Ach, das ist easy.
Der Hovawart erzieht sich quasi selbst und seine Halter und seine Umgebung mit.
Haus mit Garten und Zaun drum herum.
Wenn er dort dann alles angefressen und ausgegraben hat, kann man das Territorium erweitern auf Passanten, Radfahrer, etc.
Oder: Man zeigt ihm von Welpenbeinen an liebevoll Grenzen auf.
Der Hovawart braucht eigentlich wenig anderes als jeder Hund großer Rasse: Konsequenz, Bindung, Bewegung, Beschäftigung, gutes Futter... Er ist gerne bei seinen Leuten, will sich auf sie verlassen können und nicht verarscht werden.
Man kann ihm beibringen stundenweise alleine zu bleiben, muss ihm Bewegung und Spiel und Aufgaben bieten. Er muss gebürstet werden, aber das Fell lässt sich recht einfach pflegen und sieht fast immer top aus.
Er ist nicht kränker als andere Rassen. Eine Erbkrankheit, die Degenerative Myelopathie (DM) , kommt öfter vor, ebenso Hüftdysplasie.
Ansonsten kriegt er alles was die Tierärzte so kennen, wie andere Hunde.