Das Problem, egal was passiert, sind doch die Figuren am anderen Ende der Leine, nicht der Hund als solches und auch nicht eine bestimmte Rasse.
Der Halter hat es in der Hand wie der Hund sich gebärdet.
Ich finde keine Ausgrenzung richtig, für keinen Hund.
Ob mir eine Rasse jetzt zusagt oder nicht, darf dabei keine Rolle spielen.
Wir haben doch alle Hunde, ob große oder kleine und jeder tut sein möglichstes den Hund zu erziehen.
Das gelingt mehr oder weniger gut.
In besonders krassen Fällen und bei Beißattacken einen Wesenstest zu fordern mag gerechtfertigt sein, aber bitte doch nicht alle Hunde aufgrund ihrer Art prüfen, ob sie tauglich für die menschliche Gesellschaft sind oder nicht.
Was bedeutet dieses vorangestellte Misstrauen an Leid für das Tier und die Besitzer und für die Hundehaltung überhaupt?
Auch die Forderung die Hundehalter zu testen, kann nur bedingt funktionieren, da jeder ein anderes Kriterium für richtig und massgebend hält.
Sicher haben viele Hunde bessere Halter verdient, aber durch eine Verordnung wird man das nicht durchsetzen können.
Mit der Bitte um mehr Solidarität,
Friederike