden wie es dir ergeht.
Wie traurig.
Von Moro habe ich gerne gelesen und sein Leben verfolgt.
hasilein75 Viel Kraft.
Ich musste Erwin vergangenen Freitag verabschieden und kann nachempfinden wie es dir ergeht.
Ulixes Wir wollten sie einfach nicht weiter leiden lassen. Wichtig war uns immer, dass sie noch Lebensqualität hat und vor allen Dingen schmerzfrei sein kann. Es kamen zum Schluss so viele Dinge/Krankheiten zusammen (zuletzt noch ein Analdrüsentumor) . Und aus purem Egoismus unseren Schatz länger leidern lassen, kommt gar nicht in Frage....
Ja, und genau dafür gebührt dir Respekt.![]()
Das ist immer die schlimmste Entscheidung im Leben eines Hundehalters.
Du hast sie einvernehmlich mit den Tierärzten und mit Rücksicht auf deinen Hund getroffen.
Das ist gut, auch wenn es fürchterlich weh tut und Schuldgefühle meist trotzdem nicht ausbleiben.
Für mich zählt die Aussage von Cicely Saunders:
"Es geht nicht darum dem Leben mehr Tage zu geben, sondernden Tagen mehr Leben."
Librela soll Schmerz lindernd sein.
Man kann auch gezielt unter Ultraschall bestimmte Nerven blockieren. Das wirkt mehrere Wochen und ist auch wiederholbar.
Schmerzmittel in Tablettenform und nach ärztlicher Anordnung und Überwachung.
Bewegung, Physiotherapie und Akupunktur helfen zusätzlich, aber sehr wahrscheinlich nicht alleine.
Es gibt hier einen Welpenthread.
Dort bist du mit deinen Fragen zum Alltag mit einem Welpen gut beraten.
Ich würde mit dem TA sprechen, ob er die Medikamente gegen Gebühr schicken kann. Oder macht er das generell nicht?
Der junge Tierarzt im Assistentenstatus hat mich jüngst auch "Mama" genannt.
Das war das erste Mal, dass ich das erlebt habe und es gefiel mir nicht.
Erwin ist 12, seit 10 Tagen.
Wenn ich jetzt hier schreibe ist er gleich noch einen Zacken älter.
- Er steht mittlerweile etwas schwerer auf, bewegt sich aber koordiniert und ist auch noch wendig, hat Spaß an Spielen und Suchen, Blutbild ist in Ordnung.
Regelmäßige Physio tut ihm gut.
Auf abnehmende Kräfte ist man nie vorbereitet und bei jedem Hund äußern sie anders. Ich nehme es hin, wenn auch ungern.
Auch als Mensch wundere ich mich wie anstrengend und merkwürdig altern sein kann und man denkt in jungen Jahren zum Glück selten daran.
Anderen zuzuschauen ist weit von der Realität entfernt. Ich nehme wahr, dass sich auch der Hund auf Veränderungen einstellt und sicher nicht täglich unglücklich ist und an die alten Zeiten denkt. Außerdem sind die Hunde, die hier begleitet werden, meist gut versorgt und überwacht, medizinisch wie sozial. Bevor wirklich nichts mehr geht, geht oft noch ganz viel.
Lasse dir von einem TA oder erfahrenen Hundehalter wie man das Maul richtig öffnet ohne grob sein zu müssen.
Beschreibungen helfen da nicht immer.
Wir hatten das Problem, dass der Hund erbrochen hat, Futter, Medikamente , Wasser...
Rede mit deinem TA, was er spritzen kann. Das ist aufwendig, aber für den Anfang hilfreich.
Der Radius mit Leinenzwang ist mittlerweile riesig in unserer Umgebung. Wenn ich mal nicht rausfahre, ist Erwin sehr glücklich über Trab und einen kurzen Spurt an der Leine.