Spannendes Thema
Erstmal würde ich es begrüßen, wenn jeder seine persönliche Auffassung von "Vermenschlichung von Hunden" kundtun könnte ohne gleich mit Gegenargumenten bombardiert zu werden, also eher eine Stoffsammlung.
Ist nur ne Anregung, fände ich bequemer zu lesen.
Ich bin sicher, ich vermenschliche auch, da ich eben dieser Spezies angehöre und kein Hund bin.
Krass finde ich:
Die unendliche Vielfalt an Kosenamen, "Maus" für den Hund mag ich am aller wenigsten, vor allem von Leuten, die echte Mäuse in Fallen fangen und sie kein bisschen niedlich finden.
Überladenes Hundezubehör, das jenseits aller Funktionalität ist.
Wenn der Hund in die Pubertät kommt. Für mich ein völlig überflüssiger Begriff.
Leute, die sich vorwiegend über ihren Hund definieren. Dieser muss an Mut, Stärke, Angriffslust, Schönheit... verkörpern.
Aus dem Hund einen Leckerle-Junkie machen.
Dem Hund reines Menschenfutter zu geben inklusive Knabbereien beim Fernsehabend.
Jeden Pups des Hundes aufzeichnen, erzählen, ablichten.
So, das reicht mal.
Meine Anwesenheit im Dogforum sehe ich auch als Vermenschlichung des Hundes an.
Gruß, Friederike