Super, danke!
Dann bestell ich mal noch nen Kasten.
Super, danke!
Dann bestell ich mal noch nen Kasten.
Wir haben ein ähnliches Problem, wie im vergangenen Jahr: Turmfalken, die dringend eine Nistgelegenheit suchen.
Um unseren Falken-Kasten herum sind dauerhaft 4 Falken unterwegs.
Ich würd ja noch einen aufhängen, aber ich weiss nicht wo, wir haben nur diese eine Scheunenseite, wo das geht.
Weiß wer von Euch, wie dicht Turmfalken beieinander nisten?
Ich topfe auch zucchini und gurken um und die haben es noch immer überlebt
Wenn man die mit Erdballen umtopft, klappt das auch meist.
Aber viele Gurken sind voll die Memmen und mögen sowas nicht so sehr.
Am besten murmelt man dabei den Zauberspruch:
"Gurki, Gurki, ich pflanz dich um,
bitte nimm mir das nicht krumm." ![]()
"Unser" Raubwürger ist dann jetzt wohl doch abgezogen in sein Brutgebiet.
Ich hatte einen kleinen Funken Hoffnung, dass er es vllt. mal hier versucht, bin aber gleichzeitig wegen der Wiesenbrüter auch nicht ganz bös drum, dass er doch woanders hin ist.
Einfach mal für die, die Peter Berthold nicht "kennen":
Hier ists auch so. Ein natürliches Angebot an Futter ist immer da - ob Nüsse, Samen oder vertrocknete Beeren.
Unsere Spatzen können ganzjährig z. B. noch Getreidekörner im Stroh finden. Die futtern die erwachsenen Vögel und die paar Insekten, die es in kühleren Brutzeiten gibt, bleiben dann für die Jungvögel.
Die Erklärung von dem Prof Berthold, der ja nun absoluter Artenschutz-Freak ist, halte ich für überaus plausibel.
Der LBV bittet für Bayern wieder um Meldungen von den ersten Kuckuck-Rufen:
https://www.lbv.de/naturschutz/artenschutz/voegel/kuckuck/
(Der Satz "Die Ankunft der Kuckucke ist vorbei und die meisten treten sogar schon wieder die Heimreise an. Vielen Dank für Ihre Meldung!" bezieht sich noch auf 2024)
Keine grosse Überraschung, dass der Wolf da durchpasst:
Zu den "Zertifizierungen" muss man noch wissen, dass das weniger Arbeits-/Brauchbarkeitsprüfungen in Sachen Herdenschutz sind, sondern da gehts vor allem darum, nachzuweisen, dass der HSH keine Gefahr fürs Umfeld ist.
Entsprechend muss man bei manchen Zertifizierungen auch einen Teil abseits der Herde ablegen, mit Handlings-Übungen, dem angeleinten Passieren von verschiedensten Aussenreizen (andere Hunde, Passanten, Radfahrer, Strassenverkehr). Da gehts darum, dass die HSH abseits der Herde kein Aggressionspotential zeigen.
WIE in dem Film diese Dinge geübt worden sind, ist natürlich eine Sache für sich. Wenn ein Hund im Freeze in der Schubkarre sitzt, ist der Lernerfolg eher gering.
Das Einfrieren zeigt allerdings der allergrösste Teil der arbeitenden HSH z. B. beim TA.
Ich persönlich mag das nicht, meine McYassi würde da auch zu neigen, wenn sie nicht mit dem Kooperationssignal gearbeitet würde.
Nach Hobby-Horsing kommt Hobby-Dogging
Für manch echten Hund, der dann nicht angeschafft ist, könnte das eine wohltuende Entwicklung sein.
(Beim "Hier" lag ich allerdings vor Lachen unterm Tisch..
)