Mir gehts andersrum - ich hab immer viel zu viel Kompost, weil unsere Tennessee Wiggler (Kompostwürmer) den Festmist der Rinder in allerfeinsten Kompost verwandeln. Im Gemüsegarten brauche ich davon gar nicht so viel, allenfalls mal bei einem neuen Hochbeet zum Befüllen oder in der Regenerationsphase fürs Kartoffelbeet. Sonst wird der eher in homöophatischen Dosen untergemischt, denn letztlich sind gut gemulchte, gut eingefahrene Hochbeete ja selbst sowas wie ein Komposter.
Hier läuft das Gemüse-Garten-Jahr bisher ganz gut. Die Obstbäume haben dieses Jahr mal keinen Frost während der Blüte erwischt, die Walnuss-Bäume dito, das sieht z. Zt. gut aus. Weil ja ein trockener, heisser Sommer im Raum schwebt, haben wir nochmals die Regenwasser-Gewinnung aufgestockt, so dass wir zusammen mit anderen wassersparenden Maßnahmen das Gemüse gut über den Sommer bringen können.