Das hört sich nicht gut an.
Tut mir wirklich Leid für dich und deine Hündin.
Medizinisch scheint sie ja ausreichend versorgt zu sein im Rahmen dessen was gerade möglich ist.
Deinen Wunsch nach Aufpäppeln und OP kann ich gut verstehen und wahrscheinlich würde ich den Weg auch versuchen.
Dennoch ist zu Überlegen, ob eine OP der Hündin nicht durch zusätzliche Leistungsschwächung einiges an Lebensqualität nimmt.
Sie hat ja auch nach einer OP noch viel an Genesungsleistung vor sich.
Was die Darmverstopfung betrifft, das kann natürlich mit dem Entwässern zusammen hängen und auch eine Herzerkrankung führt zu Veränderungen im Stoffwechselgeschehen.
Wahrscheinlich fütterst du hochverdauliches Futter, was auch gut ist, um durch die Verdauungsarbeit das Herz nicht noch mehr zu belasten.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass es leichter zu Verstopfungen kommt, da faserreiche Nahrung fehlt.
Ach Mensch, du steckst wirklich in einer Zwickmühle.
Herzliche Grüße,
Friederike