Ich finde schon, dass das geht, auch bei bewusster Ernährung.
Meine Familie wird hochwertig ernährt und Bruno bekommt überwiegend Frischkost.
Wenn ich sage, dass ich Essensreste verfüttere, dann ist das mal ein Löffel Reis oder Gemüse, eine halbe Kartoffel und dergleichen.
Als Essensrest bezeichne ich auch die ungekochte Haut von Hähnchenschenkeln, die abgezogen wird oder Fischköpfe, etc.
Die von ihm geschätzten, von mir selbst hergestellten Vollkornwaffeln und - Pfannkuchen sind zuckerfrei.
Ich bin auch kein Anhänger der Honigfütterung beim Hund.
Unser Hund bekommt das nicht täglich und ich halte es für nicht für schlechter als die Bestandteile der meisten Fertigfutter, die unser Hund nie zu fressen kriegt.
Mit guter Ernährung allein hast du auch keine Garantie auf einen gesunden Hund.
Genauso wichtig sind nach meiner Auffassung regelmäßige Bewegung, Licht, Luft, Artgenossen und Beschäftigung.
LG, Friederike