Beiträge von Ulixes

    Hallo,

    wo bleibt die Leichtigkeit des Seins?
    Von diesem Thread hängt rein gar nichts ab. Keiner braucht sich reinhängen.
    Bis auf Murmelof und meiner frechen Winzigkeit war noch niemand mit Hund in Afrika, glaube ich.

    Ist schon klar, permanente Mundartthreads sind lästig, aber so zum Wochenende ein kleiner Ausreißer, bitte lasst das doch mal durchgehen.

    Heißen Dank,
    Friederike

    Ich meen ah, du sollst die Hünd in Affrigga eikkäff oder besorch.
    Die Hitz halten fast alle Hundsviecher aus. Ihr Fell is nämlich "glimatisiert".
    Fei echt.
    Die Ridschbäg find ich ah klasse.
    Wou gehstn hie, Zentralaffrigga, oder wou?
    Ich bin in Angola af die Weld kumma.

    Viel Spass dordn beim Nixdun.

    Gruß, Friederike

    Spannendes Thema

    Erstmal würde ich es begrüßen, wenn jeder seine persönliche Auffassung von "Vermenschlichung von Hunden" kundtun könnte ohne gleich mit Gegenargumenten bombardiert zu werden, also eher eine Stoffsammlung.
    Ist nur ne Anregung, fände ich bequemer zu lesen.

    Ich bin sicher, ich vermenschliche auch, da ich eben dieser Spezies angehöre und kein Hund bin.

    Krass finde ich:
    Die unendliche Vielfalt an Kosenamen, "Maus" für den Hund mag ich am aller wenigsten, vor allem von Leuten, die echte Mäuse in Fallen fangen und sie kein bisschen niedlich finden.

    Überladenes Hundezubehör, das jenseits aller Funktionalität ist.

    Wenn der Hund in die Pubertät kommt. Für mich ein völlig überflüssiger Begriff.

    Leute, die sich vorwiegend über ihren Hund definieren. Dieser muss an Mut, Stärke, Angriffslust, Schönheit... verkörpern.

    Aus dem Hund einen Leckerle-Junkie machen.
    Dem Hund reines Menschenfutter zu geben inklusive Knabbereien beim Fernsehabend.

    Jeden Pups des Hundes aufzeichnen, erzählen, ablichten.

    So, das reicht mal.
    Meine Anwesenheit im Dogforum sehe ich auch als Vermenschlichung des Hundes an.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    ich glaube auch nicht, dass du dir richtig Sorgen machen musst.
    Magenverstimmung und evtl. Durchfall kann ich mir vorstellen. Muss aber nicht sein.

    Eine Rüge an den Kuchenfresser von meinem Bruno, der das lieber selbst erledigt hätte.

    Gruß, Friederike

    Hallo Steffi,

    ich finde es sehr verständlich und gut nachvollziehbar, wie du dich mit der Krankheit und nachlassenden körperlichen Aktivität deiner Hündin auseinander setzt.
    Natürlich musst du auch darüber nachdenken, was ist, wenn die Schmerzmittel nicht mehr greifen.
    Denke aber auch an die Gegenwart und genieße das was euch derzeit an Miteinander angeboten wird. Lebe mit deiner Ronja möglichst jeden Tag ganz bewusst und versuche so viel Freude wie möglich hineinzubringen.

    Hunde sind sehr sensibel was Ängste, Stimmungen, Verkrampfungen beim Halter angeht und reagieren ihrerseits oft mit Verspannungen und körperlichen Leiden.

    Vielleicht magst du Ronja noch einmal in einer Tierklinik vorstellen mit besseren diagnostischen Möglichkeiten als in einer TA-Praxis.
    Vielleicht ist schmerztherapeutisch noch mehr möglich als du jetzt siehst.

    Alles Liebe,
    Friederike

    Hallo Susi,

    Haferflocken sind nicht generell gesund für den Hund.
    Sie eignen sich ganz gut zum Aufpäppeln, was ja für Kody angezeigt sein kann.

    Wenn du Haferflocken gibst, weiche sie ein oder koche sie.
    Ich persönlich bevorzuge das Einweichen.

    Lieben Gruß,
    Friederike, die alles Gute für Kody wünscht.

    Hallo Elroy,

    ja, das kenne ich auch.
    Ich habe dann das rohe Geflügelfleisch kürz überbrüht. Das setzt wohl Geschmacksstoffe frei und der Hund (meiner) frisst es lieber.

    Gewolftes Fleisch ist außerdem noch so eine Sache für sich.
    Meiner Erfahrung nach wird Fleisch am Stück lieber gefressen.

    Gruß, Friederike

    Ich verstehe deine Sorge.
    Nur hilft dir das erst mal nichts.

    Vielleicht interpretierst du auch fehl und deine Hündin braucht einfach nur etwas Zeit sich umzustellen oder du bist so voller schlechtem Gewissen, dass du sie mit deiner Liebe und Fürsorge schlicht überforderst.

    Es ist ganz prima, dass du einen verlässlichen Hundesitter gefunden hast.
    Du brauchst ihn und dein Hund auch.
    Wenn dein Hund wieder bei dir ist, beschäftige dich mit ihm, aber übertreibe nicht.

    Soweit mein Tipp,
    Friederike