Beiträge von Ulixes

    Meine Hundeprägung fing im Mutterleib an.
    Wahrscheinlich aber schon im Universum.
    Ging weiter mit meiner Geburt,
    verlor sich nicht in der grässlichen Zeit der Pubertät,
    die auszuleben mir versagt blieb.
    Mit 19 habe ich dann mein Lebensschicksal in einer
    der zahlreichen Palmblattbibliotheken Indiens abgerufen,
    fand keine Erleuchtung
    und übernahm den überflüssigen Hund von Bekannten.
    Er war groß und langhaarig.
    Immer werde ich einen großen, wuscheligen Hund haben wollen.

    LG, Friederike

    Zitat


    Ich wär ja ruhig geblieben, wenn der nicht so saublöde Sprüche abgelassen hätte! Oder lässt Du Deinen Hund als Scheissköter titulieren, ohne was zu sagen?


    Das mit dem schimpfenden Vater hatte ich überlesen und bedrohen ist natürlich etwas anderes.
    "Scheiß Köter", ist mir völlig egal. Wird nicht registriert, nicht kommentiert.

    LG, Friederike

    Ich frage mich jetzt die ganze Zeit, was an all den geschilderten Vorgängen so schrecklich ist, dass man sie länger im Gedächtnis behält als der Hundespaziergang dauert.
    Wenn ich schlag kaputt bin, verwende ich dafür "kaputt" gleich bedeutend für außer Form sein. Finde daran nichts Schlimmes oder Außergewöhnliches das auch auf einen kranken oder sichtbar motorisch eingeschränkten Hund zu übertragen.
    Klar stimmt es manchmal traurig, wenn Außenstehende etwas aussprechen, was man selbst auch weiß, zum Beispiel, dass der Hund alt ist/alt wirkt, etc.
    Dafür kann aber aber die Mitwelt nichts.

    Kinder rennen hin und wieder aus Gebüschen, kreischen, lärmen, verhalten sich unangepasst. Hunde tun das manchmal auch.
    Ich habe Verständnis für beide und fahre damit eigentlich ganz gut.
    Kind und Hund muss ich auch nicht kennen, um ihnen wohlwollend entgegen zu treten.

    Trotzdem keine Allesversteherin,
    Friederike

    Hallo Patricia,

    der Tod deines Vaters ist für euch alle ein Schock.
    Natürlich ist auch der Hund entsprechend verwirrt, bekommt er doch alle emotionalen Veränderungen zu spüren.
    Er braucht Zeit, um sich zu beruhigen.
    Ich würde sagen, schaut in erster Linie auf euch und auf die Art und Weise wie ihr deinen Vater verabschiedet.
    Wenn es für dich wichtig ist den Hund dabei zu haben, wird sich wohl ein Weg finden.
    Es tut mir sehr Leid und ich wünsche dir ganz viel Kraft.
    Versuche den Rhythmus für den Hund so weit wie möglich beizubehalten.
    Das kann euch beiden gut tun.

    Ganz liebe Grüße,
    Friederike

    Ich habe jetzt wegen unseres Hundes keine besonderen Ansprüche.
    Er ist dabei und bisher waren alle Urlaubsaufenthalte wunderschön und entspannend.

    Ein Muß:
    Geschirrspüler
    Garten im Sommer
    Ausreichend vorzeigbares Geschirr, Besteck, Gläser
    Reichlich Stauraum im Bad mit Ablageflächen

    Decken, Hundehandtücher, Liegeplatz, Näpfe bringen wir immer selbst mit.

    Was mich zunehmend nervt sind die an jedem Ort veränderten Gepflogenheit der örtlichen Müllmafia.
    Da würde ich ein selbst erklärendes Prinzip für Touristen wünschen, die der Gastgeber schafft.

    LG, Friederike