Beiträge von McChris

    Bei allem Generve rund um den Herdenschutz mit Hunden - ich würde es nie wieder anders machen wollen.
    Rinder und Hunde sind ein Team - da wird zusammengearbeitet, aufeinander geschaut und trotzdem manchmal "gestritten" wie bei so nem alten Ehepaar. Gerade bei einer so beständigen Tiergruppe wie hier entstehen da ganz besondere Beziehungen untereinander.

    Unser altes Mädchen Brauni läuft ja deutlich langsamer als der Rest der kl. Herde, egal, wo sie ist, es ist immer einer der Hunde ganz in ihrer Nähe.

    Manchmal kommts mir vor, als seien die Sinne der unterschiedlichen Tierarten miteinander verknüpft, besser kann ich es nicht beschreiben, denn die Hunde spüren einen fixierenden Blick der Rinder auf Dinge im Umfeld, selbst wenn sie mit dem Rücken zum Rind sitzen oder liegen. Irgendwie nehmen sie die Anspannung wahr, keine Ahnung, wie. Andersherum ists genauso - wenn die Hunde "stillen Alarm" haben, also mit einem Schlag hochangespannt sind, rücken die Rinder näher zusammen und lassen den Hunden Raum.


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    Und wie stellt man sich in dieser Variante die Sache mit Hunden, Füchsen, Goldschakalen, Menschen vor?


    Wie widerwärtig ist denn dieser Vorschlag?

    In den per App virtuell eingezäunten Regionen können sich die Wölfe jetzt frei bewegen. Damit sie auch satt und gesund bleiben, treiben Landwirte und Jäger regelmäßig Tiere in die Wolfschutzzonen. Die Tierhalter können somit wieder selber selektieren, welche Tiere sie den Isegrims überlassen. Für die meist kranken oder altersschwachen Tiere bekommen sie vom Staat eine kleine, lukrative Entschädigung.

    Rein interessehalber: Was würdest du denn sagen, wie hoch die monatlichen Kosten für ein altes Rind mit allem im Schnitt liegen?

    Das lässt sich pauschal nicht sagen - allein die Futterkosten können stark variieren. Hochleistungsrassen haben weit höheren Futterbedarf, als Robustrassen.

    Meine beiden Kühe sind z. B. weit auseinander, was gesundheitliche Kosten angeht. Die fast 19-jährige Brauni bekommt wegen ihrer Hüftarthrose täglich Melosus, das allein sind €270,- im Monat. Die fast 18-jährige Fanni braucht da noch nichts, sollte einer der doppelt so schweren Ochsen dauerhaft Schmerzmittel brauchen, wirds richtig teuer (wobei man da auch aufs günstigere Spritzen umsteigen kann, das Melosus per os ist in der täglichen Anwendung einfach handlicher bisher)

    Pensionsbetriebe für Rinder, wo man als Privatperson sein Rind einstellen kann, variieren in der Preisgestaltung zwischen €150,- und € 250,-, das ist allerdings exclusive TA-Kosten und Klauenpflege.