Beiträge von McChris
-
-
Ich wünsche Euch einen ruhigen und friedlichen Abschied. Die Gedanken sind bei Euch.
-
Das ist doch kein Freeze, oder?
Es gibt Ziegenrassen - fainting goats - bei denen diese extreme Schreckstarre durch eine genetisch bedingte Muskelerkrankung (myotonia congenita) ausgelöst wird. Bei Erschrecken werden die Muskeln plötzlich steif, die Muskelentspannung findet nur verzögert statt, obs das auch beim Hund in dieser Form gibt, weiss ich nicht.
Also "freeze" ja, allerdings eine völlig ausgeuferte Variante, die ggf. durch gesundheitliche Probleme ausgelöst wird.
-
Ich habe ca. 2500 Meter Festzaun plus die mobil mit Schafsnetzen eingezäunte Waldrandweide.
Der Grundzaun steht seit 17 Jahren (da ist aber vom ursprünglichen Material nichts mehr vorhanden, bis auf einige wenige Holzpfosten)
Seit 2015 ists Modell Herdenschutzzaun, also von damals 3 Reihen aufgerüstet auf 7 Reihen.
Ich tausche routinemäßig "Schwachstellen" aus, wie z. B. Torgriffe, Torisolatoren, Verbindungsisolatoren und -Spezialverbinder, Isolatoren mit Metallkern. Aber auch regelmäßig Litzen.
Litzen benutze ich nur welche mit 0,0X Ohm (im Pferdebereich gibts da ja oft ganz andere Werte), als Hauptstromleiter sind die beiden jeweils oberen Litzen Draht.
Und ich sag Euch: einen komplett neuen Zaun aufzubauen geht einfacher und schneller, als einen vorhanden Zaun zu insten.
Und was der ganze vermeintliche Klein-Scheiss für jeweils 7 Zaunreihen kostet, ist einfach der völlige Irrsinn.
Was ich immer noch nicht gefunden habe, sind taugliche Litzenverbinder. Das sind IMMER absolute Schwachstellen bisher, egal, welche Modelle ich ausprobiert habe und auch nicht besser als ein popeliger Knoten.
Ich habe momentan solide 5,6 kV auf dem gesamten Zaun, incl. der 7 angehängten Schafsnetze. Sind die zum Winter hin abgebaut, kommt da noch eine Schippe Leistung drauf (die Netze gehen nach dieser Saison dann auch in die Entsorgung, ihre Zeit ist mehr als um).
Wenn ich fertig bin damit, alles auszutauschen, wird da auch nochmal was zusätzlich an Leistung draufkommen.
Das sind viele, viele Stunden Arbeit (zusätzlich zum Mähen und Büsche zurückschneiden). Auch, wenns dieses Jahr mit dran liegt, dass ich die letzten beiden Jahre nur das Nötigste gemacht habe, weil wir hier ja wegwollen.
-
Gerade im Radio gehört: In der Schweiz ist seit heute ein Impfstoff zugelassen.
Hier ist noch ein Artikel dazu:
https://www.srf.ch/news/schweiz/b…ngewandt-werden
Auch die ehemals frei lebenden, jetzt aber eingezäunten Wisente in NRW sind betroffen, die erwachsenen Tiere sind symptomfrei, aber es gibt eine hohe Kälbersterblichkeit (im Artikel wird auch Inzucht als mögliche Ursache genannt, aber die Neugeborenen-Sterblichkeit wird ja auch von anderen Tierarten berichtet)
-
manche haben ja auch Rinder und Pferde, da wird flüchten schwierig.
Ja, "Wild-Bunch-Ranch on tour" wäre alles, aber nicht unauffällig.

Ich bin ein eher fröhlicher, optimistischer "Prepper", in dem Sinne, dass ich weiss, das alles mögliche passieren könnte und kann, mir als Alt-Pfadfinder viele Dinge, die da ein wenig mit reingehören, aber auch einfach Spass machen, ich als Gemüsegärtner eh gern Vorratshaltung betreibe und wir dadurch, dass man im ländlichen Raum nicht mal eben schnell ums Eck zum Einkaufen kann, sowieso besser ausgestattet sind, als jemand mit einer 3-Zimmer-Wohnung. Das ist auf dem Land normal. Ich kenn mein näheres und weiteres Umfeld aus dem EffEff und ich kenn vor allem mich selbst. Auch in Bezug auf schwierige Situationen. Meine Einstellung ist: es gibt immer irgendeinen Weg und ich werde ihn finden.
Was ich nicht brauche, ist, bereits im Vorfeld ein unbehagliches Gefühl anderen Menschen gegenüber aufzubauen. Das hilft mir nicht.
Krisenvorsorge ist für mich was Optimistisches, so nach dem Motto "egal, was kommt, wir packen das."
-
Bisher in Sachen Nutztierrisse unauffällig, aber es ist i-wie unvorstellbar, dass das so bleibt.
-
Hier mal ein beispielhafter Ablauf am Szenario Srromausfall:
Du, ich kenn das alles, Du musst mich also von nix überzeugen.
Ich mag mich aber von solchen vorhergesagten Szenarien nicht negativ beeinflussen lassen.
Wenn was ist, sitz ich nicht mit der Schrotflinte auf den Knien hinter der Haustür, sondern werde wahrscheinlich gerade eine provisorische Erste-Hilfe-Station eröffnen oder sowas.
Es gibt auch jetzt, in vermeintlich friedlichen Zeiten, nichts und niemanden, der mich vor Gewalttaten und assholes schützen kann, natürlich gibts die in schwierigen Zeiten dann erst Recht. Aber das sind zu keiner Zeit in meinem Leben diejenigen, nach denen ich mein Leben ausrichten werde.
-
Ein in Europa neuer Serotyp BTV 12 ist in den Niederlanden aufgetreten:
https://www.vetion.de/newsdetail/btv…anden-entdeckt/
...
Hier im LK gehts "gebremst" weiter mit der Ausbreitung.
Es gibt immer wieder vereinzelte Meldungen, aber es rauscht nicht so durch, wie anderswo.
Bei meinen Rindern sollte der Impfschutz mittlerweile da sein.
Mücken (nur keine Ahnung, welche genau) sehe ich auch noch bei +2°C zuhauf.
-
Meine "Geschichte" steckt in meinen Diagnostik-Vorschlägen drin.