Der Brutpflegefaktor spielt bestimmt eine ganz entscheidende Rolle.
Die Kinder sind irgendwann aus dem Haus, der Hund bleibt. (zusammen mit Johnny Walker)
Friederike
Beiträge von Ulixes
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Ich würde jetzt aber mal
einfach drauflosbehaupten,
daß mehr Mütter mit Hund in einem Hundeforum
sind als sie sich zum Beispiel in einem Mütterforum
aufhalten um sich dort über Probleme mit
ihren Kindern zu unterhalten.
Ist das nicht irgendwie auch phänomenal (wenn es so ist)?Gruß
Christine
Sicher hast du da recht, bloß erkenne ich keinen Zusammenhang mit dem was ich geschrieben habe.
Über den Hund sich mitzuteilen ist leichter als über die Probleme mit den eigenen Kindern zu sprechen.
Wahrscheinlich bringt der Umgang mit dem Hund mehr sofortige Erfolge/Misserfolge als der mit dem Kind.
Allemal hat ein Hundeforum mehr Unterhaltungswert als ein Elternforum.
Auffällig ist im DF, dass viele andere Themen als der Hund angesprochen werden und diese weitaus mehr Zulauf haben als diejenigen Themen, die ausschließlich den Hund betreffen.Friederike
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Huch, die Geschlechterthese/frage in Björns Post, habe ich glatt überlesen.
Weshalb mehr Frauen im Forum?
Ich glaube, Frauen tauschen sich lieber untereinander aus, fragen mehr nach als Männer.
Frauen bilden gerne Netzwerke aller Art.
Wer fragt, gibt auch zu etwas nicht oder nicht so genau zu wissen.
Für Männer ist das oft nicht zumutbar. Sie erteilen lieber Ratschläge.Natürlich ist das nicht bei allen so. Ich spreche nur Tendenzen an.
Friederike
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Hallo,
wenn Hund nicht mit kann, dann wird er vor Ort von den Mitbewohnern versorgt. Freunde springen auch mal ein.
Eine Hundepension habe ich noch nicht ausprobiert, kenne aber mittlerweile eine, bei der ich es mir vorstellen kann Bruno unterzubringen.
Familienurlaube planen wir mit Hund.
Mein Mann mag keine Städteurlaube.
Ich schon, also bekomme ich das Vergnügen dann alleine, alle paar Jahre mal.
In solchen Fällen muss der Hund nicht anderweitig untergebracht werden.Friederike
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Ich bin da ganz und gar deiner Meinung, Björn.
Menschen sollte mit Menschen den intensivsten Kontakt haben.Ich lebe gern mit Hund, bin gern mit ihm unterwegs auf so anderen Wegen und Streifzügen als mit der Familie und oft zu ganz anderen Zeiten.
Mein Bett habe ich gern für mich allein.
Unser Hund dagegen genießt seinen Korb, dem ihm keiner streitig macht.
Ankuscheln darf sich Bruno und die Kinder kuscheln auch mit ihm außerhalb der Betten und Polstermöbel.Unser Hund ist ein wichtiger Teil in unserer Familie, kann aber auch ohne uns existieren und wird mal fremdversorgt.
Es ist eine Begleitung unserer heutigen Gesellschaft, dass ein Tier ausgesucht wird, um viele Bedürfnisse zu erfüllen, die im Alltag auf der Strecke bleiben oder als zu mühselig empfunden werden unter Menschen aufzubauen.
Das Haustier leidet langfristig darunter und auch die Verzehrtiere, die ganz aus dem Raster von Zuwendung und Achtung vor lebenden Tieren herausfallen.Trotz Hund, fahre ich mal alleine weg.
Ich komme dann fröhlich und entspannt wieder, habe wieder viel Kraft für meinen Alltag.
Sie würden mir fehlen diese Auszeittage.Friederike
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Hallo Sany,
so ganz eindeutig kann deine Frage nicht beantwortet werden.
Es dauert unterschiedlich lange, je nach Alter und Vorgeschichte des Hundes.
Also Wochen, Monate, auch Jahre.Bei deiner 1-jährigen Hündin hoffe ich mal, dass sie nicht allzu viele schlechte Erfahrungen machen musste.
Wenn du sagst, sie zeigt Anzeichen, dass sie sich wohl fühlt, ist das ganz prima.
Du kannst davon ausgehen, dass sich dein Hund immer wieder verändern wird, je länger sie bei ist und sie sich wohlfühlt.
Sie muss dich und ihre neue Umgebung erst noch kennen lernen.Eine schöne Zeit,
Friederike -
Zitat
denn Ihr wisst ja, dass wir gerade den besagten Frühlingsputz machen
,
Na dann putzt mich gleich mit weg als persona non grata.
Letztes offtopic des Jahres 2008. -
Auf jeden Fall mit einer Kotprobe zum Tierarzt.
Ob ich zu dem"mal abwarten TA" gehen würde? Eher nicht.Friederike
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Zitat
Find es lustig das hier schon wieder über die Diskussion an und für sich diskutiert wird
. Nur ne Anmerkung, keine Wertung.
Ich habe nicht damit angefangen, aber der Bedarf besteht ganz unzweifelhaft.Friederike
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Ein guter Trainer?
Einer, der viele Hunde in verschieden Altersstufen, Größen und Rassen kennen gelernt hat.
Einer mit fundierten Kenntnissen in der Kynologie.
Einer, der seine Methode(n) ohne Alleinstellungsmerkmal rüberbringt.
Einer, bei dem der Hund nicht ein Versager, der Halter nicht ein armes Würstchen ist.
Einer, der Freude am Hund und der Arbeit mit ihm vermitteln kann.
Einer, der den Halter nicht dauerhaft in Abhängigkeit bringen will.Für den ersten Eindruck würde mir das reichen.
Friederike