Als medizinischer Laie ist man eigentlich bei Mensch und Tier ziemlich aufgeschmissen.
Ich bin Laie und sehr unsicher was das betrifft.
Sicher ist, dass Zytostatika nicht nur Krebszellen vernichten, sondern für echtes Chaos im Organismus sorgen.
Relativ sicher ist auch, dass überall dort wo ein Platz frei wird, dieser auch wieder besetzt wird. Ob von gewünschten oder unerwünschten Besetzern, scheint mir Glücksache zu sein.
Das Immunsystem bricht zusammen, Pilze, Bakterien... nehmen überhand.
Manchmal denke ich, bei einer sehr frühen Diagnose ist man einfach länger krank.
Nicht alle Tumore entwickeln sich wie Ärzte das annehmen.
Eine Anzahl von Tumoren würde wohl nie auffällig, wenn nicht durch Feindiagnostik entdeckt.
Der scheinbare Erfolg der Krebsmedizin liegt wohl auch an diesen frühen Diagnosen.
In Amerika wird diesbezüglich recht umfangreich geforscht.
Sicher kann ich es nicht sagen, aber ich würde meinen Hund wahrscheinlich nicht chemotherapeutisch behandeln lassen oder im Alter über 10 Jahren alle diagnostischen Möglichkeiten ausschöpfen.
Lebensqualität geht mir vor Lebensquantität.
LG, Friederike