Beiträge von Ulixes

    Zitat

    Nein.
    Meine Kinder gehören nicht in die Hände von Fremden, Strauchelnden, Alkoholisierten, Kinder Unerfahrenen, Nannies, Nichten, Cousinen, Onkels, Neffen, Tanten, Schwagern, Schwägerinnen, Omis, Opis.....
    Weisst Du warum, weil keiner auf DEIN Kind so gut acht geben kann, wie Du selbst.
    Das ist meine Einstellung, andere mögen andere haben, sind ja deren Kinder.
    MfG
    John


    Was ein Statement.

    Niemals fehlbar oder hinfällig,
    Friederike

    Ich gebe auch Kokosflocken, Sellerie, Petersilienwurzel, Pastinaken, Kohlrabi und Erdkohleraben, Chiccoree, gekochte Bohnen und diverse Kräuter (im Winter eingefrorene). Die Kräuter allerdings nicht in die Vorratspampe.

    LG, Friederike

    Ich habe neue Hundeausgehschuhe.
    So ganz eigentlich sind sie recht gut.
    Nur die Nylonschnürsenkel lösen sich gerne selbsttätig auf.
    Ich laufe also mit Bruno im Feld, freue mich über das brauchbare Profil der Schuhsohlen und die gute Passform.

    Auf einem Platz, auf dem für gewöhnlich Heuballen gelagert werden, fährt ein PKW vor.
    Das Teil wackelt bedenklich hin und her und aus seinem Inneren ertönt Geschrei, Musik und das Gebell eines Hundes, der bedenklich hyperventiliert.

    Bruno hält es nicht für möglich, dass der abgewürgte Hund noch aussteigen kann und ist entsprechend gänzlich uninteressiert.
    Inzwischen ruckelt der Wagen weniger, laut ist es immer noch.
    Eine Frau steigt aus und ruft mir zu: „Der Diabolo mag keine anderen Hunde. Ich lasse Ihnen etwas Vorsprung.“
    Das finde ich aber arg nett.

    Diabolo hängt an einer ziemlich langen Schleppleine und zieht zuweilen Frauchen hinter sich her. Vermutlich sind ihre Schuhe weniger Gelände tauglich als meine Neuerwerbung.
    Diabolos Frauchen hantiert mit Schleppleine mit einer Virtuosität, die jedem gestandenen Fliegenfischer zur Ehre gereicht hätte. Elegant umsegelt sie Strauchwerk und Feldsteine.

    Da - mein Schnürsenkel hat sich erneut gelockert.
    Der doppelte Knoten dauert deutlich länger, da bei den Bändern auch noch an Material gespart wurde.
    Noch in der Hocke sehe ich aus den Augenwinkeln den Diabolo am Wegrand sitzen und schon bringt Frauchen die Schleppe zu einem exaktem Rundbogen -1,50 m über dem Boden.
    Ich richte mich auf und spüre augenblicklich heftigen Zugwind über meinem Kopf und mein gerade neu verankerter, bestens profilierter Schuh tritt in Diabolos katapultierte und leicht zentrifugierte Hinterlassenschaft.---

    Ich wusste wirklich nicht, dass ich über so einen reichhaltigen, sofort abrufbaren Fäkalwortschatz verfüge.

    Aus dem Leben mit Hund(en),
    Friederike

    Genervt sein, das geht gar nicht.
    Ohne festes Wesen braucht man sich erst gar keinen Hund holen.
    Stets ausgeglichen, immer souverän, so musst du die Füße aus dem Bett stellen, sonst bist du als Anführer abgewählt kurz nach dem der Wecker geklingelt hat oder der erste Sonnenstrahl dich erwischt hat, selbst wenn es mangels Masse nichts auszuwählen gibt. :)
    Niemals nicht darf der Hundeführer genervt sein.
    Als Mutter darfst du auch nicht blinzeln, wenn wildfremde Menschen deine Kinder als halslose, keksfressende Monster bezeichnen, nur weil sie selbst als Erwachsene zur Welt gekommen sind und Fortpflanzung ihnen ein Gräuel ist.
    Also nix mit genervt sein. Nie!

    Beste Grüße,
    Friederike

    Warum nicht gleich lebenslänglich, in Ketten, bei Wasser und Maisbrot und die Familie noch mit dazu, inklusive Haushund, Leguane, etc.?

    Der Mann ist sicher ein Ekel, das Pferd arm dran, aber wo bleibt die Verhältnismäßigkeit?

    Ich kann mich eurem Freudengebrüll nicht anschließen und bin so masochistisch das auch noch zu sagen.

    Pro animale, pro humanitas,
    Friederike