Er ist natürlich ruhiger geworden, spielt weniger robust, will öfter gestreichelt werden, besteht auf "Gute-Nacht-Sagen" und hat so seine Rituale, die er im zarten Alter von Zwei noch nicht hatte.
Im Garten wird weniger aus-und eingegraben. Er ist Wärter der Gartenvögel, die er als Welpe noch scheuchen wollte. Er hatte von Anfang an eine mangelnde Zuneigung zu Boxern, Berner Sennenhunden und schwarzmarkenen Hovawarten. Die ignoriert er jetzt.
Wasser darf nur bis zum Bauch gehen. Da hat sich nichts geändert.
Wir kommunizieren leise, verbal mehrsprachig und mit Gesten und Blicken. Das musste er lernen. Ging fix.
Besteck bunkert er keines mehr im Korb, auch keinen Zellstoff, Geschirrtücher und dgl.
Waren früher noch alle Gassiwege höchst interessant, bevorzugt er jetzt die gut frequentierten, an einem Tag 2x das Gleiche lesen, mag er nicht.
Jagen wäre für ihn durchaus spannend gewesen. Da musste ich viel üben.
Nur mal so ein kleiner Auszug eines sehr bewegten Lebens.
Wie heißt dein Hund?