Beiträge von Ulixes

    Chris und Rike

    Danke für den Zuspruch.
    Ich versuche es so zu nehmen wie es ist - unverständlich.
    Ich versuche auch, Bruno nicht zu belauern, was wohl als nächstes kommt oder, ob es Anzeiche auf Wiederholung gibt.
    Wohlgemerkt, ich versuche es.
    Grüner Tee hilft dabei und reichlich Ablenkung ist ohnehin vorhanden.
    Am besten ist natürlich, dass es ihm jetzt wieder so geht.

    LG, Friederike

    Mein TA und der in der Tierklinik haben mir erst kürzlich gesagt, dass Blutströpfen, in der Wohnung verteilt, bei älteren Rüden ziemlich untrügerisch auf Prostataprobleme hinweisen und in so einem Fall über die Abtastung hinaus die Prostata untersucht werden müsse.

    Ich wünsche dem Timmi alles Gute.

    LG, Friederike

    Na ja lügen will ich ja nicht.
    Meine Kenntnisse sind, dass die Verdaulichkeit von tierischem Eiweiß beim Hund bei 95% liegt und die des pflanzlichen Eiweisses bei 60%.
    Also muss ich um die erforderliche Menge an Protein zu erreichen eine ganze Menge mehr füttern (rein vom Volumen her) und allein das macht die Verdauungsarbeit für den Organismus anstrengender.
    Kann mich auch irren, aber als Lügen würde ich es dennoch nicht bezeichnen.

    Erkenntnisse in der Ernährung wechseln ähnlich häufig wie Erziehungsratgeber.
    Ich selbst lebe vegetarisch seit langer Zeit sehr gut, auch ohne einen nennenswerten Anteil an Milchprodukten, was wohl Inhalt der letzten Diskussionen war.

    LG, Friederike

    Zitat

    Ich persönlich brauche auch keinen Ersatz für Fleisch. Ich komme wunderbar mit Beilagen und Gemüse aus. Insgesamt ist mein Verbrauch an Milchprodukten eher gesunken, weil ich einfach ganz viel Gemüse esse. Schmeckt eh am Besten :smile:


    Es geht hier doch um die vegetarische Ernährung von Hunden.
    Da muss Fleisch schon ersetzt werden und tierisches Eiweiß ist für den Hund weitaus besser zu verdauen als pflanzliches Eiweiß.
    Langfristig muss man auch an die geforderten Verdauungsleistungen des hündischen Organismus denken, wenn man denn eine vernünftige vegetarische Alternative auf Lebnszeit bieten will.

    LG, Friederike

    Nach dem ganzen Hype ist bei uns alles wieder in bester Ordnung.
    Bruno steigt wieder alle Treppen, kann wie zuvor stundenweise alleine bleiben, ist unaufgeregt und ruhig, nimmt alle seine Gewohnheiten und Vorlieben wahr.
    Demenz kann ich nicht erkennen.
    Seine Hüftarthrose ist nicht so schwerwiegend, dass mit großen Schmerzen gerechnet werden muss.
    Die Kotuntersuchung brachte ausser einem weiteren Loch im Geldbeutel keine negativen Ergebnisse, keine Giardien, keine Würmer, keine Bakterien, die da nicht hingehören.
    Die Tierärztin sieht keine Zusammenhänge von Symptomen, um eine logische Folgerung oder weitere diagnostische Maßnahmen zu erkennen.

    Ich bin unzufrieden, denn ich hätte gerne eine Erklärung für diesen zurückliegenden fürchterlichen Zustand unseres Hundes.

    Natürlich bin auch riesig froh, dass es ihm jetzt gut geht.
    Es nagt aber die Ungewißheit an mir, die Sorge was zu übersehen, was jetzt noch geheilt oder abgemildert werden könnte.
    Wahrscheinlich kennt ihr das auch.

    LG, Friederike

    Egal, ob man aufgrund der Erkrankung eines Welpen mit dem Tod rechnen muss, ich finde es tragisch und es ist traurig, dass ein so kurzes Leben mit Qualen endet.
    Trotz aller Vorbehalte, "Polenwelpe", länger krank.., habe ich auch Verständnis für die Reaktion der Themenstarterin.
    Nach so einem Schock, den der Tod des Welpen verursacht, sucht man in ganz natürlichen Trauerkonstellationen nach einem Schuldigen für das Unglück. Das passiert oft und äußert sich in Anklagen und auch im Nachrechnen.
    Erst mal alles von sich weisen, ist auch ein Schutz des Betroffenen.
    Dazu gehört auch die Gefühle außen vor zu lassen.
    Es dauert sicher noch eine Weile bis die TS anders, wie viele von uns es sich vorstellen und wünschen, reagieren kann.
    Sie hat sich doch auch ans Forum gewandt, um mit der Situation besser klar zu kommen.
    Sicher stand die Frage nach Verklagen der Klinik im Vordergrund.
    Für mich ist das aber auch Ausdruck des Schmerzes.

    LG, Friederike